Amerikanische Forscher haben festgestellt, dass die Schnelltests, welche zur Bestimmung der sog. “Schweinegrippe” verwendet werden, starken Zuverlässigkeitsschwankungen unterliegen. Es wird unter anderem eine Bandbreit von 10-70 Prozent genannt, mit welcher diese Testverfahren zutreffen.
Kennt man die fünf biologischen Naturgesetze, erübrigt sich die Panik vor krankmachenden Viren erst einmal, da man eine andere Betrachtungsweise der vorliegenden Prozesse bekommt.
Dass aber selbst auf Basis der infektionstheoretischen Grundlagen weder die eingesetzten Medikamente (wir hatten berichtet), noch die verwendeten Testverfahren eine ausreichende Wirksamkeit besitzen, sollte neugierig stimmen. Auch die Schlussfolgerung “Allein aufgrund eines negativen Testergebnisses sollte niemand von einer Therapie mit Neuraminidase-Hemmern ausgeschlossen werden” gibt einen Einblick in die gedanklichen Grundlagen der Verantwortlichen.
Im Zahlenrausch der Angstpandemie wird allzu oft vergessen zu erwähnen, wie viele der zig-Tausenden angeblichen “Infizierten” zum gegenwärtigen Zeitpunkt überhaupt noch Symptome haben. Gezählt werden absolute Fallzahlen, also jeder, dessen Name dem Gesundheitsamt in Zusammenhang mit einer Schweinegrippe-Diagnose in die Finger kam. Dass die Symptome nach wenigen Tagen von alleine abklingen und ernsthafte Komplikationen nur bei entsprechend vorbelasteten und damit körperlich geschwächten Personen auftreten, das steht in keiner großen Zeitung.
Für den Kenner der Entdeckung Dr.Hamers wird klar, dass der mediale Umgang mit dem Phänomen “Schweinegrippe” vielleicht viel größere Effekte haben wird als die behauptete Gefahr durch eine sogenannte “Ansteckung”.
Der Placebo-Effekt ist eine beliebte Ausrede, um das "Wunder der Spontanheilung" in eine wissenschaftliche nicht diskutierbare Ecke zu stellen. Die Theorie der Osteoporose besagt, dass die Knochenstrukturen aus verschiedenen Gründen an Dichte und Stabilität verlieren. Eine der vielen angenommenen Ursachen seitens der Hochschuldmedizin ist eine hormonales Ungleichgewicht, vor allem nach den Wechseljahren, eine andere "Osteoporose-Form" sei Folge bösartiger Erkrankungen wie beim "multiplen Myelom". In beiden Fällen der hier genannten Ursachentheorien gibt es jedoch keine Erklärung für den Effekt, welcher an der "Mayo Clinic" in Rochester entdeckt wurde. Hier wurde nach einer Placebo-kontrollierten Studie klar, dass es scheinbar nicht die tatsächliche Neukonstruktion von Knochenmasse im Wirbelkörper ist, welche die Symptome lindert und die Knochen stärkt, sondern der Prozess an sich. Ein nachvollziehbares Erklärungsmodell bietet jedoch die "Neue Medizin", welche von Dr. med. Hamer schon seit 1981 fortlaufend erforscht wird. In Bezug auf die Knochenstrukturen hat Hamer entdeckt, dass hier ein biologischer Konflikt mit dem Inhalt "Ich tauge nichts", ein sogenannter "Selbstwerteinbruch" auslösend für Entmineralisierungen und Strukturveränderungen ist. Während dieser Konflikt natürlich durch viele Umstände ausgelöst werden kann, scheint er im Falle der Wechseljahre der Frau gehäuft aufzutreten, wenn die hormonalen Veränderungen, der Verlust der Fruchtbarkeit oder das Aufkommen eines neuen Schönheitsideales das subjektive Selbstbild der Frau in Frage stellen. Kennt man nun diese "Neue Medizin", erklärt sich auch, warum der Prozess der Entmineralisierung, der je nach Intensität und Verteilung als Osteoporose oder Osteolyse bezeichnet wird, nach einer Diagnose oft noch stärker voran zu schreiten scheint. Durch die Aussage "Sie sind krank an dieser Stelle", wird der bereits vorhandene Konflikt "Ich tauge nichts" noch verstärkt und bestätigt und sogar auf eine Stelle fokussiert ("Ich tauge nichts an dieser Stelle").
Wie kann also das vorgetäuschte Einspritzen von Knochenzement in den Wirbelkörper hier zu einer Verbesserung führen?
Die Antwort ist: durch das Durchbrechen des Teufelskreises. Während der Patient vor dem Eingriff noch permanent in dem Gedanken schwebt "Ich tauge nichts an dieser Stelle, ich bin krank", kommt vom behandelnden Arzt die Erlösung im Sinne der Aussage "Danach ist es wieder stabil". Und der Patient, der hier keineswegs einen bewussten Beitrag leistet - bricht aus dem Teufelskreis der wiederkehrenden Bestätigungen des "Ich tauge nichts an dieser Stelle" und tut, was jedes Tier in freier Wildbahn tun würde, weil es nichts von Diagnose und hypnotischer Angst versteht - er regeneriert. Dass dieser durchaus "normale" Prozess nun in eine wundersame "Spontanheilung" erklärt wird, lässt sich nur dadurch verstehen, dass unsere kulturellen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Glaubenssätze und Betrachtungsweisen, diese "Heilungen" mit solcher Konsequenz verhindert haben, dass jeder Ausbruch aus diesem System als "wundersam" gesehen werden muss. Zum Nachdenken sollte auch anregen, was als Resumee dieser Entdeckung von den Forschern bedacht wurde: "Der Orthopäde bezweifelt allerdings, dass die Studien angesichts des verbreiteten Glaubens an seine Wirkung durch die Patienten das sofortige Ende der Vertebroplastie einläuten werden. Ein derartiger Paradigmenwechsel benötigt in der Medizin erfahrungsgemäß eine gewisse Zeit."
Schon 2005, als die “Vogelgrippe” ein ähnliches mediales Echo wie heute die Schweinegrippe erzeugte, befasste das Arzneimittel-Telegramm sich mit dem Präparat. Die Schlussfolgerung: Derzeit gibt es weder aus randomisierten noch aus epidemiologischen Studien Daten zur Senkung der Mortalität unter Oseltamivir.
Dass die deutsche Regierung trotz allem für 25 Millionen Menschen Impfdosen bereit stellen möchte, muss also andere Gründe haben. Gleichzeitig zeigt ein bereits begonnener Impfversuch, dass die Befürchtung, negative Nebenwirkungen könnten in 1% der Geimpften auftreten, an der Realität vorbei gehen. In Großbritannien traten in 50% aller Fälle Nebenwirkungen auf.
Was in all der Unruhe schnell übersehen wird: Schon 1976 wurden die gleichen Befürchtungen und medialen Maßnahmen benutzt, um in den USA eine Schweinegrippe-Massenimpfung durchzuführen, durch die zahlreiche Menschen zu nachhaltigem Schaden kamen:
Die meisten Menschen haben schon erlebt, wie es sein kann, wenn eine Liebe zerbricht. Gemäß einer aktuellen Meldung des “Journal of Health and Social Behaviour” geht dieser Effekt noch weiter. Die Gesundheit wird von Scheidungen nachhaltig in Mitleidenschaft gezogen. Wenn man die fünf biologischen Naturgesetze, die Dr. Hamer entdeckt hat, kennt, ist dies natürlich nachvollziehbar.