http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/37252/Witwer_eher_demenzgefaehrdet.htm
Kennt man die Neue Medizin nach Dr.Hamer, ist dieser Zusammenhang klar. Denn hier versteht man, dass viele Symptome, die heute als “Demenz” bezeichnet werden können, von verschiedenartigen biologischen Konflikten ausgelöst werden.
Der Verlust des Gedächtnisses, was in der Medizin gerne als “Alzheimer-Demenz” bezeichnet wird, ist gemäß den Entdeckungen Dr.Hamers durch Konflikte verursacht, die im sensorischen und postsensorischen Rindenfeld der Großhirnrinde platziert sind, hier geht es maßgeblich um so genannte “Trennungskonflikte”, also den Kontaktabriss zu einer geliebten Person.
Einerseits tritt durch multiple aktive Konflikte eine Reduzierung des Kurzzeitgedächtnisses auf, andererseits wird diese in der Regenerationsphase nach Lösung das ursächlichen Konfliktes erstmals verstärkt – wegen der Reparatur des “Hamerschen Herdes” (© Dr.R.G.Hamer) im Gehirn.
Durch Häufiges Auftreten der immer wieder gleichartigen Konflikte, man spricht hier von “Rezidiven” entsteht eine Vernarbung, welche im Nachhinein zu einer langzeitlichen Verschlechterung der jeweiligen Funktion führen kann. Diese Vernarbung wird dann als “Atrophie” der Hirnrinde bezeichnet – das Nervengewebe wird reduziert und von Bindegewebe ersetzt.
Andere Symptome der Demenz, wie Desorientierung oder kognitive Störungen, so weiß man durch Dr.Hamers Entdeckung, kommen u.a. durch eine so genannte “Stammhirn-Konstellation” zustande, also multiple (mindestens zwei) aktive Konflikte auf beiden Hälften des Stammhirnes, wo die grundsätzlichen Lebensfunktionen reguliert werden.
Dass ein Mensch, der seinen Lebenspartner und damit eine wichtige Bezugsperson verloren hat, eine höhere Wahrscheinlichkeit hat, diese Konflikte zu erleben und die damit verbundenen Symptome zu verspüren, ist logisch. Und doch können wir mit der “Neuen Medizin” des Dr.Hamer verstehen, dass es eben nicht um Wahrscheinlichkeiten und Zufälle geht, sondern um streng systematische Funktionen, mit denen jeder einzelne Fall sich beleuchten und verstehen – und vielleicht beeinflussen lässt.
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