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Herzmuskelveränderungen bei Gefängnisinsassen

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http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/bluthochdruck-herzrisiko-gefaengnisstrafe_aid_390700.html

601388_robin_psychoEine sehr interessante Beobachtung zitiert der Focus. Dass erhöhter Blutdruck bei Gefängnisinsassen gehäuft vorkommen soll, lässt sich aus Kenntnis der fünf Naturgesetze sehr gut nachvollziehen, allerdings muss man hier differenzieren.

Eine plausible Möglichkeit, warum ein Mensch, der lange Zeit eingesperrt war, mit einem erhöhten Blutdruck reagieren könnte, wäre das Vorhandensein eines Nebennierenrinden-SBS in konfliktgelöster Phase.

Während der konfliktaktiven Phase dieses Programmes, ausgelöst durch den Konfliktinhalt “Den falschen Weg gegangen zu sein”, wird die Produktion der Nebennierenrinden-Hormone Cortisol und Aldosteron reduziert, während die Substanz der Nebennierenrinde abgebaut wird.

Kommt es zur Konfliktlösung, beispielsweise, weil man wieder auf den “richtigen Weg” gekommen ist, erfolgt die Regeneration der Nebennierenrinden mit Überproduktion der besagten Hormone.

Da sowohl Aldosteron als auch Cortisol verstärkend für die Verengung der Arterien wirken, ergibt sich hier ein permanenter, erhöhter Blutdruck für die Dauer der PCL-Phase.

Einen weiteren interessanten Hinweis gibt der Autor jedoch, wenn er sich auf vergrößerte Herzen bezieht. Verdickungen des Herzmuskels ergeben sich nach dem Verständnis der fünf biologischen Naturgesetze in der Regenerationsphase eines biologischen Sonderprogrammes bezüglich der Leistungsfähigkeit des Betroffenen, man spricht vom Konflikt des “Überfordert-Seins”.

Biologisch bedeutet dies, dass das Individuum nicht genug Leisten kann, um beispielsweise einen geliebten Menschen zu unterstützen, also ausreichend für diese Person leisten zu können. Das Herz als komplexes Organ ist eine Konstruktion, die sich erst mit den Entdeckungen Dr.Hamers verstehen lässt.

Doch auch hier muss spezifiziert werden, wenn als Begleitsymptom zum vergrößerten Herzmuskel ein arterieller Blutdruck vorliegt! Der arterielle Blutdruck ergibt sich aus dem Widerstand, den die Arterien dem Austriebsdruck der linken Herzkammer entgegen bringt. Ist der Muskel der linken Herzkammer nun verdickt, ist das Füllvolumen dieses Teils des Herzens verringert, die Kontraktionsfähigkeit jedoch erhöht.

Dies wäre der gleiche Effekt wie das so genannte “Sportlerherz” nach vielen “Überforderungs-Konflikten” mit erfolgreichen Konfliktlösungen.herzgraphkeimbl

Ein gegenläufiger Effekt, mit Verdickung der rechten Herzkammer wäre denkbar, wenn diese rechte Herzkammer sich in der PCLA-Phase des spezifischen Muskulären Sonderprogrammes befindet, da es hier, während der ersten Hälfte der Regenerationsphase eine verstärkte Ansammlung von Ödem und damit Erschlaffung des Herzmuskels gibt. Diese zeitweilige, reduzierte Kontraktionsfähigkeit erzwingt nun eine physiologische Kompensation – der linke Teil des Herzes beginnt schneller zu schlagen. Da der rechte Teil des Herzens jedoch im normalen Rhythmus schlägt, gibt es einen Rückstau im arteriellen System – der Blutdruck steigt.

Die Unterscheidung der beiden Herzkammern wird dann relevant, wenn es um die Erforschung des exakten Konfliktinhaltes geht, der auslösend für diese Veränderung war.

Hier gilt der Grundsatz der Händigkeit, nämlich, dass die dominante Körperhälfte des Menschen stets für Personen gleicher hierarchischer Ordnung steht, man spricht im allgemeinen von “Partner-Personen”, während die nicht-dominante Körperseite für Personen erhöhter oder niederer hierarchischer Ordnung steht, man spricht von “Mutter-Kind-Personen”.

Während diese einfach Regel für alle Organe gilt, die in Großhirn und Kleinhirn gesteuert werden, ergibt sich für das Herz eine Ausnahme, da sich das Herz während der Embryonalentwicklung um fast 180° dreht. Hier gilt also nun, dass die rechte Herzseite beim rechtshändigen Menschen reagiert, wenn man nicht fähig ist, ausreichend zu leisten um Mutter oder Kind, oder gleichgestellte Personen zu unterstützen, während die linke Herzseite beim Rechtshänder für “Partner”-Bezüge reagiert. Unabhängig vom Geschlecht ist diese Zuordnung für den Linkshänder entsprechend umgekehrt.

So einfach und doch so komplex ergeben sich die Möglichkeiten der Erforschung und Betrachtung gemäß den fünf biologischen Naturgesetzen, die Dr.Hamer schon 1981 in Grundzügen formuliert hat.





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