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Posted by nbarro
416 days ago
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http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/37398/H1N1_WHO_gibt_das_Zaehlen_der_Kranken_auf.htm
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,636914,00.html
Die aktuelle Kampagne zur so genannten Schweinegrippe ist in Tonfall und Klang schon aus vorher gegangenen gefürchteten Epidemien bekannt gewesen.
Auf Flughäfen sieht man Menschen mit Atemschutzmasken, die Bundesregierung bestellt für 600 Millionen Euro Mittel, die den Krankheitsverlauf mildern sollen und, und, und… Der britische Forscher Tom Jefferson beleuchtet nun eine andere Seite der Medaille und wenn man seinen Ausführungen glauben darf, fragt man sich zu recht – was ist denn da los? Kennt man die fünf biologischen Naturgesetze, die Dr.Hamer die “Neue Medizin” nennt, stellen sich sowieso andere Fragen. Die Angst vor dem Unsichtbaren in Form von postulierten Viren oder anderen Poltergeistern wird dann vom Symptom zum Auslöser neuer Prozesse, weil durch das erste biologische Naturgesetz klar definiert ist, dass ein unerwartetes, isolatives und dramatisches Ereignis das Material ist, welches körperlich-geistige Veränderungen hervorruft. Angesichts dieser neuen Betrachtungsweise stellt sich durchaus die Frage, ob die Aktuelle oder auch frühere Virus-Pandemie-Phantasien nicht viel gefährlicher sein können, als das, was mit Ihnen eigentlich behauptet wird?
Posted by nbarro
416 days ago
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http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/37386/GBA_stellt_Weichen_fuer_Kosten-Nutzen-Bewertung_-_Erster_Auftrag_im_September.htm
Im September soll ein “neuer Abschnitt für das Gesundheitswesen in Deutschland” beginnen, so meint Peter Sawicki, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG). Denn im September soll erstmals – jawohl – erstmals – der Nutzen mit den Kosten einer Arzneimittelanwendung verglichen werden.
Während die Kosten-Nutzen-Kalkulation zum alltäglichen Ritual aller Menschen gehört, die sich ein neues Produkt anschaffen möchten, wird dieser Schritt im Gesundheitswesen erstmalig gemacht. Es wird auch Zeit, könnte man meinen.
Posted by nbarro
416 days ago
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http://idw-online.de/pages/de/news326121
Basierend auf der aktuellen medizinischen Theorie sind Hirntumore chaotische Zellverbände, welche den programmierten Niedergang nicht einhalten und sich unaufhörlich fortpflanzen und wachsen. Das schnelle unkontrollierte Wachstum droht dann, das umliegende, gesunde Gewebe zu infiltrieren und somit die Funktion zu beeinträchtigen.
Der zitierte Artikel beschreibt einen weiteren Mechanismus dieser “bösartigen Prozesse” – sie können durch komplizierte chemische Mechanismen die eigentlichen Verteidigungsstrukturen dazu mißbrauchen, in ihrem Dienste zu handeln. Schlau sind sie ja, die Hirntumoren, möchte man dort meinen.
Doch ist das, was dort zu sehen geglaubt wird, auch das, was dort geschieht? Wir kennen unzählige Beispiele aus dem eigenen Leben, bei denen ein scheinbar offensichtliches Ereignis von unterschiedlichen Menschen unterschiedlich beschrieben wird. Also warum sollte es sich im Falle der Umschreibung dessen was dort geschieht anders verhalten? Warum sollten Menschen hier einen klaren, objektiven Blick für die Sache haben, wenn dieser Ihnen sonst auch verwehrt ist?
Dr.med. R. G. Hamer hat bereits 1981 postuliert und dann auch beweisen können, dass jeder körperliche Prozess stets auch mit einem cerebralen, einem im Gehirn stattfindenden Prozess einher geht.
Dieses Phänomen wird seit damals als “Hamerscher Herd” (©Dr.Ryke Geerd Hamer) bezeichnet. Beispiel eines HH Beispiel eines "HH" Teil dieses mit “HH” abgekürzten Prozesses ist, dass während der Reparaturphase des Gehirns, direkt nach der Lösung eines biologischen Konfliktes, die Einlagerung von Gehirn-Bindegewebe, der Glia, beginnt. Aus der Betrachtungsweise der Entdeckung Dr.Hamers sind die Schwellungs- und Wachstumsprozesse im Gehirn also kein chaotischer oder gar bösartiger Prozess, sondern durch und durch geplant und strukturiert.
Dies bedeutet natürlich nicht, dass eine starke Schwellung im Gehirn nicht gefährlich werden kann und gegebenenfalls beherrscht werden muss. Doch aus der therapeutischen Umsetzung der fünf biologischen Naturgesetze heraus wird hier kein Krieg gegen einen “bösartigen Prozess” geführt, sondern es wird eine Regulation, beispielsweise medikamentös (meist mit Glukokortikoiden) oder durch äußere Anwendung (wie Kühlung) versucht.
Man sieht also, dass je nach zugrunde liegender Theorie eine sichtbare “Realität” andersartig interpretiert und bewertet werden kann – und dementsprechend werden andere Maßnahmen eingeleitet.
Posted by admin
416 days ago
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Dass Forschungsergebnisse nicht immer die Ergebnisse der Forschung, sondern manchmal nur geschönte Werbemaßnahmen sind, war und ist bekannt.
Dass ein Großteil der durchgeführten Studien von den Herstellern der jeweiligen Produkte finanziert werden, ist ebenfalls in vielen Fällen bekannt.
Dass der Einfluss der jeweiligen Pharmakonzerne jedoch so weit reicht, dass unliebsame Studienergebnisse einfach verheimlicht werden können, gibt dem Begriff der "Beschönigung" noch einen anderen Geschmack.
Denn wenn sich das Ergebnis einer Studie einfach nicht zurecht-schönen lässt, so kann man es auch einfach in der Schublade verschwinden lassen, so hat man hier den Eindruck.
Dass die Effekte der Drittmittelforschung und die Macht der Pharmakonzerne zu einer starken Beeinflussung der ärztlichen Handlung führen, scheint immer mehr den Patienten als den Ärzten selbst klar zu werden.
Posted by admin
425 days ago
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http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/37252/Witwer_eher_demenzgefaehrdet.htm
Kennt man die Neue Medizin nach Dr.Hamer, ist dieser Zusammenhang klar. Denn hier versteht man, dass viele Symptome, die heute als “Demenz” bezeichnet werden können, von verschiedenartigen biologischen Konflikten ausgelöst werden.
Der Verlust des Gedächtnisses, was in der Medizin gerne als “Alzheimer-Demenz” bezeichnet wird, ist gemäß den Entdeckungen Dr.Hamers durch Konflikte verursacht, die im sensorischen und postsensorischen Rindenfeld der Großhirnrinde platziert sind, hier geht es maßgeblich um so genannte “Trennungskonflikte”, also den Kontaktabriss zu einer geliebten Person.
Einerseits tritt durch multiple aktive Konflikte eine Reduzierung des Kurzzeitgedächtnisses auf, andererseits wird diese in der Regenerationsphase nach Lösung das ursächlichen Konfliktes erstmals verstärkt – wegen der Reparatur des “Hamerschen Herdes” (© Dr.R.G.Hamer) im Gehirn.
Durch Häufiges Auftreten der immer wieder gleichartigen Konflikte, man spricht hier von “Rezidiven” entsteht eine Vernarbung, welche im Nachhinein zu einer langzeitlichen Verschlechterung der jeweiligen Funktion führen kann. Diese Vernarbung wird dann als “Atrophie” der Hirnrinde bezeichnet – das Nervengewebe wird reduziert und von Bindegewebe ersetzt.
Andere Symptome der Demenz, wie Desorientierung oder kognitive Störungen, so weiß man durch Dr.Hamers Entdeckung, kommen u.a. durch eine so genannte “Stammhirn-Konstellation” zustande, also multiple (mindestens zwei) aktive Konflikte auf beiden Hälften des Stammhirnes, wo die grundsätzlichen Lebensfunktionen reguliert werden.
Dass ein Mensch, der seinen Lebenspartner und damit eine wichtige Bezugsperson verloren hat, eine höhere Wahrscheinlichkeit hat, diese Konflikte zu erleben und die damit verbundenen Symptome zu verspüren, ist logisch. Und doch können wir mit der “Neuen Medizin” des Dr.Hamer verstehen, dass es eben nicht um Wahrscheinlichkeiten und Zufälle geht, sondern um streng systematische Funktionen, mit denen jeder einzelne Fall sich beleuchten und verstehen – und vielleicht beeinflussen lässt.
Posted by admin
425 days ago
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http://www.zeit.de/online/2009/24/forschungsergebnisse-verfaelscht
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&p=betrug&id=64101
http://www.aerzteblatt.de/V4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=50035

Man wusste es, man vermutet es schon lange und bestätigt wurde es auch schon des öfteren:
In der Forschung wird geschummelt. Und nicht nur zufällig, nicht nur zum Ruhme, sondern auch gesponsort:http://www.bmj.com/cgi/content/abstract/326/7400/1167
Doch was scheint dies zu ändern? Haben durch diese Ergebnisse Patienten angefangen, scheinbare Durchbrüche oder Todesbotschaften zu hinterfragen?
Gut wäre es, denn angesichts der Häufigkeit von “Beschönigungen” in der Forschung ist es durchaus fragwürdig, ob Prognosen oder Ankündigungen immer zutreffend sind.
Posted by admin
425 days ago
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http://www.issues.org/19.4/updated/bailar.pdf
John Christian Bailar III. ist Mediziner und Statistiker und machte sich die Arbeit, die gesteckten Ziele des amerikanischen "War on cancer" mit den erreichten Erfolgen zu vergleichen.
Das Ergebnis ist ernüchternd. In vielen Jahren Forschung und Experimenten ist die Sterberate von 1975 bis ins Jahr 1984 gestiegen. (162,2 / 170,7)
Das Vorkommen von Krebserkrankungen ist trotz Präventionsmaßnahmen und Aufklärung ebenfalls angestiegen ( 285,3 / 296,5)
Die 5-Jahres Überlebensrate wurde von 1974 - 1983 um 0,1% verbessert. (48,6 - 48,7).
Die Versprechen und Hoffnungen, die Zahl der durch Krebserkrankungen zustande gekommenen Todesfälle mit Hilfe moderner Methoden, Einführung von Bestrahlung und Chemotherapien zu Leibe rücken zu können, sind ins Leere gelaufen. Die Schlussfolgerung scheint klar - die angewandte Strategie scheint nicht zu greifen.
Eine jüngere Studie von John Bailar wurde bereits HIER dargestellt, die Zahlen scheinen seit 1984 sogar weiterhin angestiegen zu sein.
Was wäre ein Ausweg aus diesem Trend?
Gemeinsam allen Forschungs- und Versuchsmethoden, welche in den letzten Jahrzehnten angewandt wurden, ist das gemeinsame Bezugssystem, dass "die Krankheit" die Folge fehlerhafter Prozesse oder feindlicher Angriffe sei.
Die logische Ableitung dieser Annahme ist der Versuch, in der Behandlung eine "Reparatur" oder einen "Kampf" gegen die vermeintliche Ursache zu betreiben.
Betrachten wir die fünf biologischen Naturgesetze, die Dr.Hamer entdeckt hat, ergibt sich ein anderes Bild. Das fünfte Naturgesetz sagt uns, dass jedes körperliche oder psychische Phänomen ein Teil eines entwicklungsgeschichtlich verstehbaren, sinnvollen und biologischen Sonderprogrammes ist.
Ist Angst und Reparaturwut also gerechtfertigt? Oder haben sie nachhaltig negativen Einfluss auf den Zustand des Patienten?
Posted by admin
425 days ago
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http://www.rp-online.de/public/article/wissen/gesundheit/730390/Behandlung-von-Brustkrebs-oft-unnoetig.html
Zu diesem Schluss kommen Forscher des Kopenhagener Cochrance Centre.
Laut Schätzung mancher Wissenschaftler würden 10 Patientinnen "umsonst" behandelt, um eine Patientin vor dem "Krebstod" zu retten - vor dem vermeintlichen.
Denn wenn man die fünf biologischen Naturgesetze kennt, welche Dr.Hamer seit 1981 entdeckt hat, stellt sich eine weitere Perspektive dar. Aus der Entdeckung des ersten, zweiten und dritten Naturgesetzes weiß man, dass erstens, jedes körperliche Geschehen durch einen biologischen Konflikt, das DHS(© Dr.R.G.Hamer) ausgelöst wird, und nicht durch Chaos und Zufall.
Durch das zweite Naturgesetz verstehen wir, dass jeder Prozess sowohl eine aktive Entstehungsphase, als auch eine Regenerations-und Heilungsphase kennt, sofern es denn zur Lösung dieses biologischen Konfliktes kommt. Das dritte Naturgesetz wiederum sagt uns, dass die Gewebe des Körpers sich spezifisch verhalten und eben nicht chaotisch durcheinander wachsen, wie nun auch Prof. Höckel von der Universität Leipzig neu entdeckt hat.
Durch die Kenntnis dieser drei Naturgesetze wird verstehbar, dass ein Krebsgeschehen eben nicht durch Chaos entsteht und sich chaotisch verhält, sondern durch ein klar definierbares Erlebnis zustande kommt und in klar definierbaren Schemen verläuft.
In Bezugnahme auf den "Krebstod", den es zu verhindern gilt, stellt sich nun ein neues Bild dar:
Denn faktisch kann man an einem "Brustkrebs" unmöglich versterben, da die Brust nicht zu den lebensnotwendigen Organen gehört.
Der "Tod durch Brustkrebs" kommt also immer durch zwei weitere Faktoren zusammen, entweder direkt durch die Behandlung, oder durch körperliche Folgeprozesse, welche die Medizin dann als "Metastasen" bezeichnet.
Der Glaube an diese Metastasen beruht jedoch auf der Annahme von Chaos und Zufall im Organismus. Und genau jener Gedanke könnte es letztendlich sein, der die Patientinnen und Patienten dazu bringt, in Panik und Verzweiflung jeden Strohhalm zu ergreifen, auch wenn er nur Rettung im einstelligen Prozentbereich verspricht.
Doch was, wenn die Grundannahmen dieses Handelns falsch sind? Was, wenn kein Chaos und Zufall im Körper besteht, sondern alle Prozesse kontrolliert geschehen und direkt von der Wahrnehmung der Person abhängen?
Ist es dann noch zu verantworten, den Patienten mit verängstigenden Prognosen und Behauptungen zu einer Entscheidung drängen zu wollen?
Ist es dann noch zu verantworten, mit Vorsorgeuntersuchungen und den Aufforderungen dazu eine Atmosphäre der allgegenwärtigen Angst zu erzeugen, und zwar für jeden Menschen, der in eine der definieren "Risikogruppen" gehört?
Gibt es denn überhaupt noch ein "Risiko", wenn es keinen Zufall gibt, oder hat jeder Mensch selbst Einfluss und Kontrolle auf seinen individuellen Fall?
All diese Fragen stellen sich zwangsläufig, wenn man sich einmal mit der Entdeckung Dr.Hamers beschäftigt.