Sucht man in der Literatur Dr.Hamers nach den Begriffen "Adipositas" oder "Fettleibigkeit", kommt man um den Begriff der "Nierensammelrohre" und des damit verbundenen "Flüchtlings-" oder "Existenzkonfliktes" nicht herum.
Dr. Hamer hatte herausgefunden, dass ein biologischer Konflikt (DHS©) mit dem Inhalt "Alles verloren", "Keine Ressourcen" zu einer Funktionsveränderung innerhalb der Nieren führt.
Diese Funktionsveränderung, im Detail eine Verstärkung der sog. "Wasser-Rückresorption" in den Nierensammelrohren, dem entodermalen Anteil des Nierenmarks, führt zu einer zunehmenden Wassereinlagerung im Körper.
Da die Fettzellen zu jenen Zellen gehören, die für die Wasserspeicherung verantwortlich sind, bildet sich dieser Effekt hier am stärksten ab. Unabhängig von der Kalorienaufnahme kann eine Person innerhalb kurzer Zeit eine große Menge an Volumen und Gewicht zunehmen, ohne dass dabei zusätzliche Fettzellen entstehen, schlicht und einfach durch eine "Aufblähung" der vorhandenen Fettzellen durch eine erhöhte Rückresorption in den Nierensammelrohren. Der IDW bestätigt im oben zitierten Artikel nun genau diesen Zusammenhang - dass Menschen, denen scheinbar die "Existenzgrundlage" fehlt, zu einer verstärkten Wassereinlagerung und dadurch erhöht zur Adipositas neigen.
Selbstverständlich ist dieser Effekt nicht zwingend, da er nur die bereits vorhandenen Fettzellen betrifft. Erlebt also ein Mensch, der sehr wenige Fettstrukturen im Körper hat, man unterscheidet hier subkutanes und viszerales Fettgewebe, einen solchen "Existenzkonflikt", kann er aufgrund der weniger vorhandenen Fettzellen sehr viel weniger Wasser abspeichern, weshalb der sichtbare Effekt verringert würde.
Ein mögliches Modell um diesem geldpolitischen Aspekt vorzubeugen, oder Einfluss auf ihn zu nehmen, ist das Bedingungslose Grundeinkommen (http://www.zeitgerecht.de/), welches vielseitig diskutiert wird.
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