Convegno di Studi 2009

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Der Convegno di Studi - der Studienkongress der ALBA ist der alljährliche Termin, an dem Interessenten und Neulinge sich über die fünf biologischen Naturgesetze und die Arbeitsweise des Verbandes ALBA informieren können.
Der diesjährige Termin ging vom 6. - 8. November, getagt wurde im Konferenzzentrum des alten Hafens (Porto Antico) von Genua.
Die genaue Teilnehmerzahl ließ sich bis zum Ende der Veranstaltung nicht abschätzen, da zu den 350 vorangemeldeten Teilnehmern noch eine unbekannte Zahl an Gästen hinzukam.

Convegno1Das Programm gestaltete sich aus technischen Erläuterungen wie der Einteilung der Keimblätter und methodischen Ansätzen wie beispielsweise der Beurteilung der Zeitspannen aus Sicht der fünf biologischen Naturgesetze.
Hierzu stellte Dr. Poiani eine Fallstudie eines ärztlichen Kollegen vor, der zwei exakt gleiche Diagnosen - eine Abszess- und Fistelbildung im Kieferknochen, einerseits konventionell behandelte, wobei die Patientin knappe zehn Jahre mit dem Geschehen zu tun hatte, und dann, nach Kennenlernen der Neuen Medizin, den gleichlautenden Befund bei einem anderen Patienten gemäß der Entdeckung Dr. Hamers behandelte - wodurch dieser Fall nach zwei Monaten ausgeheilt war.

 

Convegno2Ebenso wurden viele Patientengeschichten vorgestellt, wobei sich die Bandbreite hier von Hautveränderungen, Multiple Sklerose, verschiedenen Krebsarten wie auch einer Hornhauthauterkrankung bei einem Hund erstreckte.
Mit radiologischen, histologischen und labortechnischen Befunden wurde jeder einzelne Fall in seinem Verlauf dargestellt und erläutert.
Die Rolle des Patienten wurde ebenso thematisiert wie die Angst der Ärzte. Fragerunden und Diskussionen ("Tavola rotonda" - runder Tisch) gaben jedem Teilnehmer die Möglichkeit, seine Ansichten und Fragen darzustellen.

 

Convegno3Am Ende der dreitägigen Veranstaltung erfolgte von Verbandspräsident Marco Pfister noch die Ankündigung, dass der nächste Convegno, der vom 29. - 31.10.2010 stattfinden soll, simultan auch ins Deutsche und Englische übersetzt würde, da sich jedes Jahr mehr ausländische Teilnehmer einfinden.
Auch die deutsche Delegation wird wieder vertreten sein.

 

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Die ALBA

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Da die Neue Medizin nach Dr. Ryke Geerd Hamer im deutschsprachigen Raum fest in Laienhand ist, liegt es scheinbar nahe zu denken, es gehe nicht anders. Ein Blick über die Alpen könnte hier für Aufklärung sorgen. Die Italiener machen vor, wie es gehen kann. Der Deutschen liebstes Urlaubsland wird zum Vorreiter.

Die Basis der Erfolgsstrategie bildet der Verband A.L.B.A., der sich das Studium der fünf biologischen Naturgesetze, die Dr. Hamer entdeckte, zur Aufgabe gemacht hat.
Und während sich die Neumediziner in Deutschland in kleinen Stammtischen organisieren, beinah scheu des Tageslichts, ist die A.L.B.A. auf einer der größten italienischen Gesundheitsmessen, der SANA, vertreten.

Impressionen SANA 2008

Der acht Meter breite Messestand erscheint in der großen Halle des Messegeländes Bologna wie ein Exot. Während ringsum ernst dreinblickende Anzugträger auf großen Schildern mit Risikofaktoren und Vorsorgeuntersuchungen drohen, strahlen die A.L.B.A.- Vertreter eine Gelassenheit aus, deren Grundlage jeder von ihnen auf dem Rücken trägt: "Grazie al Dr.Hamer, non ho piu paura!"

( Danke Dr.Hamer, ich habe keine Angst mehr! )

Dieser Kontrast trägt Früchte. Während eine Menschentraube den Durchgang blockiert, weil am Stand der A.L.B.A. einer der beiden täglich stattfindenden Einführungsvorträge der Neuen Medizin gehalten wird, blickt manch ein Aussteller eifersüchtig. Überhaupt macht es den Eindruck, als sei die A.L.B.A. nicht nur eine erwartete Attraktion, sondern auch ein bekannter Verband in Italien. Nicht wenige der Standbesucher wissen bereits Bescheid oder waren bereits bei einem der Ärzte, welche die Ausbildung der A.L.B.A. abgeschlossen haben, in Behandlung.

Impressionen Sana 2008 2

Am Ende der viertägigen Messe haben mehrere tausend Menschen einen Informationsflyer mitgenommen und beinah 1.000 Exemplare des neuen "Einführungsbüchleins" wurden verkauft. Dieses kleine Heft wurde vom "wissenschaftlichen Komitee der A.L.B.A." verfasst, das aus 19 Ärzten besteht. Der Ton, der in Publikationen und in der Öffentlichkeitsarbeit angewendet wird, besticht durch Respekt und Höflichkeit.

Auf die Frage, wie diese Struktur in Italien erschaffen werden konnte, antwortet Marco Pfister, Präsident der A.L.B.A.: "Wir haben niemals gegen etwas gekämpft."

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Schweinegrippe-Schnelltests unzuverlässig?

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http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/37631/Neue_Influenza_Zweifel_an_der_Zuverlaessigkeit_von_Schnelltests.htm

SchweinegefahrAmerikanische Forscher haben festgestellt, dass die Schnelltests, welche zur Bestimmung der sog. “Schweinegrippe” verwendet werden, starken Zuverlässigkeitsschwankungen unterliegen. Es wird unter anderem eine Bandbreit von 10-70 Prozent genannt, mit welcher diese Testverfahren zutreffen.

Kennt man die fünf biologischen Naturgesetze, erübrigt sich die Panik vor krankmachenden Viren erst einmal, da man eine andere Betrachtungsweise der vorliegenden Prozesse bekommt.

Dass aber selbst auf Basis der infektionstheoretischen Grundlagen weder die eingesetzten Medikamente (wir hatten berichtet), noch die verwendeten Testverfahren eine ausreichende Wirksamkeit besitzen, sollte neugierig stimmen. Auch die Schlussfolgerung “Allein aufgrund eines negativen Testergebnisses sollte niemand von einer Therapie mit Neuraminidase-Hemmern ausgeschlossen werden” gibt einen Einblick in die gedanklichen Grundlagen der Verantwortlichen.

Im Zahlenrausch der Angstpandemie wird allzu oft vergessen zu erwähnen, wie viele der zig-Tausenden angeblichen “Infizierten” zum gegenwärtigen Zeitpunkt überhaupt noch Symptome haben. Gezählt werden absolute Fallzahlen, also jeder, dessen Name dem Gesundheitsamt in Zusammenhang mit einer Schweinegrippe-Diagnose in die Finger kam. Dass die Symptome nach wenigen Tagen von alleine abklingen und ernsthafte Komplikationen nur bei entsprechend vorbelasteten und damit körperlich geschwächten Personen auftreten, das steht in keiner großen Zeitung.

Für den Kenner der Entdeckung Dr.Hamers wird klar, dass der mediale Umgang mit dem Phänomen “Schweinegrippe” vielleicht viel größere Effekte haben wird als die behauptete Gefahr durch eine sogenannte “Ansteckung”.

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Zusammenhang zwischen Überschuldung und Fettleibigkeit

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ComicSucht man in der Literatur Dr.Hamers nach den Begriffen "Adipositas" oder "Fettleibigkeit", kommt man um den Begriff der "Nierensammelrohre" und des damit verbundenen "Flüchtlings-" oder "Existenzkonfliktes" nicht herum.
Dr. Hamer hatte herausgefunden, dass ein biologischer Konflikt (DHS©) mit dem Inhalt "Alles verloren", "Keine Ressourcen" zu einer Funktionsveränderung innerhalb der Nieren führt.
Diese Funktionsveränderung, im Detail eine Verstärkung der sog. "Wasser-Rückresorption" in den Nierensammelrohren, dem entodermalen Anteil des Nierenmarks, führt zu einer zunehmenden Wassereinlagerung im Körper.
Da die Fettzellen zu jenen Zellen gehören, die für die Wasserspeicherung verantwortlich sind, bildet sich dieser Effekt hier am stärksten ab. Unabhängig von der Kalorienaufnahme kann eine Person innerhalb kurzer Zeit eine große Menge an Volumen und Gewicht zunehmen, ohne dass dabei zusätzliche Fettzellen entstehen, schlicht und einfach durch eine "Aufblähung" der vorhandenen Fettzellen durch eine erhöhte Rückresorption in den Nierensammelrohren. Der IDW bestätigt im oben zitierten Artikel nun genau diesen Zusammenhang - dass Menschen, denen scheinbar die "Existenzgrundlage" fehlt, zu einer verstärkten Wassereinlagerung und dadurch erhöht zur Adipositas neigen.
Selbstverständlich ist dieser Effekt nicht zwingend, da er nur die bereits vorhandenen Fettzellen betrifft. Erlebt also ein Mensch, der sehr wenige Fettstrukturen im Körper hat, man unterscheidet hier subkutanes und viszerales Fettgewebe, einen solchen "Existenzkonflikt", kann er aufgrund der weniger vorhandenen Fettzellen sehr viel weniger Wasser abspeichern, weshalb der sichtbare Effekt verringert würde.
Ein mögliches Modell um diesem geldpolitischen Aspekt vorzubeugen, oder Einfluss auf ihn zu nehmen, ist das Bedingungslose Grundeinkommen (http://www.zeitgerecht.de/), welches vielseitig diskutiert wird.

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Wer heilt?

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http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/37629/Vertebroplastie_bei_Wirbelfrakturen_ein_Placebo.htm

KnochenstrukturDer Placebo-Effekt ist eine beliebte Ausrede, um das "Wunder der Spontanheilung" in eine wissenschaftliche nicht diskutierbare Ecke zu stellen. Die Theorie der Osteoporose besagt, dass die Knochenstrukturen aus verschiedenen Gründen an Dichte und Stabilität verlieren. Eine der vielen angenommenen Ursachen seitens der Hochschuldmedizin ist eine hormonales Ungleichgewicht, vor allem nach den Wechseljahren, eine andere "Osteoporose-Form" sei Folge bösartiger Erkrankungen wie beim "multiplen Myelom".
In beiden Fällen der hier genannten Ursachentheorien gibt es jedoch keine Erklärung für den Effekt, welcher an der "Mayo Clinic" in Rochester entdeckt wurde.
Hier wurde nach einer Placebo-kontrollierten Studie klar, dass es scheinbar nicht die tatsächliche Neukonstruktion von Knochenmasse im Wirbelkörper ist, welche die Symptome lindert und die Knochen stärkt, sondern der Prozess an sich.
Ein nachvollziehbares Erklärungsmodell bietet jedoch die "Neue Medizin", welche von Dr. med. Hamer schon seit 1981 fortlaufend erforscht wird. In Bezug auf die Knochenstrukturen hat Hamer entdeckt, dass hier ein biologischer Konflikt mit dem Inhalt "Ich tauge nichts", ein sogenannter "Selbstwerteinbruch" auslösend für Entmineralisierungen und Strukturveränderungen ist.
Während dieser Konflikt natürlich durch viele Umstände ausgelöst werden kann, scheint er im Falle der Wechseljahre der Frau gehäuft aufzutreten, wenn die hormonalen Veränderungen, der Verlust der Fruchtbarkeit oder das Aufkommen eines neuen Schönheitsideales das subjektive Selbstbild der Frau in Frage stellen.
Kennt man nun diese "Neue Medizin", erklärt sich auch, warum der Prozess der Entmineralisierung, der je nach Intensität und Verteilung als Osteoporose oder Osteolyse bezeichnet wird, nach einer Diagnose oft noch stärker voran zu schreiten scheint. Durch die Aussage "Sie sind krank an dieser Stelle", wird der bereits vorhandene Konflikt "Ich tauge nichts" noch verstärkt und bestätigt und sogar auf eine Stelle fokussiert ("Ich tauge nichts an dieser Stelle").

Wie kann also das vorgetäuschte Einspritzen von Knochenzement in den Wirbelkörper hier zu einer Verbesserung führen?

Die Antwort ist: durch das Durchbrechen des Teufelskreises. Während der Patient vor dem Eingriff noch permanent in dem Gedanken schwebt "Ich tauge nichts an dieser Stelle, ich bin krank", kommt vom behandelnden Arzt die Erlösung im Sinne der Aussage "Danach ist es wieder stabil". Und der Patient, der hier keineswegs einen bewussten Beitrag leistet - bricht aus dem Teufelskreis der wiederkehrenden Bestätigungen des "Ich tauge nichts an dieser Stelle" und tut, was jedes Tier in freier Wildbahn tun würde, weil es nichts von Diagnose und hypnotischer Angst versteht - er regeneriert.
Dass dieser durchaus "normale" Prozess nun in eine wundersame "Spontanheilung" erklärt wird, lässt sich nur dadurch verstehen, dass unsere kulturellen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Glaubenssätze und Betrachtungsweisen, diese "Heilungen" mit solcher Konsequenz verhindert haben, dass jeder Ausbruch aus diesem System als "wundersam" gesehen werden muss.
Zum Nachdenken sollte auch anregen, was als Resumee dieser Entdeckung von den Forschern bedacht wurde:
"Der Orthopäde bezweifelt allerdings, dass die Studien angesichts des verbreiteten Glaubens an seine Wirkung durch die Patienten das sofortige Ende der Vertebroplastie einläuten werden. Ein derartiger Paradigmenwechsel benötigt in der Medizin erfahrungsgemäß eine gewisse Zeit."

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"Großversuch an der deutschen Bevölkerung"

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http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,639729,00.html

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/37576/Experten_warnen_vor_Risiken_von_Schweinegrippe-Impfungen.htm

SchweinegrippeWolfgang-Becker-Brüser, der Herausgeber des pharmakritischen “Arznei-Telegramms”, fasst in Worte, was viele Menschen fühlen. Die geplante Massenimpfung sei ein “Großversuch an der deutschen Bevölkerung”. Er bemängelt, dass die möglichen Nebenwirkungen des verwendeten Produktes Tamiflu© nicht ausreichend bekannt seien.

Schon 2005, als die “Vogelgrippe” ein ähnliches mediales Echo wie heute die Schweinegrippe erzeugte, befasste das Arzneimittel-Telegramm sich mit dem Präparat. Die Schlussfolgerung: Derzeit gibt es weder aus randomisierten noch aus epidemiologischen Studien Daten zur Senkung der Mortalität unter Oseltamivir.

Dass die deutsche Regierung trotz allem für 25 Millionen Menschen Impfdosen bereit stellen möchte, muss also andere Gründe haben. Gleichzeitig zeigt ein bereits begonnener Impfversuch, dass die Befürchtung, negative Nebenwirkungen könnten in 1% der Geimpften auftreten, an der Realität vorbei gehen. In Großbritannien traten in 50% aller Fälle Nebenwirkungen auf.

Was in all der Unruhe schnell übersehen wird: Schon 1976 wurden die gleichen Befürchtungen und medialen Maßnahmen benutzt, um in den USA eine Schweinegrippe-Massenimpfung durchzuführen, durch die zahlreiche Menschen zu nachhaltigem Schaden kamen:

 

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Scheidung macht krank

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http://portal.gmx.net/de/themen/gesundheit/krankheiten/8646098-Scheiden-tut-weh-und-macht-krank.html

Die meisten Menschen haben schon erlebt, wie es sein kann, wenn eine Liebe zerbricht. Gemäß einer aktuellen Meldung des “Journal of Health and Social Behaviour” geht dieser Effekt noch weiter. Die Gesundheit wird von Scheidungen nachhaltig in Mitleidenschaft gezogen. Wenn man die fünf biologischen Naturgesetze, die Dr. Hamer entdeckt hat, kennt, ist dies natürlich nachvollziehbar.

Gemäß Dr. Hamers Entdeckung führt ein biologischer Konfliktschock, den er DHS© nennt, zu körperlichen und psychischen Veränderungen, die wir als Krankheit wahrnehmen können. Dass eine Scheidung oder eine Trennung vom Lebenspartner mit zu den Situationen gehören kann, die einen solchen Konfliktschock verursachen, liegt nahe.

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Zu früh gefürchtet?

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http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/37398/H1N1_WHO_gibt_das_Zaehlen_der_Kranken_auf.htm

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,636914,00.html

Die aktuelle Kampagne zur so genannten Schweinegrippe ist in Tonfall und Klang schon aus vorher gegangenen gefürchteten Epidemien bekannt gewesen.Quelle: ÄrztezeitungAuf Flughäfen sieht man Menschen mit Atemschutzmasken, die Bundesregierung bestellt für 600 Millionen Euro Mittel, die den Krankheitsverlauf mildern sollen und, und, und… Der britische Forscher Tom Jefferson beleuchtet nun eine andere Seite der Medaille und wenn man seinen Ausführungen glauben darf, fragt man sich zu recht – was ist denn da los? Kennt man die fünf biologischen Naturgesetze, die Dr.Hamer die “Neue Medizin” nennt, stellen sich sowieso andere Fragen. Die Angst vor dem Unsichtbaren in Form von postulierten Viren oder anderen Poltergeistern wird dann vom Symptom zum Auslöser neuer Prozesse, weil durch das erste biologische Naturgesetz klar definiert ist, dass ein unerwartetes, isolatives und dramatisches Ereignis das Material ist, welches körperlich-geistige Veränderungen hervorruft. Angesichts dieser neuen Betrachtungsweise stellt sich durchaus die Frage, ob die Aktuelle oder auch frühere Virus-Pandemie-Phantasien nicht viel gefährlicher sein können, als das, was mit Ihnen eigentlich behauptet wird?

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Kosten-Nutzen-Bewertung für Therapien

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http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/37386/GBA_stellt_Weichen_fuer_Kosten-Nutzen-Bewertung_-_Erster_Auftrag_im_September.htm

Im September soll ein “neuer Abschnitt für das Gesundheitswesen in Deutschland” beginnen, so meint Peter Sawicki, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG). Denn im September soll erstmals – jawohl – erstmals – der Nutzen mit den Kosten einer Arzneimittelanwendung verglichen werden.

Während die Kosten-Nutzen-Kalkulation zum alltäglichen Ritual aller Menschen gehört, die sich ein neues Produkt anschaffen möchten, wird dieser Schritt im Gesundheitswesen erstmalig gemacht. Es wird auch Zeit, könnte man meinen.

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Hirntumore nutzen Glia-Strukturen

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http://idw-online.de/pages/de/news326121

Basierend auf der aktuellen medizinischen Theorie sind Hirntumore chaotische Zellverbände, welche den programmierten Niedergang nicht einhalten und sich unaufhörlich fortpflanzen und wachsen. Das schnelle unkontrollierte Wachstum droht dann, das umliegende, gesunde Gewebe zu infiltrieren und somit die Funktion zu beeinträchtigen.

Der zitierte Artikel beschreibt einen weiteren Mechanismus dieser “bösartigen Prozesse” – sie können durch komplizierte chemische Mechanismen die eigentlichen Verteidigungsstrukturen dazu mißbrauchen, in ihrem Dienste zu handeln. Schlau sind sie ja, die Hirntumoren, möchte man dort meinen.

Doch ist das, was dort zu sehen geglaubt wird, auch das, was dort geschieht? Wir kennen unzählige Beispiele aus dem eigenen Leben, bei denen ein scheinbar offensichtliches Ereignis von unterschiedlichen Menschen unterschiedlich beschrieben wird. Also warum sollte es sich im Falle der Umschreibung dessen was dort geschieht anders verhalten? Warum sollten Menschen hier einen klaren, objektiven Blick für die Sache haben, wenn dieser Ihnen sonst auch verwehrt ist?

Dr.med. R. G. Hamer hat bereits 1981 postuliert und dann auch beweisen können, dass jeder körperliche Prozess stets auch mit einem cerebralen, einem im Gehirn stattfindenden Prozess einher geht.  Beispiel eines "HH"Dieses Phänomen wird seit damals als “Hamerscher Herd” (©Dr.Ryke Geerd Hamer) bezeichnet. Beispiel eines HH Beispiel eines "HH" Teil dieses mit “HH” abgekürzten Prozesses ist, dass während der Reparaturphase des Gehirns, direkt nach der Lösung eines biologischen Konfliktes, die Einlagerung von Gehirn-Bindegewebe, der Glia, beginnt. Aus der Betrachtungsweise der Entdeckung Dr.Hamers sind die Schwellungs- und Wachstumsprozesse im Gehirn also kein chaotischer oder gar bösartiger Prozess, sondern durch und durch geplant und strukturiert.

Dies bedeutet natürlich nicht, dass eine starke Schwellung im Gehirn nicht gefährlich werden kann und gegebenenfalls beherrscht werden muss. Doch aus der therapeutischen Umsetzung der fünf biologischen Naturgesetze heraus wird hier kein Krieg gegen einen “bösartigen Prozess” geführt, sondern es wird eine Regulation, beispielsweise medikamentös (meist mit Glukokortikoiden) oder durch äußere Anwendung (wie Kühlung) versucht.

Man sieht also, dass je nach zugrunde liegender Theorie eine sichtbare “Realität” andersartig interpretiert und bewertet werden kann – und dementsprechend werden andere Maßnahmen eingeleitet.

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Versteckte Ergebnisse?

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Dass Forschungsergebnisse nicht immer die Ergebnisse der Forschung, sondern manchmal nur geschönte Werbemaßnahmen sind, war und ist bekannt.

Dass ein Großteil der durchgeführten Studien von den Herstellern der jeweiligen Produkte finanziert werden, ist ebenfalls in vielen Fällen bekannt.

Dass der Einfluss der jeweiligen Pharmakonzerne jedoch so weit reicht, dass unliebsame Studienergebnisse einfach verheimlicht werden können, gibt dem Begriff der "Beschönigung" noch einen anderen Geschmack.

Denn wenn sich das Ergebnis einer Studie einfach nicht zurecht-schönen lässt, so kann man es auch einfach in der Schublade verschwinden lassen, so hat man hier den Eindruck.

Dass die Effekte der Drittmittelforschung und die Macht der Pharmakonzerne zu einer starken Beeinflussung der ärztlichen Handlung führen, scheint immer mehr den Patienten als den Ärzten selbst klar zu werden.

 

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Witwer eher demenzgefährdet

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http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/37252/Witwer_eher_demenzgefaehrdet.htm

Kennt man die Neue Medizin nach Dr.Hamer, ist dieser Zusammenhang klar. Denn hier versteht man, dass viele Symptome, die heute als “Demenz” bezeichnet werden können, von verschiedenartigen biologischen Konflikten ausgelöst werden.

Der Verlust des Gedächtnisses, was in der Medizin gerne als “Alzheimer-Demenz” bezeichnet wird, ist gemäß den Entdeckungen Dr.Hamers durch Konflikte verursacht, die im sensorischen und postsensorischen Rindenfeld der Großhirnrinde platziert sind, hier geht es maßgeblich um so genannte “Trennungskonflikte”, also den Kontaktabriss zu einer geliebten Person.

Einerseits tritt durch multiple aktive Konflikte eine Reduzierung des Kurzzeitgedächtnisses auf, andererseits wird diese in der Regenerationsphase nach Lösung das ursächlichen Konfliktes erstmals verstärkt – wegen der Reparatur des “Hamerschen Herdes” (© Dr.R.G.Hamer) im Gehirn.

Durch Häufiges Auftreten der immer wieder gleichartigen Konflikte, man spricht hier von “Rezidiven” entsteht eine Vernarbung, welche im Nachhinein zu einer langzeitlichen Verschlechterung der jeweiligen Funktion führen kann. Diese Vernarbung wird dann als “Atrophie” der Hirnrinde bezeichnet – das Nervengewebe wird reduziert und von Bindegewebe ersetzt.

Andere Symptome der Demenz, wie Desorientierung oder kognitive Störungen, so weiß man durch Dr.Hamers Entdeckung, kommen u.a. durch eine so genannte “Stammhirn-Konstellation” zustande, also multiple (mindestens zwei) aktive Konflikte auf beiden Hälften des Stammhirnes, wo die grundsätzlichen Lebensfunktionen reguliert werden.

Dass ein Mensch, der seinen Lebenspartner und damit eine wichtige Bezugsperson verloren hat, eine höhere Wahrscheinlichkeit hat, diese Konflikte zu erleben und die damit verbundenen Symptome zu verspüren, ist logisch. Und doch können wir mit der “Neuen Medizin” des Dr.Hamer verstehen, dass es eben nicht um Wahrscheinlichkeiten und Zufälle geht, sondern um streng systematische Funktionen, mit denen jeder einzelne Fall sich beleuchten und verstehen – und vielleicht beeinflussen lässt.

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Frei erfunden

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http://www.zeit.de/online/2009/24/forschungsergebnisse-verfaelscht

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&p=betrug&id=64101

http://www.aerzteblatt.de/V4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=50035

 

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Man wusste es, man vermutet es schon lange und bestätigt wurde es auch schon des öfteren:

In der Forschung wird geschummelt. Und nicht nur zufällig, nicht nur zum Ruhme, sondern auch gesponsort:http://www.bmj.com/cgi/content/abstract/326/7400/1167

Doch was scheint dies zu ändern? Haben durch diese Ergebnisse Patienten angefangen, scheinbare Durchbrüche oder Todesbotschaften zu hinterfragen?

Gut wäre es, denn angesichts der Häufigkeit von “Beschönigungen” in der Forschung ist es durchaus fragwürdig, ob Prognosen oder Ankündigungen immer zutreffend sind.

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Den Krieg überdenken?

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http://www.issues.org/19.4/updated/bailar.pdf

John Christian Bailar III. ist Mediziner und Statistiker und machte sich die Arbeit, die gesteckten Ziele des amerikanischen "War on cancer" mit den erreichten Erfolgen zu vergleichen.

Das Ergebnis ist ernüchternd. In vielen Jahren Forschung und Experimenten ist die Sterberate von 1975 bis ins Jahr 1984 gestiegen. (162,2 / 170,7)

bailarDas Vorkommen von Krebserkrankungen ist trotz Präventionsmaßnahmen und Aufklärung ebenfalls angestiegen ( 285,3 / 296,5)

Die 5-Jahres Überlebensrate wurde von 1974 - 1983 um 0,1% verbessert. (48,6 - 48,7).

Die Versprechen und Hoffnungen, die Zahl der durch Krebserkrankungen zustande gekommenen Todesfälle mit Hilfe moderner Methoden, Einführung von Bestrahlung und Chemotherapien zu Leibe rücken zu können, sind ins Leere gelaufen. Die Schlussfolgerung scheint klar - die angewandte Strategie scheint nicht zu greifen.

Eine jüngere Studie von John Bailar wurde bereits HIER dargestellt, die Zahlen scheinen seit 1984 sogar weiterhin angestiegen zu sein.

Was wäre ein Ausweg aus diesem Trend?

Gemeinsam allen Forschungs- und Versuchsmethoden, welche in den letzten Jahrzehnten angewandt wurden, ist das gemeinsame Bezugssystem, dass "die Krankheit" die Folge fehlerhafter Prozesse oder feindlicher Angriffe sei.

Die logische Ableitung dieser Annahme ist der Versuch, in der Behandlung eine "Reparatur" oder einen "Kampf" gegen die vermeintliche Ursache zu betreiben.

Betrachten wir die fünf biologischen Naturgesetze, die Dr.Hamer entdeckt hat, ergibt sich ein anderes Bild. Das fünfte Naturgesetz sagt uns, dass jedes körperliche oder psychische Phänomen ein Teil eines entwicklungsgeschichtlich verstehbaren, sinnvollen und biologischen Sonderprogrammes ist.

Ist Angst und Reparaturwut also gerechtfertigt? Oder haben sie nachhaltig negativen Einfluss auf den Zustand des Patienten?

 

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http://www.rp-online.de/public/article/wissen/gesundheit/730390/Behandlung-von-Brustkrebs-oft-unnoetig.html

Zu diesem Schluss kommen Forscher des Kopenhagener Cochrance Centre.

Laut Schätzung mancher Wissenschaftler würden 10 Patientinnen "umsonst" behandelt, um eine Patientin vor dem "Krebstod" zu retten - vor dem vermeintlichen.

skalpellDenn wenn man die fünf biologischen Naturgesetze kennt, welche Dr.Hamer seit 1981 entdeckt hat, stellt sich eine weitere Perspektive dar. Aus der Entdeckung des ersten, zweiten und dritten Naturgesetzes weiß man, dass erstens, jedes körperliche Geschehen durch einen biologischen Konflikt, das DHS(© Dr.R.G.Hamer) ausgelöst wird, und nicht durch Chaos und Zufall.

Durch das zweite Naturgesetz verstehen wir, dass jeder Prozess sowohl eine aktive Entstehungsphase, als auch eine Regenerations-und Heilungsphase kennt, sofern es denn zur Lösung dieses biologischen Konfliktes kommt. Das dritte Naturgesetz wiederum sagt uns, dass die Gewebe des Körpers sich spezifisch verhalten und eben nicht chaotisch durcheinander wachsen, wie nun auch Prof. Höckel von der Universität Leipzig neu entdeckt hat.

Durch die Kenntnis dieser drei Naturgesetze wird verstehbar, dass ein Krebsgeschehen eben nicht durch Chaos entsteht und sich chaotisch verhält, sondern durch ein klar definierbares Erlebnis zustande kommt und in klar definierbaren Schemen verläuft.

In Bezugnahme auf den "Krebstod", den es zu verhindern gilt, stellt sich nun ein neues Bild dar:

Denn faktisch kann man an einem "Brustkrebs" unmöglich versterben, da die Brust nicht zu den lebensnotwendigen Organen gehört.

Der "Tod durch Brustkrebs" kommt also immer durch zwei weitere Faktoren zusammen, entweder direkt durch die Behandlung, oder durch körperliche Folgeprozesse, welche die Medizin dann als "Metastasen" bezeichnet.

Der Glaube an diese Metastasen beruht jedoch auf der Annahme von Chaos und Zufall im Organismus. Und genau jener Gedanke könnte es letztendlich sein, der die Patientinnen und Patienten dazu bringt, in Panik und Verzweiflung jeden Strohhalm zu ergreifen, auch wenn er nur Rettung im einstelligen Prozentbereich verspricht.

Doch was, wenn die Grundannahmen dieses Handelns falsch sind? Was, wenn kein Chaos und Zufall im Körper besteht, sondern alle Prozesse kontrolliert geschehen und direkt von der Wahrnehmung der Person abhängen?

Quelle: SpiegelIst es dann noch zu verantworten, den Patienten mit verängstigenden Prognosen und Behauptungen zu einer Entscheidung drängen zu wollen?

Ist es dann noch zu verantworten, mit Vorsorgeuntersuchungen und den Aufforderungen dazu eine Atmosphäre der allgegenwärtigen Angst zu erzeugen, und zwar für jeden Menschen, der in eine der definieren "Risikogruppen" gehört?

Gibt es denn überhaupt noch ein "Risiko", wenn es keinen Zufall gibt, oder hat jeder Mensch selbst Einfluss und Kontrolle auf seinen individuellen Fall?

All diese Fragen stellen sich zwangsläufig, wenn man sich einmal mit der Entdeckung Dr.Hamers beschäftigt.

 

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Durchimpfungsrate zurecht geschätzt?

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http://www.thelancet.de/artikel/976753

79521835_eca04c34faDie Durchimpfungsrate ist jener prozentuale Wert, mit dem die Bevölkerung oder eine spezifische Risikogruppe mit einem bestimmten Impfstoff versorgt wurde.

Während den Deutschen gewohnheitsgemäß eine gewisse Impfmüdigkeit unterstellt wird, lobt man den Erfolg der Impfung weltweit unter anderem mit der Begründung, dass steigende Durchimpfungsraten eine sinkende Fallzahl von Erkrankungen mit sich brächten.

Die Untersuchung, die im international renommierten Magazin “The Lancet” zitiert wurde, wirft ein neues Licht auf die so häufig gelobte Verbindung zwischen Durchimpfungsrate und Fallzahl-Reduzierung.

Wie in vielen Fällen, bei denen die statistische Erhebung eines Faktums zu aufwendig wäre, wurden die Durchimpfungsraten nicht gemessen oder gezählt, sondern geschätzt. Hier ergibt sich die Möglichkeit eines allzu menschlichen Fehlers: Wir sehen die Welt nicht wie sie ist – sondern wie wir sind.

Im Klartext bedeutet dies, dass Dinge, die wir wahrnehmen, niemals als reine Information in unserem Geiste ankommen, sondern stets als Interpretationen dessen was wir sehen. Und die Frage, wie wir etwas interpretieren, ist vor allem davon abhängig, was wir glauben, wie sich das Universum zusammensetzt.

Für die vorliegende Untersuchung bedeutet dieser Zusammenhang offenbar, dass die Erwartungshaltung, eine Impfung würde zur Krankheitsvermeidung beitragen, offenbar zu einer falsch-positiven Verfälschung der Einschätzung der Durchimpfungsrate geführt hat.

Wie effektiv, und ob überhaupt, lässt sich im Falle der Impfung also nicht sagen, solange keine Registrierung und Dokumentation der Geimpften und ihres zukünftigen Krankheitsverlaufes erfolgt.

Ob es eine solche Registrierung jemals gab oder geben wird, lässt sich von jedem Patienten beantworten, der von seinem Arzt noch nicht nach seinem Impfpass gefragt wurde, um eine Diagnose zu erhärten.

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Haut und Psyche - ist das neu?

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http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/haut/tid-7896/haut_aid_138094.html

Fast schon regelmäßig erscheinen Berichte und Artikel, welche beinah wortgleich aus der Feder eines Autoren stammen könnten, der eine Abhandlung über die fünf biologischen Naturgesetze schreibt.

Dass die Empfindungen eines Menschen, die hier, verallgemeinernd als “Psyche” bezeichnet werden, sich auf die Haut niederschlagen, wird in der Dermatologie als aktuelles Forschungsergebnis angesehen. Dass die exakten Verbindungen zwischen spezifischen Organen und ihren auslösenden emotional-biologischen Empfindungen von Dr.med. Ryke Geerd Hamer schon 1981 beschrieben und bis heute spezifiziert und detailliert erforscht wurden, ist in diesen Kreisen offensichtlich nicht bekannt.

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Herzmuskelveränderungen bei Gefängnisinsassen

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http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/bluthochdruck-herzrisiko-gefaengnisstrafe_aid_390700.html

601388_robin_psychoEine sehr interessante Beobachtung zitiert der Focus. Dass erhöhter Blutdruck bei Gefängnisinsassen gehäuft vorkommen soll, lässt sich aus Kenntnis der fünf Naturgesetze sehr gut nachvollziehen, allerdings muss man hier differenzieren.

Eine plausible Möglichkeit, warum ein Mensch, der lange Zeit eingesperrt war, mit einem erhöhten Blutdruck reagieren könnte, wäre das Vorhandensein eines Nebennierenrinden-SBS in konfliktgelöster Phase.

Während der konfliktaktiven Phase dieses Programmes, ausgelöst durch den Konfliktinhalt “Den falschen Weg gegangen zu sein”, wird die Produktion der Nebennierenrinden-Hormone Cortisol und Aldosteron reduziert, während die Substanz der Nebennierenrinde abgebaut wird.

Kommt es zur Konfliktlösung, beispielsweise, weil man wieder auf den “richtigen Weg” gekommen ist, erfolgt die Regeneration der Nebennierenrinden mit Überproduktion der besagten Hormone.

Da sowohl Aldosteron als auch Cortisol verstärkend für die Verengung der Arterien wirken, ergibt sich hier ein permanenter, erhöhter Blutdruck für die Dauer der PCL-Phase.

Einen weiteren interessanten Hinweis gibt der Autor jedoch, wenn er sich auf vergrößerte Herzen bezieht. Verdickungen des Herzmuskels ergeben sich nach dem Verständnis der fünf biologischen Naturgesetze in der Regenerationsphase eines biologischen Sonderprogrammes bezüglich der Leistungsfähigkeit des Betroffenen, man spricht vom Konflikt des “Überfordert-Seins”.

Biologisch bedeutet dies, dass das Individuum nicht genug Leisten kann, um beispielsweise einen geliebten Menschen zu unterstützen, also ausreichend für diese Person leisten zu können. Das Herz als komplexes Organ ist eine Konstruktion, die sich erst mit den Entdeckungen Dr.Hamers verstehen lässt.

Doch auch hier muss spezifiziert werden, wenn als Begleitsymptom zum vergrößerten Herzmuskel ein arterieller Blutdruck vorliegt! Der arterielle Blutdruck ergibt sich aus dem Widerstand, den die Arterien dem Austriebsdruck der linken Herzkammer entgegen bringt. Ist der Muskel der linken Herzkammer nun verdickt, ist das Füllvolumen dieses Teils des Herzens verringert, die Kontraktionsfähigkeit jedoch erhöht.

Dies wäre der gleiche Effekt wie das so genannte “Sportlerherz” nach vielen “Überforderungs-Konflikten” mit erfolgreichen Konfliktlösungen.herzgraphkeimbl

Ein gegenläufiger Effekt, mit Verdickung der rechten Herzkammer wäre denkbar, wenn diese rechte Herzkammer sich in der PCLA-Phase des spezifischen Muskulären Sonderprogrammes befindet, da es hier, während der ersten Hälfte der Regenerationsphase eine verstärkte Ansammlung von Ödem und damit Erschlaffung des Herzmuskels gibt. Diese zeitweilige, reduzierte Kontraktionsfähigkeit erzwingt nun eine physiologische Kompensation – der linke Teil des Herzes beginnt schneller zu schlagen. Da der rechte Teil des Herzens jedoch im normalen Rhythmus schlägt, gibt es einen Rückstau im arteriellen System – der Blutdruck steigt.

Die Unterscheidung der beiden Herzkammern wird dann relevant, wenn es um die Erforschung des exakten Konfliktinhaltes geht, der auslösend für diese Veränderung war.

Hier gilt der Grundsatz der Händigkeit, nämlich, dass die dominante Körperhälfte des Menschen stets für Personen gleicher hierarchischer Ordnung steht, man spricht im allgemeinen von “Partner-Personen”, während die nicht-dominante Körperseite für Personen erhöhter oder niederer hierarchischer Ordnung steht, man spricht von “Mutter-Kind-Personen”.

Während diese einfach Regel für alle Organe gilt, die in Großhirn und Kleinhirn gesteuert werden, ergibt sich für das Herz eine Ausnahme, da sich das Herz während der Embryonalentwicklung um fast 180° dreht. Hier gilt also nun, dass die rechte Herzseite beim rechtshändigen Menschen reagiert, wenn man nicht fähig ist, ausreichend zu leisten um Mutter oder Kind, oder gleichgestellte Personen zu unterstützen, während die linke Herzseite beim Rechtshänder für “Partner”-Bezüge reagiert. Unabhängig vom Geschlecht ist diese Zuordnung für den Linkshänder entsprechend umgekehrt.

So einfach und doch so komplex ergeben sich die Möglichkeiten der Erforschung und Betrachtung gemäß den fünf biologischen Naturgesetzen, die Dr.Hamer schon 1981 in Grundzügen formuliert hat.

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AIDS doch ganz anders?

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http://rockcreekfreepress.tumblr.com/post/72803368/top-scientists-ask-journal-science-to-retract

Ein Aufschrei der Empörung sollte Millionen von Menschen aufrütteln, denen der baldige Tod durch schwere Krankheit vorausgesagt wurde.
Was Dr.Hamer schon 1986 sagte, wird nun von 37 renommierten Wissenschaftlern in den USA gefordert: Klarheit in der Frage, ob es den „HI-Virus“, so wie angenommen wird, überhaupt gibt.
“Despite intensive research efforts, the causative agent of AIDS has not yet been identified.” Schrieb der Assistent Dr.Gallos in der ursprünglichen Fassung der Studie, welche erst nach handschriftlichen Änderungen durch Gallo veröffentlich wurde – mit nun anderem Inhalt.
AIDS, ausgelöst durch das Humane Immundefizit Virus, an dem Millionen von Menschen verstarben und versterben werden – dieses Postulat, das wie ein flammendes Schwert gangbare Schneisen für den Erhalt der Infektionstheorie schlägt, scheint nun zu wackeln – zum wiederholten Male.

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Der Tod als Show

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http://www.welt.de/vermischtes/article3423071/Jade-Goody-sie-lebte-und-starb-im-Grossformat.html

Jade Goody war 27, als sie starb. Nach einem medienwirksamen Sterben trauert nun Großbritannien um die junge Frau, die live vor Millionenpublikum erfuhr, dass sie an Krebs erkrankt sei.
Aufmerksamkeit und ein Bewusstsein für die Notwendigkeit der Krebsfrüherkennung soll durch das künstlerische Sterben erzeugt werden. Doch Aufmerksamkeit in welche Richtung?
Angesichts der Tatsache, dass die Jade die Diagnose im August 2008 erhielt und im März 2009 verstarb, wirft dies ein fragwürdiges Licht auf die Effizenz der angewandten Therapien, zu denen, wenn man den Bildern glauben darf, wohl auch die Chemotherapie gehörte.
Muss man sich vielleicht sogar fragen, ob der so bezeichnete Krebs nicht alleine zum Tode geführt hätte? Der nachfolgende Artikel erweckt den Eindruck.

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Den Krebs aussitzen?

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http://www.welt.de/wams_print/article3420353/Wie-Sie-den-Krebs-aussitzen.html

„Heilen durch Nichtstun“ wurde Dr.Hamer und der Neuen Medizin in den Medien vorgeworfen.
Zwar ist dies – wenn man sich mit den 5 Naturgesetzen näher beschäftigt – keineswegs wahr – im Gegenteil, es scheint als müsse viel mehr getan werden, wenn man „Neumediziner“ ist, doch die zitierte Phrase scheint das zu sein, was der Biophysiker beispielsweise beim Prostatakarzinom empfiehlt. Da fällt der Gang zur Vorsorge schwer.

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90 Prozent aller Mittelohrentzündungen unproblematisch?

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http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/hno-krankheiten/?sid=539250

Der überwiegende Großteil aller Mittelohrentzündungen bedürfe keiner antibiotischen Therapie. Dies ist die Schlussfolgerung des zitierten Artikels. Für den Kundigen der 5 Naturgesetze ist dies kein Wunder.
Hier weiß man, dass die Mittelohrentzündung die Heilungsphase eines Konfliktthemas des „Hörbrockens“ darstellt, die, abhängig von Dauer und Intensität der Konfliktphase, sehr kurz verlaufen kann.
Starke Beschwerden kann es hierbei ohnehin nur geben, wenn die Eustachische Röhre verlegt oder verklebt sei, was zwar häufig vorkommt, jedoch behebbar ist.
Dass von der blinden und voreiligen Benutzung von abschwellenden Antibiotika abzuraten ist, ist natürlich ein hoffnungsvoller Schritt zur Beruhigung von Eltern und Kinderärzten.
Der Neumediziner wundert sich schon lange, dass Trommelfelle durchstochen oder Antibiotika notwendig sein sollen, da man ja weiß, dass vor allem die PCLA-Phase der Mittelohrentzündung schmerzhaft ist, da hier mehr Schwellung auftritt. Da hilft es natürlich, wenn man das Gesetz der Zweiphasigkeit aller Erkrankungen kennt und somit die Dauer des Krankheitsgeschehens vorausberechnen kann, wenn man den Kernkonflikt kennt.
Doch bis sich dies in die offiziellen Zeitungen herum gesprochen hat, das dürfte noch eine Weile dauern.

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Tausende Studien irreführend und falsch?

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http://www.welt.de/wissenschaft/krebs/article1386328/Tausende_Krebs_Studien_mit_falschen_Zellen.html

Wie fürchtet sich nicht jeder, der die Fünf Naturgesetze nicht kennt, vor dem vernichtenden Urteil des Pathologen. Die Unterscheidung zwischen „Gut-„ und „Bösartig“ ist der entscheidende Hammerschlag für viele Patienten.
Dass der zitierte Vorfall nun Zweifel aufkommen lässt, ob eine mikroskopische Untersuchung des Gewebes überhaupt eine Aussagekraft besitzt, kann hier erleichternd wirken.
Die Enttäuschung, dass tausende von Studien und Untersuchungen, die mit den besagten Zellreihen gemacht wurden, wertlos seien, trifft den Neumediziner nicht so hart. Hier war schon lange klar, dass man keine biologischen Vorgänge im Reagenzglas simulieren kann, womit sämtliche In-Vitro-Studien hinfällig werden.
Dass man Adeno-Zellen noch nicht einmal von Plattenepithel-Zellen (Squamösen) zu unterscheiden vermag, stellt natürlich auch die Metastasentheorie gehörig in Frage, bei der immer wieder behauptet wird, spezifische Zellreihen identifizieren zu können.
Erinnert werden kann hier auch an das Gespräch zwischen Dr.Hamer und Professor Pfitzer.

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Osteoporose-Theorie fragwürdig?

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http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/36212/Buddhistische_Nonnen_Keine_Osteoporose_trotz_Veganer-Kost.htm

Lernt man die fünf biologischen Naturgesetze kennen, offenbart sich für viele Menschen keine große Schwierigkeit, die technischen Details und Abläufe der Entdeckung Dr.Hamers zu verstehen.

Sehr schwierig war und ist für viele Interessierte jedoch, dass die grundsätzliche Anschauung dessen, was Krankheit überhaupt ist, sich ändert. Und auch nach Jahren der Beschäftigung mit den fünf biologischen Naturgesetzen, enden Überlegungen und Nachforschungen in Schlussfolgerungen, die sich aus einem Verständnis ergeben, welches der traditionellen mechanistischen Medizin entspringt.

Grundsätzlich lassen sich hier unterschiedliche Betrachtungen benennen:

Modell a) Die Krankheit ist Folge eines Angriffes feindlicher Lebewesen oder Mächte (Dämonenglaube, Infektionstheorie, Onkologie)

Modell b) Die Krankheit ist Folge eines technischen Defekts oder Mangels (Genetik, Radionik, div. Mangel-Theorien über Mineralien, Schwingung, Energie etc.)

Modell c) Die Krankheit ist Folge eines biologischen Sonderprogrammes, das sinnvoll geplant und einem bekannten System folgend verläuft. (Fünf Naturgesetze)

Während das Krankheitsmodell a) vor allem für die Fakultätsmedizin angewendet wird, finden sich nur Aspekte dieser Betrachtungen in den Naturheilkundlichen Richtungen, wo von Besetzungen oder Parasiten-Angriffen ausgegangen wird.

Modell b) ist ebenfalls fester Bestandteil der Fakultätsmedizin, ist in großen Maßen jedoch in der sog. Naturheilkunde vertreten, wo der Mangel oder der Überschuss an Stoffen oder sonstigen Parametern wie Schwingung oder Energie als Auslöser der als unerwünscht eingeschätzten Krankheit vermutet werden.

Mit der vom deutschen Ärzteblatt zitierten Studie schwindet nun ein etablierter Glaube, nach dem die Ernährung, oder bestimmte Formen von Ernährung maßgeblich oder auslösend für so genannte Mangelkrankheiten seien.

Während es diese Mangelkrankheiten wie Skorbut oder Beri-Beri aus Betrachtung der fünf Naturgesetze durchaus gibt, bleibt zu bedenken, dass ohne die Kenntnis der Entdeckungen Dr.Hamers sehr viele Betrachtungen und Bewertungen im Bereich medizinischer Forschung mit den verbleibenden Modellen der Krankheitsentstehung erklärt werden.

So auch die Osteoporose.

Hier galt als gesichert, dass eine mangelnde Zufuhr des Minerals Calcium auslösend für eine verminderte Dichte der Knochenstrukturen sei. Dass diese Betrachtung durch die zitierte Studie ad Absurdum geführt wird, gibt vielleicht Anreiz für eine weitere Erforschung der Ursachen der Osteoporose. Inspiration und Ideen gibt es in der Literatur über die fünf biologischen Naturgesetze, gemäß denen eine Entkalkung der Knochenstrukturen durch so genannte “Selbstwerteinbrüche” entsteht.

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Zahnpfändung

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http://www.aerztezeitung.de/panorama/auch_das_noch/?sid=534245

Eine Geschichte der anderen Art findet sich in der Ärztezeitung. Ein Zahnarzt, der von einer Patientin um den Restbetrag einer Rechnung betrogen wurde, nahm das Recht in die eigenen Hände und die Zahnprothese der Patientin gleich mit – direkt aus ihrem Mund.

Vom Standpunkt der fünf biologischen Naturgesetze könnte man nun diskutieren, ob die inflationäre Verwendung von Zahnprothesen als “Ultima Ratio” der Zahnmedizin denn sinnvoll sei und ob es nicht zu einem früheren Zeitpunkt bereits möglich sein könnte, den “Verfall” der Zähne zu verhindern.

Näheres zu diesen medizinischen Fragen kann man am kommenden Naturnah-Seminar erfahren, wenn Dr.Gianni Gianella, seines Zeichens Vizepräsident des wissenschaftlichen Komittees der ALBAund Zahnarzt, die Zahnmedizin und ihre Möglichkeiten aus Sichtweise der fünf Naturgesetze nach Dr.Hamer erläutert.

Der vorliegende Artikel könnte jedoch Anstoß geben, darüber nachzudenken, zu welchen sozialen Formen unser Gesundheitssystem verkommen ist. Nicht nur, dass aus einem System, welches dem Menschen dienen sollte, ein marktwirtschaftliches Instrument großer Konzerne geworden ist, sondern auch, dass das Wohl des Patienten zu Lasten geschäftlicher Interessen riskiert wird.

Der zitierte Artikel steht symbolhaft für eine Entwicklung im Gesundheitssystem, die jeder Patient am Leibe spüren kann. Ob dieses System mit den bisher verwendeten medizinischen Grundlagen jemals überwunden werden kann, oder ob die Zwangswandlung zur Mindermedizin mit Einsparungscharakter symptomatisch ist, kann wohl nicht beantwortet werden.

Sicher ist jedoch, dass solche Systemwandlungen nicht im Sinne des Patienten geplant sind. Und diesem bei Bedarf eben auch die Zähne gezogen werden.

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Iatrophobie

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http://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/mein-arzt/tid-12614/iatrophobie-angst-vor-dem-arztbesuch_aid_350040.html

Dieser Artikel des Fokus kann das Bild erwecken, dass die Angst vor ärztlicher Behandlung eine überflüssige und überwindenswerte Angelegenheit sei.

Was nicht behandelt wird, ist die Frage, warum ein Mensch trotz körperlicher Symptome sträubt, einen Mediziner aufzusuchen.

Aus dieser Zwickmühle für den Patienten scheint es nur einen Ausweg zu geben – die Fähigkeit, selbst zu entscheiden, und die ärztliche Handlung zu verstehen, anstatt als Unbeteiligter im Therapieprozess nur der Erdulder ärztlicher Leistung zu sein.

Besonders empfiehlt sich hier die Lektüre neumedizinischer Literatur – beispielsweise das“Einführungsbüchleins der ALBA”, um eine Orientierung in der Betrachtungsweise der fünf biologischen Naturgesetze zu bekommen.

Als Beigabe zu diesem unschätzbar wertvollen Wissen, das Dr. R.G.Hamer der Menschheit zugänglich gemacht hat, findet sich in diesem Werk ein Brief des wissenschaftlichen Komitees derALBA an die ärztlichen Kollegen.
Dieser Brief, ehrlich und klar, ist eine aufrichtige Bitte an den geschätzten Kollegen, um “die Freude, Arzt zu sein” (Dr.Danilo Toneguzzi) wieder zu erlangen.

Mit diesem Verständnis biologischer Prozesse kann es jedem Menschen möglich sein, den erlösenden Satz zu sagen: Dank Dr.Hamer, habe ich keine Angst mehr (ital. Original: Grazie al dott Hamer, non ho piu paura).

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Krebsregister unvollständig

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http://www.medical-tribune.de/patienten/news/21873/

Gemäß diesem Artikel des Medical Tribune, der aus dem Thieme-Verlag stammt, sind die deutschen Krebsregister unter Umständen sehr unvollständig.
Der vollständige Quellenartikel ist nur gegen eine Gebühr von 25 US-Dollar zu betrachten, und darf hier deshalb nicht verlinkt werden.

Die Grundaussage lässt sich jedoch schon aus dem Artikel des Medical Tribune ersehen: Die Vollständigkeit der Krebsregister, und damit auch sämtliche aus diesen Daten abgeleiteten Studien und Zahlen – sind unvollständig bis fehlerhaft.
Aus den verfügbaren Artikeln geht leider nicht hervor, woran die obduzierten Patienten verstorben waren oder wie sie behandelt wurden – dass die Todesursache in einer beträchtlichen Zahl der Fälle jedoch keinem Tumorgeschehen angelastet werden konnte, sollte die Mediziner zu einem Denkschritt bewegen – ist die “Geißel Krebs” am Ende nicht das zwingende Todesurteil?

Um diesem Gedanken noch mehr Last zu verleihen muss bedacht werden, dass ein “Überleben” einer Krebserkrankung in vielen Fällen nicht bedeutet, das gewohnte Leben fort zu setzen, sondern nur, einen bestimmten Zeitraum zu überleben.

Die 1998 gemachte Australo-Amerikanische Studie zum Beitrag der Chemotherapie an der 5-Jahres-Überlebensrate, stimmt hier bedenklich.

Table1

Table2

Die Schlußfolgerung der Hamburger Studie, dass in 20 bis 35 Prozent aller Tumorsektionen (Obduktion nach Tumorbefund) falsche, unvollständige oder gar nicht diagnostizierte Tumoren aufgefunden werden, lässt erhebliche Zweifel an der Präzision moderner Diagnosetechniken aufkommen.

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Diskussions-Dauerbrenner HPV-Impfung

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http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=62882

Quelle: Deutsches Ärzteblatt

Harald zur Hausen, Empfänger des Nobelpreises 2008, wusste nichts über die Verstrickungen eines Nobelkomittee-Mitgliedes mit dem Pharmakonzern Astra-Zeneca, der Patentrechte an dem Impfstoff der HPV-Impfung trägt, und damit auch erhebliches Interesse an dessen Vermarktung – die ja auch durch die Vergabe eines Nobelpreises gefördert werden könnte.

Der Impfstoff war in die Kritik geraten, weil es akute Impffolgen gegeben hatte. ich hatte berichtet
Dass sich Folgen der Impfung nicht vorhersagen lassen, erklärt sich aus der Einsicht, dass eine Impfung – basierend auf dem Weltbild der Infektionstheorie – quasi immer “zu spät” kommt, da der vermutete Erreger sich bereits in eine andere Form gewandelt haben könnte.

Insofern kann es für Impfstoffe, wie auch Prof. z.Hausen eingesteht, auch keinen absehbaren Nutzen geben, diesen würde man, seiner Ansicht nach, erst in 20 – 30 Jahren sehen. Für den 72-jährigen vielleicht ein absehbares Risiko.

Das Eingeständnis, dass sowohl Risiko, als auch Nutzen einer Impfung nicht absehbar seien und daher die Zulassungsauflagen für Imfpstoffe weit unter dem Standard von Medikamentenzulassungen stehen, ist nun öffentlich zugänglich dokumentiert. Ich hatte berichtet

Passend oder fast ironisch ist es, dass gerade wieder eine aktuelle Meldung über Folgen der HPV-Impfung ansteht. Auch diesmal handelt es sich wieder um muskuläre Reaktionen, die in diesem Falle als Guillan-Barré-Syndrom eingeordnet werden.

Für den Kenner der fünf Naturgesetze handelt es sich hier in erster Linie um die Folgen eines motorischen Konfliktes mit kurzer Laufzeit.

Klar wird anhand dieser – scheinbar sehr wirtschaftlich orientierten Verstrickungen – wie wichtig Grundlagenforschung auf Basis harter, naturwissenschaftlicher Fakten ist.

Einfache Handhabe um dieses Unterfangen zu unterstützen ist, wie Dr.Stefan Lanka vom Klein-Klein-Verlag stets betont, dass man selbst die Nachfrage nach naturwissenschaftlichen Nachweisen zur Existenz pathogener Viren bei den Gesundheitsbehörden stellt.

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Google als Grippe-Radar

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http://www.stern.de/grippe/aktuelles/:Medizin-Internet-Google-Grippewellen/645658.html

http://www.google.org/flutrends/

Eine interessante Idee hat der Internet-Suchdienst Google nun im Angebot.
Neben den normalen Suchangeboten gibt es nun auch die Möglichkeit, die statistische Auswertung der Suchanfragen nach bestimmten Begriffen als geographisch geordnete Darstellung zu sehen.
Was daran vielleicht keine so gute Idee ist – anhand der Suchanfragen nach beispielsweise der als typisch geltenden Symptome für die so genannte Grippe – einen prognostischen Verlauf zu machen. Mit den bunten, durchaus hübsch gestalteten Bilder ließe sich leicht das Bild erwecken, als befinde man sich gerade inmitten eines Influenza-Schmelztiegels. Dies könnte einerseits zu Besorgnis, bei uninformierten Mitbürgern zu Impfpanik führen. Und sogar – zu einer Internetsuche nach typischen Symptomen zur Selbstdiagnose.

Dies wiederum würde – nachvollziehbar und vielleicht erwünscht – zu einem erneuten Ansteigen der „Trefferquote“ im Wohnort des Suchenden führen – und damit zu dem Eindruck, dass es in dieser Region wirklich „ernst“ ist.

Dieser selbstbetreibende Effekt ist scheinbar symptomatisch für den Google-Such-Algorithmus. Wer hier einen Begriff eingibt, wird nicht automatisch zur korrekten Darstellung eines Sachverhaltes geführt – sondern zur meist zitierten, meist gelesenen und meist verlinkten. Das so genannte Google-Ranking gibt also keineswegs eine Übersicht, welche Einträge am seriösesten oder wahrsten sind – sondern nur darüber, welche am beliebtesten sind.

Auf diesem Wege beweist sich ein Effekt, der „Wirklichkeitskonstruktion“ genannt wird. Es erscheint als wahr, was oft genug behauptet wird. Dadurch wird der behauptete Sachverhalt selbst noch lange nicht zur Realität – doch die von der Illusion betroffenen Menschen verhalten sich, als wäre es so – die Effekte der Illusion bestätigen sich selbst und stellen dar, was wir schon alle vermutet haben: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

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Impfstoff ohne Risiko-Nutzen-Abwägung

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http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/?sid=528260

Wer ein neues Produkt auf den Markt bringt, muss dessen Nutzen argumentieren können. Wer ein neues Produkt auf den Markt bringt, das von Menschen eingenommen wird, muss seine Ungefährlichkeit beweisen können.

Wer also ein neues Medikament auf den Markt bringt, muss dessen Nutzen und die Ungefährlichkeit für den Menschen beweisen – erst recht wenn das Mittel von den Krankenkassen finanziert werden soll.
So oder so ähnlich stellen es sich zumindest die meisten Patienten vor, höchstwahrscheinlich auch viele Ärzte.
Erschreckend dürfte die neue Forderung sein, die in der Ärztezeitung laut wird – Impfstoffe sollten den gleichen Überprüfungen Stand halten wie Medikamente. Im Umkehrschluss bedeutet dies – dass dies bisher nicht der Fall war.

Argumentiert wurde die beschwiegene Selbstverständlichkeit, dass die gefährlichen Erreger sich so schnell mutieren und verändern, dass eine Überprüfung des Risikos oder gar des Nutzens eins Impfstoffes zu zeitaufwendig sei, um innerhalb der aktuell gängigen Mutationsform brauchbare Ergebnisse zu bringen. Die Wirksamkeit, der Nutzen und die Gefahrlosigkeit des Impfstoffes wird als Arbeitstitel also einfach angenommen.
Der öffentliche Streit um die so medienwirksam verkaufte HPV-Impfung hat nun den Überprüfungs-Stein ins Rollen gebracht. Wir können gespannt sein, wohin er rumpelt.

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HPV-Rückzieher nach Impffolgen?

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http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35383

Passend zum vorangegangenen Artikel ist ein Ereignis in Spanien. Nach der Verabreichung des als Impfung gegen das Humane-Papilloma-Virus verkauften Wirkstoffes kamen zwei Personen ins Krankenhaus. Nun soll untersucht werden, ob ein Zusammenhang zwischen der Impfung und den Symptomen besteht.

Wenn man schon dabei ist, könnte man auch untersuchen, ob überhaupt ein Zusammenhang zwischen dem HP-Virus und dem als von ihm behaupteten Gebärmutterhalskrebs besteht.

Informationen zur Virustheorie, den daraus abgeleiteten Impfempfehlungen und der wissenschaftlichen Methodik, die dazu geführt hat, finden Sie bei:
Dr.Stefan Lanka

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Unwirksame Rückenschmerztherapie?

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http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35018

Dass manche Schmerztherapien nicht sehr wirksam sind, haben die meisten Patienten schon gefühlt. Dass jedoch fast alle Schmerztherapien auf einen Wisch als unwirksam bezeichnet werden, wie in diesem Artikel beschrieben, ist überraschend.

Naturwissenschaftlich betrachtet und mit Kenntnis der fünf biologischen Naturgesetze, weiss man jedoch, dass jede Form von starkem Schmerz stets erst durch das „Syndrom“ also die Anwesenheit des Nierensammelrohr-SBS entsteht. Dieses Programm, so sinnvoll und notwendig es entwicklungsgeschichtlich ist, kommt immer dann zustande, wenn ein Mensch sich im falschen Milieu zurück gelassen und isoliert fühlt.

Angesichts dieses Zusammenhangs wirkt der Artikel aus dem Ärzteblatt wie ein Armutszeugnis für die Therapieversuche, die in dieser Studie beobachtet wurden. Seien sie technisch durchdacht und marktwirtschaftlich sinnvoll. Dem Patienten das Gefühl zu geben, in guten Händen zu sein, scheinen sie nicht zu können.

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Bluthochdruck bei Kälte - die Krankheit

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http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35040

Überraschen mag, was hier zitiert wird. Dass sich bei kalten Außentemperaturen die Blutgefäße der Extremitäten verengen, um die Umgebungskälte nicht in die Körpermitte zu leiten, sollte jedem Mediziner bekannt sein. Zumindest denen, welche im Notfalldienst tätig sind.

Dort führt eine plötzliche Aufwärmung des Körpers unterkühlter Patienten nämlich zum Bergungstod – weil die Gefäße sich weiten und die Kälte zum Hirn transportieren.
Auch, dass verengte Arterien automatisch zu einer Erhöhung des Blutdruckes führen, weil der Gefäßwiderstand sich erhöht, ist nicht neu.
Neu ist allerdings, dass bekannte und notwendige physiologische Phänomene zur Argumentation für Medikamentenverabreichung herangezogen werden.

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Zusammenhang zwischen erektyler Dysfunktion und Koronarer Herzkrankheit

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http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/urologische-krankheiten/erektile-dysfunktion/?sid=532100

Oder anders gesagt: Das Sonderprogramm des rechtstemporalen periinsulären Relais der Großhirnrinde. Feld Ra4re der Wissenschaftlichen Tabelle der Neuen Medizin.

Für jeden Kenner der Entdeckung Dr.Hamers erscheinen Meldungen wie dieser aktuelle Artikel des Ärzteblattes wie eine Zeitreise zurück in die Epoche vor Entdeckung der fünf biologischen Naturgesetze. In zeitaufwendigen Studien wurde hier entdeckt, was Dr.Hamer schon 1984 voraussagte: der Zusammenhang zwischen Erektionsstörungen und der Vernarbung der Innenwand der Herzkranzarterien.

Das hier beschriebene Sonderprogramm führt während der aktiven Phase, ausgelöst durch einen „Revierverlust-Konflikt“; zu einer Reduktion des Testosteronspiegels, der Sensibilität des Penis, und gleichzeitig zu einem Zellschwund auf der Innenseite der Herzkranzarterien und einer Überempfindlichkeit an dieser Stelle.

Diese Phase, als erektile Dysfunktion bezeichnet, hält an, bis der Betroffene ein neues Revier erobert. Erfolgt dies, kehrt das Testosteron wieder – die Potenz und Libido verbessert sich, und die Herzkranzarterien vernarben als Folge der Reparatur. Wird diese Vernarbung nun immer wieder durchgeführt, kann es in einer folgenden konfliktaktiven Phase zur Diagnose der „Koronaren Herzkrankheit“ kommen – weil die vernarbte Gefäßinnenseite nun übersensibel ist und die Narben zu einer Verengung und damit zur Dehnung bei jedem Herzschlag führen.

Abgeholfen wird dem so Diagnostizierten mit einer mechanischen Weitung des betroffenen Gefäßes – die so genannte Ballondilatation. Dies kann eine mechanisch bedingte Symptomlinderung herbeiführen, die so lange anhält, bis der Patient wieder ausreichend das besagte Sonderprogramm rezidiviert hat und erneut mit Angina pectoris reagiert.

Die klinische Anwendung der fünf biologischen Naturgesetze würde dieses SBS schon während seiner ersten aktiven Phase bemerken – und einen entsprechend symptomatischen Verlauf nicht im Nachhinein flicken – sondern verhindern.

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Erbguthygiene und düstere Aussichten

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http://www.tagesschau.de/ausland/praeimplantationsdiagnostik100.html

Einen kalten Schauer kann bei manchen Menschen verursachen, was ein Auslandskorrespodent der Tagesschau in Großbritannien aufgeschnappt hat.

Hier werden planmäßig Embryonen getötet, deren genetische Variation nicht in den Rahmen des Verantwortbaren der Reproduktionsmediziner passt. Die Tatsache, dass sich menschliche Chromosomen erst seit wenigen Jahrzehnten bildlich darstellen lassen, was also bedeutet, dass der Zusammenhang zwischen bestimmten Genen und bestimmten Erkrankungen aufgrund des Umstandes, dass es keine generationenübergreifende Beobachtung gibt, alles andere als gesichert ist, scheint hier niemanden zu irritieren.
Stillschweigend wird angenommen, dass bestimmte Säure-Basen-Paare (sog. Gene) zwangsläufig ein Krankheitsrisiko bedeuten, also „schlecht“ oder „schädlich“ sind.
Der nächste Schritt, dass Menschen mit den „beschuldigen Genen“ untersagt wird, sich fortzupflanzen, wäre also nur noch eine juristische Formalität, die wissenschaflichte Glaubenshaltung hierzu ist bereits vorhanden. Auch erfüllt die Handlungsweise der zitieren Wissenschaftler schon jetzt die Begriffsdefinition der Eugenik.
Ob die Zucht einer „Krebs- und Vererbungskrankheitsfreien Rasse“ schon in irgendwelchen Konferenzen diskutiert wird, ist fraglich. Befürchten kann man es.

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Das Ende der Lysetherapie

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http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34821

Ein weiterer schwerer Schlag trifft eine andere häufig verteidigte, vollkommen übliche und kaum öffentlich diskutierte medizinische Maßname: die Lysetherapie beim Herzinfarkt. Während die Theorie, ein Herzstillstand würde durch den Verschluss einer Koronararterie zustande kommen, schon in aktuellen Lehrbüchern der Medizin widerlegt wird (siehe Newsletter 11/08), hatte sich diese Beobachtung kaum in den medizinischen Alltag herumgesprochen.
Auf Basis der Neuen Medizin nach Dr.Hamer weiß man, dass es mehr als nur einen Herzinfarkt gibt – doch keiner von den Bekannten hat den Verschluss eines Gefäßes zur Ursache – sondern maximal als Symptom. So folgerichtig die Ergebnisse der zitierten Studie also sind, so erscheckend ist auch der Verdacht, der sich ergibt, wenn man den Hergang der Erkenntnisgewinnung betrachtet. So macht es doch den Anschein, als wäre eine Placebo-kontrollierte Studie an Notfallpatienten durchgeführt worden.

Ob jeder dieser Patienten über seine Teilnahme an der Studie aufgeklärt und seinen Willen hierzu mit einer Unterschrift gekennzeichnet hat, wird nicht erwähnt.
Ob die neuen Erkenntnisse einer alten Arbeitshypothese weiter reichen als zu einer Neuauflage der Fachbücher (im Pschyrembel, 260. Auflage wird das Medikament Tenecteplase noch als „Antikoagulans zur Thrombolyse bei akutem Herzinfarkt;“ bezeichnet), bleibt zu hoffen.

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Koloskopie oder nicht Koloskopie? Das ist hier die Frage

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http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34786

Wer erinnert sich nicht an die großen Werbeaktionen und die öffentlichen Aufforderungen inklusive Zurschaustellung von Seiten einiger Prominenter bezüglich der Darmkrebsvorsorge?
In beinah harmonischen Ritualgesängen wurden die Kernaussagen immer wieder in die Gedächtnisse der Zielgruppe Mensch gebrannt: Krebs entwickle sich über Jahrzehnte und mit Früherkennungsuntersuchungen ließe er sich rechtzeitig erkennen, behandeln und das Überleben von Patient und Zulieferindustrie sichern.
Während sich der Autor im späteren Artikel bereits in die statistische Auswertung der Risikoverhältnisse einer Fallstudie begibt, und dabei der Koloskopie im Falle des rechtsseitigen Dickdarmkarzinoms (Colon ascendes) quasi vollkommene Nutzlosigkeit bescheinigt (Odds Ratio 0,99, Odds Ratio =1 bedeutet Effektlosigkeit), übergeht er dabei eine wichtige Aussage:
„Die Effektivität der Darmkrebsfrüherkennung mittels Koloskopie ist bisher nicht durch randomisierte klinische Studien belegt. In Norwegen ist eine derartige Studie zwar geplant, und in Großbritannien und den USA laufen Studien zur Sigmoidoskopie. Solange deren Ergebnisse nicht vorliegen, besteht nur eine indirekte Evidenz für die Aussage, dass die Darmspiegelung vor einem tödlichen Krebs schützen kann.“
Doch unverhohlen werden weiter die fleißig einstudierten Arbeitshypothesen gepflegt, nach denen ein „Krebs“ Jahrzehnte bräuchte, um sich zu entwickeln und „auszubrechen“, und zum Schluß war höchstwahrscheinlich doch der Patient schuld, weil er die Darmreinigung nicht gut gemacht hat.
Und am Ende kriegt man doch die Kurve:
„Die Studie stellt die Effektivität der Koloskopie nicht infrage.“
Wäre ja auch verheerend.

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HPV-Impfung für Männer

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http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34407

Eine neue Markterweiterung kündigt sich für den Kassenschlager HPV an, der gefährliche Virus, der so viele Gestalten kennt und im dringenden Verdacht steht, für einige Krebserkrankunkungen im Genitalbereich verantwortlich zu sein, ist bekanntermaßen auch auf Männer übertragbar – darum soll der angeblich durch Impfungen erzeugbare Schutz auch für die Herren der Schöpfung angeboten werden.

Dass die zitierte Studie voller Vermutungen steckt, könnte ja bereits verwundern. Doch noch dicker kommt es. Für die oben genannte Untersuchung wurden vor allem Feigwarzen vom Typus Condylomata untersucht und das euphorische Urteil: über 90% Impfsicherheit.
Das heißt: nur 10% der geimpften Personen erkranken im beforschten Zeitraum an besagten Hautgebilden im Genital- und Analbereich. Was die Forscher verschweigen ist, dass auch ohne die Impfung die Häufigkeit der Feigwarzen in der Gesellschaft nur 0,1% beträgt.
Inzidenz Condylomata

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Kalzium stärkt Knochen auch bei Männern

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http://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/?sid=522000

Auch dieser Artikel der Ärztezeitung mag Verwirrung auslösen. Nicht weil Kalzium auch für Männer eine knochenstärkende Wirkung haben soll – denn schließlich besteht unser Skelett zu einem Großteil aus dem Mineral zu dessen Aufnahme vor allem Sonnenlicht notwendig ist – sondern dass die verabreichten Tabletten nur 1-1,5% höhere Knochenverdichtungen erreichten als die wirkstofflosen Placebos.

Aus Kenntnis der fünf biologischen Naturgesetze wird diese Neubetrachtung klar:
gemäß dem ontogenetischen Gesetz der Sonderprogramme ist die Reduzierung der Dichte der Knochenstrukturen in erster Linie nicht auf hormonelle oder ernährungsbiologische Aspekte zurückzuführen, sondern auf das Selbstbild des Patienten.
Ist unser biologisches Empfinden „Ich bin schwach, kann das nicht, stehe das nicht durch“, so wird sich der Organismus an diese Richtlinie halten und den Binde-und Stützapparat entmineralisieren, um die Substanzen anderweitig zu nutzen, da ein stabiles Skelett vermeintlich nicht notwendig ist.

Allein die Tatsache, dass man etwas „für sich tut“, in dem man als wirksam oder wichtig geglaubte Substanzen zu sich nimmt, ist hier schon eine Gegenmaßnahme – man geht in die Offensive. Doch für jeden, der die fünf Naturgesetze nicht kennt, werden dies immer Mythen und Wunder bleiben.

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Wie die Seele das Herz krank macht

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http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Psychokardiologie-Wie-Seele-Herz/645559.html

Das Broken-Heart-Syndrom ist ein typisches Beispiel für den Versuch, die Empfindungswelt eines Menschen mit einem körperlichen Symptom zu vereinbaren, ohne dabei bestehende Grundannahmen zu gefährden. Dass die behandelnden Mediziner im zitierten Artikel so erstaunt waren, dass die Patientin keine sichtbaren Veränderungen an den Herzkranzgefäßen hatte, sollte verwundern, vor allem seit es im Tierversuch nicht möglich war, durch Abklemmung einer der Hauptäste der Herzkranzarterien beim Hund einen „Herzinfarkt“ herbeizuführen (Basislehrbuch Physiologie, Prof. Klaus Gohlenhofen, 2004).

Nachdem diese Theorie die Grundanforderung der Reproduzierbarkeit (Erzeugbarkeit) im Versuch nicht erfüllt, sollte sie eigentlich stark in Frage gestellt und diskutiert werden, bevor auf ihrer Basis weiter gearbeitet wird. Eine gute Erklärung dafür, dass dies nicht getan wird, könnte die klingelnde Kasse sein. Laut dem SPIEGEL wurden 2003 an die 800 Millionen Euro nur durch die Ballondilatation der Herzkranzgefäße umgesetzt.

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Weniger Brustkrebs?

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http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/krankenkassen/?sid=521732

Die deutsche Ärztezeitung weiß zu berichten, dass im Südwesten immer weniger Frauen an Brustkrebs versterben.

Eine Verbesserung von knapp 300 Fällen vom Jahr 2006 auf 2007 sei zu verzeichnen. Dieser Trend scheint sich in der Gesamtstatistik jedoch nicht durchzusetzen, im Jahre 2007 sind laut Statistischem Bundesamt etwa 5500 Menschen mehr im Rahmen einer Krebsdiagnose verstorben als 2006. Quelle

Blickt man weiter zurück, scheint die Zahl der Sterbefälle durch Krebserkrankungen stetig zu zu nehmen, im Gegensatz zu 2007 waren im Jahre 2002 etwa 18.000 weniger Todesfälle im Rahmen von Krebserkrankungen zu beklagen.

In diesem Zusammenhang kann man sich durchaus die Frage stellen, woher die Euphorie um scheinbare Fortschritte in der Krebsmedizin kommt. Doch Tradition scheint sie zu haben. Schon 1960 hatte Warren H. Cole, Präsident der American Cancer Society prophezeit, Krebs werde „binnen kurzem von der Liste der Krankheiten mit hohen Todesziffern gestrichen werden können“ (SPIEGEL Nr.7, 1965).

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Migräne durch Stress

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http://www.stern.de/kopfschmerz/aktuelles/:Migr%E4ne-Hormone-Stress/609835.html

Manch großes Magazin fällt immer wieder durch positive Artikel auf, die direkt aus der Feder eines Neumediziners stammen könnten.

So zum Beispiel der STERN – teils mit Regelmäßigkeit. Dass die hartnäckige Migräne folge von Stress und Hormonlage ist, und durch Aktivierung dieser Trigger immer wieder anspringen kann, ist neumedizinisch Grundlagenwissen – wir nennen es Schienen.

Die konsequente Auffindung dieser Auslöser und ihre Meidung ist hierbei eine neumedizinisch völlig korrekte Handlungsweise – eine Auflösung der Auslöser wäre natürlich noch besser.

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Therapieresistente Hypertonie

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http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31952

Die zitierte Studie ist für den Neumediziner ein kleiner Lichtblick am Himmel des Pharmauniversums.

Endlich wurde herausgefunden, dass die Hypertonie (Bluthochdruck) nicht nur eine Fehlregulation des Organismus, bzw. eine zu hohe Ausschüttung des Angiotensins ist, sondern mehrere Faktoren haben kann, wie sie in der Neuen Medizin nach Hamer beschrieben werden.

Ob die wahren Hintergründe – Nierenparenchymnekrose, Nebennierenrindenblastom und Myokardinfarkt – klare Benennung finden werden, und ob ihre Hintergründe, die jeweiligen biologischen Konflikte entdeckt werden, bleibt abzuwarten.

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Intakte Familie = keine Neurodermitis

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http://www.stern.de/allergie/aktuelles/:Neurodermitis-Intaktes-Familienleben-/607482.html

Und wieder einmal liefert der STERN Material für NM-Lehrtexte. Stressige Situationen und Schicksalsschläge allein sind also kein Grund eines gehäuften Auftretens der Neurodermitis – dazu muss es schon eine Trennung von einem der Elternteile geben.

Ohne Kenntnis der Zweiphasigkeit wie Dr.Hamer sie entdeckt hat, fällt es den Forschern selbstverständlich schwer, einen exakteren Zusammenhang zu finden. Erfreulich ist es allemal, dass auch dieses Korn gefunden wurde und vielleicht zukünftig Anwendung in der Neuro-Dermitis-Therapie findet, um Symtombehandlung mit Cortison-Präparaten nicht zu einem jahrelangen Prozedere zu machen.

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Epigenetik

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http://www.geo.de/GEO/mensch/medizin/53101.html?p=1&pageview=&pageview=

“Die Gene sind unser Schicksal” – diese Binsenweisheit spukt bis heute in den Köpfen vieler Menschen. Spätestens seit Dr.Hamer ein am Down-Syndrom erkranktes Mädchen mittels Konfliktlösung zur normalen Entwicklung gebracht hat, sollte diese Annahme jedoch in Wohlgefallen aufgelöst worden sein.

Der Glaube, aufgrund des zufällig zustandegekommenen Erbmaterials passiver Empfänger eines vorprogrammierten Schicksals zu sein, erfreut sich jedoch bis heute einer großen Beliebtheit – nicht zuletzt weil es als Erklärung für so ziemlich alles taugt.
Was Hamer schon vor Jahren klar formulierte, wird nun durch die Epigenetik im Detail bestätigt: die Gene sind nicht unser Schicksal!

Welcher Teil unseres Genoms jeweils zur Erfüllung kommt, wird maßgeblich durch die sogenannten Hüllproteine bestimmt, die sehr flexibel sind, und maßgeblich von unserer Wahrnehmung beeinflusst.

Einen revolutionären Vorstoß auf Zellebene liefert hier der amerikanische Biologe Bruce Lipton, der die Neue Medizin Jahre nach Dr.Hamer quasi im Labor entdeckt hat.

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Wunder statt Wissenschaft?

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http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/570738.html?nv=ct_mt

Die histologische Diagnose eines malignen Melanoms hat Armin Schütz’ Leben im Jahr 1991 gründlich durcheinander gebracht. Heute lebt er ohne Anzeichen einer Krebserkrankung. Angesichts des Umstandes, dass er 1992 die laufende Experimentalbehandlung abgebrochen und zum Sterben nach Hause geschickt worden war, sollte diese Geschichte den Onkologen zum Denken geben. Doch das tut es nicht. Bevor man den eigenen Wissensstand hinterfragt oder an der Natur lernen möchte, spricht man von Wundern.

Bemerkt hat Armin Schütz den ersten Hauttumor, weil dieser sich durch Schwellung vergrößert hat. Dr.med Ryke Geerd Hamer, der Entdecker der fünf biologischen Naturgesetze, definiert klar, dass plötzliches Anschwellen eines Tumors ein Zeichen des Abbaus ist. Dieses Melanom, dass von den Melanozyten der Coriumshaut ausgeht und durch einen “Besudelungs/Attacke”-Konflikt entsteht, wächst solange der Konflikt anhält. Wird dieser gelöst, wird das Melanom unter Schwellung abgebaut, sofern die zuständigen Mikroben vorhanden sind. Die Lymphknotenschwellung, die Armin Schütz bemerkt hat, sind ebenfalls ein Symptom einer Konflikt-gelösten Phase – so weit die Definition der Neuen Medizin nach Dr.Hamer.

Was hat Armin Schütz nun geholfen? Seinem Bericht zufolge setzte er die Behandlung in Form einer Fiebertherapie mit Ernährungsumstellung fort. Die Fiebertherapie verstärkt die natürlich Vagotonie und beschleunigt so den Reparaturprozess – für vagotonie (konfliktgelöste) Geschehen also unter Umständen eine hilfreiche Sache. Die Heilung, die Armin Schütz wiederfuhr, ist jedoch nicht Folge der angesetzten Therapie, sondern steht ganz im Plan der Biologie.

Ein Arzt der Neuen Medizin hätte die Therapie unter Umständen genauso gestaltet, vielleicht sogar auf die Operation des ersten Melanoms verzichtet. Dass diese Geschichte die Hochschulmedizin nicht zu Veränderung und Forschung anregt, ist bezeichnend für ihr hermeneutisches Weltbild. Hätte man sich bereits 1981 um die Entdeckung Dr.med Ryke Geerd Hamers gekümmert, müsste man solche Ereignisse heute nicht schulterzuckend als Wunder abtun, sondern könnte sie als planmäßig verlaufende Remissionen verzeichnen.

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Krebs durch Schichtarbeit?

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http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,520698,00.html

Der aktuelle Online-Spiegel enthält diesen Artikel, der dem Neumediziner sofort ins Auge springen sollte – Krebs durch Schichtarbeit?
Doch leider ist die gelieferte Erklärung des Phänomens rein auf das biochemische Weltbild der Medizin ausgelegt – Nachtarbeit würde Fehlproduktionen bedingen, die ihrerseits wieder Fehler beinhalten.

Dass der “Fehler” allein im Faktor Nachtarbeit liegt, bleibt hier unbedacht – denn was bedeutet ein Schichtdienst denn für den Menschen?
Jeder Schichtarbeiter, jede Nachtdienst leistende Krankenschwester spürt den Kern des Problems am eigenen Leibe – das Leben leidet.

Mangelnde Zeit für Partnerschaft, Familie und Freunde ist ein herausragender Lieferant für
biologische Konflikte – im Falle des Brustkrebses “Sorge/Ärger” (Mesoderm) oder “Trennung”
(Ektoderm).

Selbstverständlich heißt dies nicht, dass jeder Mensch, der Nachtarbeit leistet nun krebsanfällig ist – solange man Partnerschaft trotzdem leben kann und Sorge und Ärger nicht unausgesprochen bleiben, liegt hier kein größeres Risiko.

Wie schwierig es jedoch zeitweise sein kann, im Wechselschichtbetrieb das eigene Leben aufrecht zu erhalten, davon kann jeder Betroffene berichten.

Doch wie sieht die Lösung aus? Eine Impfung gegen das Melatonin, um einen korrekten Tag/Nacht-Rhytmus vorzugaukeln, wird sicher ins Gespräch kommen – aber wird es helfen? Sicher nicht – weil die Ursache tiefer liegt.

Die Stellvertreter-Familienmanager der Medizin wissen wohl aufs Gramm genau, welche Substanz der
Körper zu welcher Zeit produziert – das Verständnis für gemeinsame soziale Handlungen wie ein
gemeinsames Abendessen oder Zubettgehen wird jedoch geradezu kaltschnäuzig ignoriert.
Und dennoch sind diese “Rituale” sehr wichtig für ein biologisches Herdenlebewesen – bedeuten
sie doch, dass alles in Ordnung ist.

Und solange wir unserer Biologie vermitteln, dass eben nicht alles in Ordnung ist – wird sie
Maßnahmen dagegen unternehmen – egal welche Medikamente wir konsumieren.

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Falsche Hoffnung

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https://content.nejm.org/cgi/content/abstract/336/22/1569

“Wir werden diese Krankheit besiegen – nicht erst in Jahrtausenden, nicht in Jahrhunderten, sondern schon in den nächsten voranstürmenden Jahrzehnten.” O-Ton Lyndon B. Johnson, US-Präsident. Zitat aus: SPIEGEL, Ausgabe vom 10. Februar 1965, Nr.7.

Diese Kriegserklärung an ein unbekanntes Phänomen (Krebs) scheint noch heute in den Ohren der Mediziner zu klingen. Und die neue Wunderwaffe wurde auch gleich gekürt: Chemotherapie. Während 1946 noch Naziverbrecher für Menschenversuche mit Sulfonamiden verurteilt wurden, war diese Substanz 1970 bereits in aller Munde – und in den Venen der Patienten.

Große Hoffnungen wurden in die Wunderwaffe gesetzt – doch offenbar nicht erfüllt. Die oben zitierte Langzeitstudie von Heather Gornik und John Bailar benennt einen Anstieg der Gesamtsterblichkeit aller Krebserkrankungen um 6% – von 1970 bist 1994. Die überschaubaren Erfolge der Krebsforschung scheinen aber nicht zu einem Umdenken oder Neukonzept zu führen, die verantwortlichen Forscher sind hier offenbar sehr schmerzfrei. Um Albert Einstein zu Wort kommen zu lassen: “Wir können Probleme nicht mit den Denkmustern lösen, die zu ihnen geführt haben.”

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Ursache unbekannt - Strategie klar

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http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31631

Gemäß einer im deutschen Ärzteblatt erwähnten Medikamentenstudie soll es eine neue Hoffnung für Bluthochdruckkranke geben. Die Hypertonie, wenn der arterielle Blutdruck also über den willkürlich festgelegten Normwerten liegt, resultiert aus einer “abnormen” Engstellung der Blutgefäße.

Zwar ist der Wirkmechanismus ebenso bekannt – nämlich eine verstärkte Ausschüttung des Hormons “Angiotensin II” (lateinisch: gefäßspannend) – eine einheitliche monokausale Ursache hierfür ist jedoch nicht benannt. Zwar werden reichlich Risikofaktoren diskutiert, genetische Ursachen in Betracht gezogen, ein offensichtlicher Prozess bleibt jedoch unbenannt.

Das Angiotensin II ist nämlich ein Produkt aus den Hormonen Aldosteron und Renin, wovon letzteres in der Niere gebildet wird, genauer gesagt im Nierenparenchym, in dem die erste Filtrationsstufe des Blutes stattfindet. Mediziner sprechen hierbei auch vom “Erfordernis-RR” (Riva-Rocci, Bezeichnung für den Blutdruck gemäß RR-Messung). Dieser Erfordernis-Blutdruck ist es, der über das RAA-System erzeugt wird, um die Filtrationsrate in den Nieren konstant zu halten. Wird die Filterfläche der Nieren nun verkleinert, wird über das RAAS automatisch der Blutdruck nach oben geregelt, um die Funktion der Nieren zu erhalten. Ziemlich intelligentes System.

Dieses intelligente System der Selbstregulation wird in Zukunft vielleicht durch einen Impfstoff blockiert, wenn man der genannten Studie glauben darf. Die möglichen Folgen sind klar. Durch geringere Filtration wird das Blut weniger gereinigt. Neumedizinisch ist die Faktenlage klar. Durch ein Flüssigkeitskonflikt-DHS wird Nierenparenchym abgebaut, was zur Erhöhung des Blutdruckes führt – notwendigerweise. Wird der zugrundeliegende Konflikt gelöst, baut sich die Niere neu auf, bildet sogar neues Gewebe und der Blutdruck wird dementsprechend reduziert.

Durch die Anti-Angiotensin-Impfung kann der betroffene Patient nun seinen Blutdruck, dem allerhand Risiken angedichtet werden, einfach senken und somit den Konfliktverlauf unnötigerweise hinauszögern – was zur Destruktion der betroffenen Niere führt. Der in dieser Studie als so vielversprechend gepriesene Ansatz erweist sich bei genauerem Hinsehen als reine Symptomverniedlichung, die ernste physiologische Folgen nach sich ziehen kann und ist beispielhaft für das Gedankengebäude so manchen Schulmediziners: angreifen was man sieht, auch wenn man nicht weiß, woher es kommt.

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Großer Preis - große Wirkung?

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http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/gutzuwissen/289150.html

Einen fast erschreckenden Zusammenhang zitiert diese Studie. “Was nichts kostet, ist nichts wert” scheint in der Medizin einen großen Stellenwert zu haben. Zumindest für manchen Patienten.

Dass der Placeboeffekt gerade bei subjektiven Faktoren wie dem Schmerzempfinden eine große Wirkung hat, ist zwar lange bekannt, dass er vielleicht der größte Wirksamkeitsfaktor viele schulmediziner Eingriffe darstellt, wird von vielen Medizinern mit Zähneknirschen kommentiert. Die vorliegende Studie dürfte dieses Zähneknirschen in ein Lächeln verwandeln. Tragischwerweise wird der zitierte Zusammenhang wohl kaum dazu führen, dass man die Patienten über die pharmakologische Unwirksamkeit teurer Präparate aufklärt, sondern vielmehr dazu, das Preisniveau der eigens vermarkteten Produkte entsprechend anzuheben, um somit deren Wirksamkeit zu erhöhen. Fast schon zynisch.

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Unheilbare Diabetes geheilt

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http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/diabetes/vorbeugung/lauber-methode_aid_10896.html

Und wieder fällt ein Medizindogma im FOCUS.

Das als unheilbar verschrieene Altersdiabetes wurde jüngst kuriert – obwohl behaupteterweise vererbt. Eine Umstellung des hektischen Lebensstils brachte die Heilung – und das ist auch des Pudels Kern.

Die Ernährungsumstellung, das gewissenhafte Messen des Blutzuckerpegels und die körperliche Betätigung sind zwar positive Randeffekte, der Kern des Erfolges liegt aber wohl tatsächlich im radikalen Sinneswandel! Die Ursachen für Diabetes mellitus sind neumedizinisch einwandfrei die Veränderung der Ausschüttung von Insulin und Glukagon – verursacht durch jeweils einen “Sträube-” und einen “Angst-Ekel-Konflikt”. Nun lassen sich durch Ernährungsumstellung und Bewegung diese Konflikte nicht lösen – das Geschehen wird hierdurch aber schon weniger symptomatisch! Während Industriezucker, kurzkettige Kohlenhydrate und Auszugsmehle die Insulinproduktion kurzzeitig anheizen, nur um später in ein Glucose-Mangel-Loch zu fallen, liefert eine ausgeglichene, vollwertige Ernährung zwar keine Konfliktlösung im Gepäck – jedoch weniger Glucose-Mangel in Folge.

Eine sehr effiziente Symptombehandlung. Doch Hans Lauber ist noch einen Schritt weiter gegangen – er löste sich vom Arbeitgeber und aus seinem vom Terminplan dominierten Leben! Je nachdem wie die Topographie seiner zugrunde liegenden Konflikte nun im Detail war, kann so ein Schritt der entscheidende sein! Doch vor Eigenversuchen zur Konfliklösung sei hier gewarnt: so wie die meisten SBS, haben auch die Insulin-und Glucagon-Relais ihre eigenen spezfischen Krisen nach der Konfliktlösung – diese Prozesse sollte man zusammen mit einem qualifizierten Therapeuten der Neuen Medizin angehen!

Ob Herr Lauber den Kernpunkt seines Konfliktgeschehens auch so schön in seinem Buch beschrieben hat wie manch anderer Buchautor (Lance Armstrong, Muhammed Ali…), bleibt zu überprüfen. Falls Sie dieses Buch also jemals zu fassen bekommen, wäre eine Neumedizinische Rezension angebracht!

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Gefährlicher Patriotismus?

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http://content.nejm.org/cgi/content/short/358/5/475

Eigentlich kennt man das Sprichwort, Sport sei Mord im Volksmund durchaus.

Doch dass dieser – zugegebenemaßen nicht sehr kluge – Ausspruch eine so bittere Realität beinhalten könne, hatte dann doch niemand gedacht. Ein bis zu 3,26-faches Risiko an einem Herzinfarkt oder einer gefährlichen Herzrhytmusstörung zu leiden, haben einer Münchner Studie zufolge vor allem Männer, welche sich den Erfolg der deutschen Nationalmannschaft zu sehr zu Herzen nehmen – wortwörtlich.

Da fragt sich der Schulmediziner und es antwortet der Neumediziner: kann es sein, dass das Risiko eines arteriellen Verschlusses der Herzkranzgefäße in einer Phase der Freude und Aufregung sprunghaft ansteigt? Nein – denn nach dem Stand medizinischer Forschung (Basislehrbuch Physiologie, Prof.Golenhofen) kann dies garnicht die Ursache für einen Herzinfarkt oder eine nennenswerte Rhytmusstörung sein! Auf die Sprünge hilft uns Dr.Hamer mit seiner Entdeckung der 5 biologischen Naturgesetze.

Aus seiner Entdeckung lernen wir, dass der Herzinfarkt entweder mit einem Revierempfinden oder einem Überforderungskonflikt zu tun haben kann. Fraglich ist nun, welcher der beiden Varianten bei der Fußball-WM maßgeblich erlitten wurde. Fühlten sich die Fußballfans vor allem im Revier verletzt, oder verspürten sie mangelnde Leistungsfähigkeit in Zusammenhang mit der sportlichen Leistung ihrer Mannschaft?

Für den Neumediziner liegen hier einfach zu wenig detaillierte Daten vor, da der Schulmediziner quasi nur einen Herzinfarkt kennt, der sich eben an verschiedenen Stellen abspielen kann. Für den Kenner der Hamerschen Entdeckung braucht es da schon etwas mehr Detailinformationen – hier gibt es allein an der Kammermuskulatur des Herzens vier verschiedene Abläufe! Die zitierte Fußball-Studie ist für konkrete neumedizinische Erörterung also zu grob, um eine detaillierte Aussage machen zu können. Ein weiteres Mal wurden die Grundregeln der Neuen Medizin hier aber sehr schön dargestellt. Doch wie kann es überhaupt kommen, dass man wegen einem Sportereignis ernsthaft erkrankt? Warum erleiden wir Konflikte wegen der Spielweise einer Mannschaft? Die Antwort finden wir in den Ersatzrevieren unserer Gesellschaft. Biologisch gesehen hat jedes männliche Individuum grundsätzlich das Bestreben, “etwas zu gelten”, ein Territorium zu besitzen – sofern ihm das nicht mittels biologischer Konflikte ausgetrieben wurde. Nun gibt unsere Gesellschaft aber nicht sehr viele “echte” Reviere her. Der Arbeitsplatz an dem man nichts zu sagen hat oder die Mietwohnung, die einem nicht sicher ist, eignen sich nicht zum biologischen Revier. Darum sucht man sich gerne ein anderes. Für den einen kann dies ein Verein sein, für den anderen das Vaterland und für den nächsten die Nationalmannschaft. Selbstverständlich gibt es noch viele verschiedene Möglichkeiten, etwas als Revier zu empfinden. Aber beim Beispiel der deutschen Fußballnationalmannschaft sehen wir das Phänomen, da dank Wahrnehmungssynchronisation (Fernsehen) eine Vielzahl an Menschen völlig identisch reagieren – auf ihr geglaubtes Revier. Im übrigen verlaufen soziologische Phänomene wie Rassismus oder Nationalismus wohl im gleichen Schema – man versucht ein als solches geglaubtes Revier zu beschützen. Biologisch ist dies natürlich nicht sehr klug, da man auf die Reviere “Nationalmannschaft” oder “Heimatland” denkbar wenig Einfluss hat und damit völlig passiv im Konflikterlebnis ist.

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Migräne aus dem Stammhirn

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http://www.stern.de/kopfschmerz/aktuelles/:Studie-Hirnstamm-Migr%E4ne/601836.html

Eine schöne Anknüpfung an den letzten Newsletter liefert der STERN in seiner Online-Ausgabe – wie bestellt sozusagen.

Nachdem letzten Monat die Beobachtung umschrieben wurde, dass vor allem Kinder aus ärmeren Familienverhältnissen an Migräne leiden und die Neumedizinische Beobachtung nahe liegt, dass hier verstärkter Kopfschmerz durch den bekannten Flüchtlingskonflikt vorliegt – liefert der STERN die Bestätigung auf der Gehirn-Ebene.

Ein spezielles Gehirnrelais im Stammhirn soll also dafür verantwortlich sein, dass die Gefäße flüssigkeitsdurchlässig werden und das Blutplasma in den extrazellulären Raum dringt und dort Ödem verursacht – schöner könnte es in einem Lehrbuch für Neue Medizin nicht stehen! Dass gleichzeitig eine Erweiterung von Gefäßen beobachtet wird, ist zwar nicht kausal mit dem Flüchtlingskonflikt verknüpft, jedoch notwendig für das Entstehen einer Kopfschmerz-Attacke. Denn wie Dr.Hamer herausgefunden hat, ist der genannte Flüchtlingskonflikt nur in Kombination mit einem anderen, in Vagotonie befindlichen SBS problematisch – als so genanntes “Syndrom”.

Und genau dieser Umstand wird hier ebenfalls beschrieben – denn jede Vagotonie erzeugt eine Erweiterung der peripheren Gefäße. Und der STERN geht sogar einen Schritt weiter: im Hauptverdacht als verantwortlich für die Migräne stehen außer dem Flüchlings-Relais im Stammhirn noch weitere Relais in der Großhirnrinde. Und zwar vornehmlich die beiden Frontalrelais (Frontalangst/Ohnmächtigkeits-K.) wie auch das Kehlkopf-Schleimhaut-Relais (links frontolateral).

Diesen Verdacht bestätigt der STERN ebenso mit einem anderen Artikel Eine Verdickung der Hirnrinde im sensorischen Rindenfeld wurde bei Migränepatienten also beobachtet – sozusagen genau der Effekt, den man erhält, wenn ein SBS immer wieder an der gleichen Stelle im Gehirn abläuft – gliöse Verdickung nennt man dies dann. Die Diagnose “Migräne” lässt sich vermutlich jedoch nicht auf ein einzelnes SBS festlegen, da die Beschreibung des Krankheitsbildes und seine Symptomatik viel zu unspezifisch sind, um präzise Aussagen machen zu können. Hier kann sich so manch Mediziner noch eine Scheibe von Dr.Hamer abschneiden – in der Präzision der Vorgehensweise. Dass der STERN jedoch eine so schöne Beschreibung des neumedizinisch klar beschriebenen Zusammenhanges liefert, ist schon erfreulich!

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Kopfschmerz durch Armut

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http://www.stern.de/kopfschmerz/aktuelles/:Kopfschmerz-Kindern-Wenn-Mangel/597086.html

 

Ein weiteres Schmankerl liefert uns der STERN diesen Monat. Armut soll also Kopfschmerz verursachen.

Betrachten wir diese durch Beobachtung gemachte Aussage.

Wodurch entsteht aus Sicht der Neuen Medizin denn überhaupt der Kopfschmerz? In jedem Falle, in dem weder Vergiftung noch Verletzung vorliegt, geschieht dies durch Hirnödem. Und ein Hirnödem ist obligat in jeder konfliktgelösten Phase – aber wie stark?

Und dies ist der Punkt. Nehmen wir die wissenschaftliche Tabelle zur Hand und sehen das erste Feld der linken (Entoderm, gelb) Spalte an. “Flüchtlingskonflikt” heißt die Ursache hier. Dieser Flüchtlingskonflikt steigert die Wasserrückresorptionsrate der Nierensammelrohre dramatisch, je nach Konfliktstärke, bis keinerlei Urin mehr gebildet wird – doch wozu?

Hier ist das Verständnis der Entwicklungsgeschichte notwendig, denn die Entoderm-Organanlagen stammen aus einer sehr alten Zeit, als das Leben sich gerade spezifiziert hatte. Alle entodermalen Organe haben mehr oder weniger mit der Energieaufnahme zu tun – sei es nun das Einspeicheln des Nahrungsbrockens oder das Auswerfen eines Kotbrockens.
Die Sammelrohre (Tubuli) der Niere regulieren maßgeblich den Salz- und Wasserhaushalt des Organismus. Und Wasser ist absolut lebensnotwendig. Der “Flüchtlingskonflikt” ist also ein “Wassermangel-Konflikt” – vergleichbar mit dem Fisch, der durch eine Flutwelle ans Land gespült wurde. Es fehlt quasi das “Wasser zum Leben” – eine sehr dramatische Situation.

Und so wichtig wie das Wasser für den Fisch, so lebensnotwendig ist uns Menschen in unserer Wertegesellschaft das wirtschaftliche Potenzial. Sozusagen das “Wissen, dass etwas da ist”.
Diese Form der Sicherheit kann einem Menschen leicht abhanden gehen, wenn Medien und Mitmenschen einem vermitteln, dass man wirtschaftlich bedingt wenig Ausweichmöglichkeiten hat. Ironischerweise – als ob die Sprache die Neue Medizin kennt – würde man sagen “nicht liquide” (nicht flüssig).

Der ärmere Mensch kann also sehr viel leichter einen “Flüchtlingskonflikt” erleiden – wegen der mangelnden Liquidität. Doch was geschieht nun? Analog zur biologischen Interpretation ist der ideale Weg zur Lösung dieser Situation (nicht genug Wasser) die Einlagerung eben dieses Wassers. An jeder zur Verfügung stehenden Stelle.
“Syndrom” nennt man dieses Geschehen, wenn eine aktuelle pcl-Phase durch gleichzeitiges Vorhandensein eines aktiven Flüchtlingskonfliktes extreme Ausmaße annimmt – auf allen materiellen Ebenen.

Und da jede pcl-Phase das obligate Hirnödem mit sich bringt, wird jede pcl-Phase für den, der einen aktiven “Flüchtling” hat, mit sehr viel stärkeren Kopfschmerzen und Hirnsymptomen einhergehen, als wenn kein Flüchtlingskonflikt vorhanden wäre.

Des Rätsels Lösung liegt hier wieder einmal im fünften biologischen Naturgesetz. Nur die unbiologische Interpretation – Geldmittel seien lebensnotwendig wie das Wasser – bringt diese Situation. Doch einfach weghexen lässt sich dieser Glaube natürlich nicht. Vielmehr ist es durch Kenntnis der fünf Naturgesetze unser aller Auftrag, unseren Mitmenschen ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu geben – und sei es nur um einen Flüchtlingskonflikt zu vermeiden. Das behutsame Umgehen mit anderen Menschen stellt hier eine effektive Form der Prävention dar.

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Das Geschäft mit der Angst

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http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/560317.html?nv=ct_mt

“Wir warnen vor alternativen Verfahren, die eine Heilung von Krebs verprechen. Das ist unseriös.” weiss Eva Kalbheim, Sprecherin der Deutschen Krebsgesellschaft. Und recht hat sie. Doch wie steht es um die Seriösität der sogenannten Standardverfahren?

 

Wie recht Frau Kalbheim hat, zeigt sich erst, wenn man die Neue Medizin nach Dr.med Ryke Geerd Hamer kennt. Denn die macht klar, dass kein Verfahren überhaupt jemals eine Heilung erzwingen konnte – noch jemals können wird. Jede Form von Heilung ist logische Konsequenz einer biologischen Strategie, die in jedem Organismus läuft. Diese Strategien hat Dr.Hamer in fünf biologischen Gesetzen beschrieben.

Eine Heilung war also schon immer ein vom Körper betriebener Prozess der mit oder manchmal trotz der angewandten Verfahren zum laufen kommt, sofern man es zulässt. Wie man dies zulassen kann, umschreibt Dr.Hamer in seinen Büchern. Seine Entdeckung ist dadurch sozusagen die “Über–Therapie”, die jedes andere Verfahren ganz klar als Symptombehelf oder Augenwischerei darstellt. Dies war es aber wohl kaum, was Frau Kalbheim mit ihrem Satz aussagen wollte. Da ging es wohl eher um die klare Trennung von unseriösen Verfahren. In alternativ und standardisiert. Lesetip: Das dritte Buch der Faktor–L–Reihe ( http://www.amazon.de/faktor–L–Neue–Medizin–Das–Methoden/dp/3837001814 ) gibt einen kurzen Überblick über einige Alternativ–Verfahren aus Blickwinkel der Neuen Medizin.

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Hypothesenwank

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http://www.stern.de/wissenschaft/gesund_leben/548830.html?nv=ct_mt

Bei diesem Artikel kann der Leser sich wohl zwischen Lachen und Weinen entscheiden. Gleich zwei Arbeitshypothese der Schulmedizin werden ohne mit der Wimper zu zucken gründlich in Frage gestellt – und keiner soll es merken.

Hypothese 1Krebserkrankungen sind erblich. Eine Erkrankung bei den Ahnen bedeutet ein Risiko für die Kinder.
Zwar hatte Dr.Hering, Leiter des Instituts für Humangenetik der Universität Tübingen schon 2006 in einer Podiumsdiskussion zugegeben, dass die Vererblichkeitsthese bei Krebserkrankungen keineswegs ein faktisch nachprüfbares Theorem sei. Abgesehen von dem Umstand, dass die meisten Menschen der letzten drei Generationen sich wenig um Vorsorgeuntersuchungen und Gentests gekümmert haben, ist der Nachweis von als auslösend geglaubten Genen keineswegs eine sichere Sache.

Hypothese 2: Krebs ist tödlich.

“Dabei würden vermehrt Tumore in einem frühen Stadium diagnostiziert, die sonst unter Umständen gar nicht entdeckt worden wären.” Ja wo kommen wir denn da hin, wenn die Tumoren irgendwann nicht mehr nachweisbar sind? Wer auch immer diesen Satz formuliert hat, war sich im diesem Moment wohl nicht klar darüber, dass die Hochschulmedizin die klare Meinung vertritt, dass ein Tumor nicht mehr zurückgeht und sich früher oder später sowieso durch Symptome zeigt.

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Krebs als Preis für den Wohlstand?

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http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/564494.html?nv=ct_mt

Auch dieser STERN–Artikel beherbergt ein Schmankerl, welches nur aus Kenntnis der Neuen Medizin verständlich wird. Die üblichen Risikoverdächtigen wie Rauchen, Alkohol und Ernährung werden zwar sofort ausgemacht, der Denkschritt aus Kenntnis der Neuen Medizin muss aber weiter gehen. Die Frage ist nicht nur, was das Rauchen oder der Alkoholkonsum für den Organismus bedeutet, sondern auch, warum ein Mensch das Bedürfnis hat, der einen oder anderen Sucht nachzugehen! Betrachten wir unser Leben aus diesem Blickwinkel werden die Unterschiede zwischen den Entwicklungsländern, in denen weniger Krebserkrankungen vorkommen und uns, klar. Der Durchschnittseuropäer rennt sein Leben lang dem Gelde nach, in der festen Überzeugung es sei zu seinem Überleben notwendig.

Den Großteil seiner Zeit verbringt er in Reviersreitigkeiten mit seinem Arbeitgeber. Familienstrukturen, die den Einzelnen auffangen und unterstützen könnten, sind praktisch nicht vorhanden und jeder ist irgendwie auf sich allein gestellt. Dass diese Umstände fast zwangsläufig zu Suchtverhalten in jeder denkbaren Form (Zucker, Alkohol, Nikotin) führen können und in Kombination mit den jeweiligen biologischen Konflikten eine Biographie voller Sonderprogramme bedeuten, sollte jedem Verhaltenspsychologen auffallen. Doch was tun? Über Nacht werden wir unsere “Wertegesellschaft” nicht verändern können, und diejenigen die davon profitieren, werden dies nicht wollen. Krebs als Preis von Wohlstand in dieser Gesellschaft ist ein schlechtes Geschäft für den Patienten.
Die Neue Medizin, entdeckt von Dr.med Ryke Geerd Hamer fällt dem Aufmerksamen sofort als Ausweg ins Auge. Hamer erklärt exakt, welcher biologische Konflikt (DHS) welches Krankheitsbild nach sich zieht und damit auch – wie man es potenziell meiden könnte. Wissen ist Macht – dies bewahrheitet sich hier.

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Feinfühlige Pflanzen?

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http://www.stern.de/wissenschaft/natur/:Pflanzenneurobiologe-Pflanzen/602051.html

Sehr interessant aus Gesichtspunkten der Neuen Medizin ist dieser Artikel aus dem STERN.

Seit der Beobachtung einer Wiener Biologiestudentin 1993 hat Dr.Hamer die Vermutung
geäußert, dass die von ihm entdeckten biologischen Gesetzmäßigkeiten möglicherweise analog

auf Pflanzen zutreffen.

Dass die aktuelle Forschung einmal mehr diese schon vor Jahren in den Raum gesetellte

Vermutung bestätigt, scheint im Trend zu liegen. Ebenso symptomatisch für die “etablierte

Wissenschaft” ist die strikte Ablehnung jeder neuen Form von Grundverständnis.

Anstoß zu neuen Überlegungen und Beobachtungen sollte dieser Forschungsansatz liefern,
auch wenn es einem Kenner der Entdeckung Dr.Hamers nur logisch vorkommen muss, dass die
von ihm formulierten Gesetze in gleicher Präzision auch auf Pflanzen zutreffen.

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Vom Wunder der Spontanheilung

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http://www.stern.de/allergie/aktuelles/:Neurodermitis-Babyalter-Vorboten-Krankheit/599849.html

Ein Detail interessanter Natur liefert auch dieser Artikel im STERN. Gemeint ist nicht, dass alte Dogmen (”…Neurodermitis ist nicht heilbar…”) gepflegt werden wie ein Erbstück aus dunklerVergangenheit, sondern die wundersame Beobachtung, dass drei Viertel der Neurodermitis-Fälle, die im Kindesalter auftreten, mit ca. 16 Jahren verschwunden, bzw. ohne Symptom sind.
Als Allergie wird die Krankheit im Eingangstext bezeichnet. Sollten die als schuldig geglaubten IgE-Antigene nach 13 Jahren Laufzeit etwa die Lust am Symptomauslösen verloren haben?
Nein. Auch wenn die Ursache der Neurodermitis dem Durchschnittsdermatologen ein Rätsel ist, weiß der Neumediziner, dass hier des Pudels Kern liegt.
Ein Trennungskonflikt ist stets die Ursache des Krankheitsbildes, welches jedoch erst nach Lösung des Konfliktes auftritt – und erst bei mehrmaligen Abläufen diagnostiziert wird.
Trennungskonflikt – das mag einem “psychologisch” denkenden Menschen
wie die Suche nach dem Lieblings-Kleidungsstück erscheinen. Denkt man allerdings biologisch, wie Dr.Hamer es entdeckt hat, hat der Trennungskonflikt eine lebensbedrohliche Dramatik.
Für das Jungtier in freier Wildbahn ist der Körperkontakt zur Mutter ein Garant des Überlebens. Kann die Mutter nicht mehr wahrgenommen werden, herrscht absolute Lebensgefahr. Das Bedürfnis nach Kontakt zur Mutter ist also – biologisch verstanden – absolut essentiell! Und genau so erlebt ein Säugling den Kontaktabriss von der Mutter – als große Gefahr. Dass das Kontaktbedürfnis des Kindes mit dem Alter schwindet, ergibt sich nun ebenso aus der Biologie. Je selbständiger das Lebewesen, desto mehr sucht es den Abstand und die Eigenständigkeit.
Dass man Menschenkindern die Notwendigkeit der gefühlten Mutterliebe abspricht, ist so tragisch wie auch falsch.

Solange die medizinische Forschung sich keine Gedanken über biologische Codes und Notwendigkeiten macht, wird dieser Zusammenhang wohl unbeachtet bleiben – und man wird weiterhin versuchen, den Körper des Patienten zu bekämpfen, oder Symptomkosmetik zu betreiben, bis ein Geschehen sich von selbst erledigt hat.

Ironisch ist es da, dass Dr.Hamer bereits vor 26 Jahren (!) seine Entdeckung zur Überprüfung vorgelegt hatte – und mit völlig wissenschaftsresistenten Argumenten abgelehnt wurde.

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