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90 Prozent aller Mittelohrentzündungen unproblematisch?

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http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/hno-krankheiten/?sid=539250

Der überwiegende Großteil aller Mittelohrentzündungen bedürfe keiner antibiotischen Therapie. Dies ist die Schlussfolgerung des zitierten Artikels. Für den Kundigen der 5 Naturgesetze ist dies kein Wunder.
Hier weiß man, dass die Mittelohrentzündung die Heilungsphase eines Konfliktthemas des „Hörbrockens“ darstellt, die, abhängig von Dauer und Intensität der Konfliktphase, sehr kurz verlaufen kann.
Starke Beschwerden kann es hierbei ohnehin nur geben, wenn die Eustachische Röhre verlegt oder verklebt sei, was zwar häufig vorkommt, jedoch behebbar ist.
Dass von der blinden und voreiligen Benutzung von abschwellenden Antibiotika abzuraten ist, ist natürlich ein hoffnungsvoller Schritt zur Beruhigung von Eltern und Kinderärzten.
Der Neumediziner wundert sich schon lange, dass Trommelfelle durchstochen oder Antibiotika notwendig sein sollen, da man ja weiß, dass vor allem die PCLA-Phase der Mittelohrentzündung schmerzhaft ist, da hier mehr Schwellung auftritt. Da hilft es natürlich, wenn man das Gesetz der Zweiphasigkeit aller Erkrankungen kennt und somit die Dauer des Krankheitsgeschehens vorausberechnen kann, wenn man den Kernkonflikt kennt.
Doch bis sich dies in die offiziellen Zeitungen herum gesprochen hat, das dürfte noch eine Weile dauern.





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