http://www.issues.org/19.4/updated/bailar.pdf
John Christian Bailar III. ist Mediziner und Statistiker und machte sich die Arbeit, die gesteckten Ziele des amerikanischen "War on cancer" mit den erreichten Erfolgen zu vergleichen.
Das Ergebnis ist ernüchternd. In vielen Jahren Forschung und Experimenten ist die Sterberate von 1975 bis ins Jahr 1984 gestiegen. (162,2 / 170,7)
Das Vorkommen von Krebserkrankungen ist trotz Präventionsmaßnahmen und Aufklärung ebenfalls angestiegen ( 285,3 / 296,5)
Die 5-Jahres Überlebensrate wurde von 1974 - 1983 um 0,1% verbessert. (48,6 - 48,7).
Die Versprechen und Hoffnungen, die Zahl der durch Krebserkrankungen zustande gekommenen Todesfälle mit Hilfe moderner Methoden, Einführung von Bestrahlung und Chemotherapien zu Leibe rücken zu können, sind ins Leere gelaufen. Die Schlussfolgerung scheint klar - die angewandte Strategie scheint nicht zu greifen.
Eine jüngere Studie von John Bailar wurde bereits HIER dargestellt, die Zahlen scheinen seit 1984 sogar weiterhin angestiegen zu sein.
Was wäre ein Ausweg aus diesem Trend?
Gemeinsam allen Forschungs- und Versuchsmethoden, welche in den letzten Jahrzehnten angewandt wurden, ist das gemeinsame Bezugssystem, dass "die Krankheit" die Folge fehlerhafter Prozesse oder feindlicher Angriffe sei.
Die logische Ableitung dieser Annahme ist der Versuch, in der Behandlung eine "Reparatur" oder einen "Kampf" gegen die vermeintliche Ursache zu betreiben.
Betrachten wir die fünf biologischen Naturgesetze, die Dr.Hamer entdeckt hat, ergibt sich ein anderes Bild. Das fünfte Naturgesetz sagt uns, dass jedes körperliche oder psychische Phänomen ein Teil eines entwicklungsgeschichtlich verstehbaren, sinnvollen und biologischen Sonderprogrammes ist.
Ist Angst und Reparaturwut also gerechtfertigt? Oder haben sie nachhaltig negativen Einfluss auf den Zustand des Patienten?
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