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Die ALBA

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Da die Neue Medizin nach Dr. Ryke Geerd Hamer im deutschsprachigen Raum fest in Laienhand ist, liegt es scheinbar nahe zu denken, es gehe nicht anders. Ein Blick über die Alpen könnte hier für Aufklärung sorgen. Die Italiener machen vor, wie es gehen kann. Der Deutschen liebstes Urlaubsland wird zum Vorreiter.

Die Basis der Erfolgsstrategie bildet der Verband A.L.B.A., der sich das Studium der fünf biologischen Naturgesetze, die Dr. Hamer entdeckte, zur Aufgabe gemacht hat.
Und während sich die Neumediziner in Deutschland in kleinen Stammtischen organisieren, beinah scheu des Tageslichts, ist die A.L.B.A. auf einer der größten italienischen Gesundheitsmessen, der SANA, vertreten.

Impressionen SANA 2008

Der acht Meter breite Messestand erscheint in der großen Halle des Messegeländes Bologna wie ein Exot. Während ringsum ernst dreinblickende Anzugträger auf großen Schildern mit Risikofaktoren und Vorsorgeuntersuchungen drohen, strahlen die A.L.B.A.- Vertreter eine Gelassenheit aus, deren Grundlage jeder von ihnen auf dem Rücken trägt: "Grazie al Dr.Hamer, non ho piu paura!"

( Danke Dr.Hamer, ich habe keine Angst mehr! )

Dieser Kontrast trägt Früchte. Während eine Menschentraube den Durchgang blockiert, weil am Stand der A.L.B.A. einer der beiden täglich stattfindenden Einführungsvorträge der Neuen Medizin gehalten wird, blickt manch ein Aussteller eifersüchtig. Überhaupt macht es den Eindruck, als sei die A.L.B.A. nicht nur eine erwartete Attraktion, sondern auch ein bekannter Verband in Italien. Nicht wenige der Standbesucher wissen bereits Bescheid oder waren bereits bei einem der Ärzte, welche die Ausbildung der A.L.B.A. abgeschlossen haben, in Behandlung.

Impressionen Sana 2008 2

Am Ende der viertägigen Messe haben mehrere tausend Menschen einen Informationsflyer mitgenommen und beinah 1.000 Exemplare des neuen "Einführungsbüchleins" wurden verkauft. Dieses kleine Heft wurde vom "wissenschaftlichen Komitee der A.L.B.A." verfasst, das aus 19 Ärzten besteht. Der Ton, der in Publikationen und in der Öffentlichkeitsarbeit angewendet wird, besticht durch Respekt und Höflichkeit.

Auf die Frage, wie diese Struktur in Italien erschaffen werden konnte, antwortet Marco Pfister, Präsident der A.L.B.A.: "Wir haben niemals gegen etwas gekämpft."





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