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Hirntumore nutzen Glia-Strukturen

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Basierend auf der aktuellen medizinischen Theorie sind Hirntumore chaotische Zellverbände, welche den programmierten Niedergang nicht einhalten und sich unaufhörlich fortpflanzen und wachsen. Das schnelle unkontrollierte Wachstum droht dann, das umliegende, gesunde Gewebe zu infiltrieren und somit die Funktion zu beeinträchtigen.

Der zitierte Artikel beschreibt einen weiteren Mechanismus dieser “bösartigen Prozesse” – sie können durch komplizierte chemische Mechanismen die eigentlichen Verteidigungsstrukturen dazu mißbrauchen, in ihrem Dienste zu handeln. Schlau sind sie ja, die Hirntumoren, möchte man dort meinen.

Doch ist das, was dort zu sehen geglaubt wird, auch das, was dort geschieht? Wir kennen unzählige Beispiele aus dem eigenen Leben, bei denen ein scheinbar offensichtliches Ereignis von unterschiedlichen Menschen unterschiedlich beschrieben wird. Also warum sollte es sich im Falle der Umschreibung dessen was dort geschieht anders verhalten? Warum sollten Menschen hier einen klaren, objektiven Blick für die Sache haben, wenn dieser Ihnen sonst auch verwehrt ist?

Dr.med. R. G. Hamer hat bereits 1981 postuliert und dann auch beweisen können, dass jeder körperliche Prozess stets auch mit einem cerebralen, einem im Gehirn stattfindenden Prozess einher geht.  Beispiel eines "HH"Dieses Phänomen wird seit damals als “Hamerscher Herd” (©Dr.Ryke Geerd Hamer) bezeichnet. Beispiel eines HH Beispiel eines "HH" Teil dieses mit “HH” abgekürzten Prozesses ist, dass während der Reparaturphase des Gehirns, direkt nach der Lösung eines biologischen Konfliktes, die Einlagerung von Gehirn-Bindegewebe, der Glia, beginnt. Aus der Betrachtungsweise der Entdeckung Dr.Hamers sind die Schwellungs- und Wachstumsprozesse im Gehirn also kein chaotischer oder gar bösartiger Prozess, sondern durch und durch geplant und strukturiert.

Dies bedeutet natürlich nicht, dass eine starke Schwellung im Gehirn nicht gefährlich werden kann und gegebenenfalls beherrscht werden muss. Doch aus der therapeutischen Umsetzung der fünf biologischen Naturgesetze heraus wird hier kein Krieg gegen einen “bösartigen Prozess” geführt, sondern es wird eine Regulation, beispielsweise medikamentös (meist mit Glukokortikoiden) oder durch äußere Anwendung (wie Kühlung) versucht.

Man sieht also, dass je nach zugrunde liegender Theorie eine sichtbare “Realität” andersartig interpretiert und bewertet werden kann – und dementsprechend werden andere Maßnahmen eingeleitet.





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