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Schweinegrippe-Schnelltests unzuverlässig?

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http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/37631/Neue_Influenza_Zweifel_an_der_Zuverlaessigkeit_von_Schnelltests.htm

SchweinegefahrAmerikanische Forscher haben festgestellt, dass die Schnelltests, welche zur Bestimmung der sog. “Schweinegrippe” verwendet werden, starken Zuverlässigkeitsschwankungen unterliegen. Es wird unter anderem eine Bandbreit von 10-70 Prozent genannt, mit welcher diese Testverfahren zutreffen.

Kennt man die fünf biologischen Naturgesetze, erübrigt sich die Panik vor krankmachenden Viren erst einmal, da man eine andere Betrachtungsweise der vorliegenden Prozesse bekommt.

Dass aber selbst auf Basis der infektionstheoretischen Grundlagen weder die eingesetzten Medikamente (wir hatten berichtet), noch die verwendeten Testverfahren eine ausreichende Wirksamkeit besitzen, sollte neugierig stimmen. Auch die Schlussfolgerung “Allein aufgrund eines negativen Testergebnisses sollte niemand von einer Therapie mit Neuraminidase-Hemmern ausgeschlossen werden” gibt einen Einblick in die gedanklichen Grundlagen der Verantwortlichen.

Im Zahlenrausch der Angstpandemie wird allzu oft vergessen zu erwähnen, wie viele der zig-Tausenden angeblichen “Infizierten” zum gegenwärtigen Zeitpunkt überhaupt noch Symptome haben. Gezählt werden absolute Fallzahlen, also jeder, dessen Name dem Gesundheitsamt in Zusammenhang mit einer Schweinegrippe-Diagnose in die Finger kam. Dass die Symptome nach wenigen Tagen von alleine abklingen und ernsthafte Komplikationen nur bei entsprechend vorbelasteten und damit körperlich geschwächten Personen auftreten, das steht in keiner großen Zeitung.

Für den Kenner der Entdeckung Dr.Hamers wird klar, dass der mediale Umgang mit dem Phänomen “Schweinegrippe” vielleicht viel größere Effekte haben wird als die behauptete Gefahr durch eine sogenannte “Ansteckung”.





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