Zu diesem Schluss kommen Forscher des Kopenhagener Cochrance Centre.
Laut Schätzung mancher Wissenschaftler würden 10 Patientinnen "umsonst" behandelt, um eine Patientin vor dem "Krebstod" zu retten - vor dem vermeintlichen.
Denn wenn man die fünf biologischen Naturgesetze kennt, welche Dr.Hamer seit 1981 entdeckt hat, stellt sich eine weitere Perspektive dar. Aus der Entdeckung des ersten, zweiten und dritten Naturgesetzes weiß man, dass erstens, jedes körperliche Geschehen durch einen biologischen Konflikt, das DHS(© Dr.R.G.Hamer) ausgelöst wird, und nicht durch Chaos und Zufall.
Durch das zweite Naturgesetz verstehen wir, dass jeder Prozess sowohl eine aktive Entstehungsphase, als auch eine Regenerations-und Heilungsphase kennt, sofern es denn zur Lösung dieses biologischen Konfliktes kommt. Das dritte Naturgesetz wiederum sagt uns, dass die Gewebe des Körpers sich spezifisch verhalten und eben nicht chaotisch durcheinander wachsen, wie nun auch Prof. Höckel von der Universität Leipzig neu entdeckt hat.
Durch die Kenntnis dieser drei Naturgesetze wird verstehbar, dass ein Krebsgeschehen eben nicht durch Chaos entsteht und sich chaotisch verhält, sondern durch ein klar definierbares Erlebnis zustande kommt und in klar definierbaren Schemen verläuft.
In Bezugnahme auf den "Krebstod", den es zu verhindern gilt, stellt sich nun ein neues Bild dar:
Denn faktisch kann man an einem "Brustkrebs" unmöglich versterben, da die Brust nicht zu den lebensnotwendigen Organen gehört.
Der "Tod durch Brustkrebs" kommt also immer durch zwei weitere Faktoren zusammen, entweder direkt durch die Behandlung, oder durch körperliche Folgeprozesse, welche die Medizin dann als "Metastasen" bezeichnet.
Der Glaube an diese Metastasen beruht jedoch auf der Annahme von Chaos und Zufall im Organismus. Und genau jener Gedanke könnte es letztendlich sein, der die Patientinnen und Patienten dazu bringt, in Panik und Verzweiflung jeden Strohhalm zu ergreifen, auch wenn er nur Rettung im einstelligen Prozentbereich verspricht.
Doch was, wenn die Grundannahmen dieses Handelns falsch sind? Was, wenn kein Chaos und Zufall im Körper besteht, sondern alle Prozesse kontrolliert geschehen und direkt von der Wahrnehmung der Person abhängen?
Ist es dann noch zu verantworten, den Patienten mit verängstigenden Prognosen und Behauptungen zu einer Entscheidung drängen zu wollen?
Ist es dann noch zu verantworten, mit Vorsorgeuntersuchungen und den Aufforderungen dazu eine Atmosphäre der allgegenwärtigen Angst zu erzeugen, und zwar für jeden Menschen, der in eine der definieren "Risikogruppen" gehört?
Gibt es denn überhaupt noch ein "Risiko", wenn es keinen Zufall gibt, oder hat jeder Mensch selbst Einfluss und Kontrolle auf seinen individuellen Fall?
All diese Fragen stellen sich zwangsläufig, wenn man sich einmal mit der Entdeckung Dr.Hamers beschäftigt.
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