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503 days ago
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http://www.thelancet.de/artikel/976753
Die Durchimpfungsrate ist jener prozentuale Wert, mit dem die Bevölkerung oder eine spezifische Risikogruppe mit einem bestimmten Impfstoff versorgt wurde.
Während den Deutschen gewohnheitsgemäß eine gewisse Impfmüdigkeit unterstellt wird, lobt man den Erfolg der Impfung weltweit unter anderem mit der Begründung, dass steigende Durchimpfungsraten eine sinkende Fallzahl von Erkrankungen mit sich brächten.
Die Untersuchung, die im international renommierten Magazin “The Lancet” zitiert wurde, wirft ein neues Licht auf die so häufig gelobte Verbindung zwischen Durchimpfungsrate und Fallzahl-Reduzierung.
Wie in vielen Fällen, bei denen die statistische Erhebung eines Faktums zu aufwendig wäre, wurden die Durchimpfungsraten nicht gemessen oder gezählt, sondern geschätzt. Hier ergibt sich die Möglichkeit eines allzu menschlichen Fehlers: Wir sehen die Welt nicht wie sie ist – sondern wie wir sind.
Im Klartext bedeutet dies, dass Dinge, die wir wahrnehmen, niemals als reine Information in unserem Geiste ankommen, sondern stets als Interpretationen dessen was wir sehen. Und die Frage, wie wir etwas interpretieren, ist vor allem davon abhängig, was wir glauben, wie sich das Universum zusammensetzt.
Für die vorliegende Untersuchung bedeutet dieser Zusammenhang offenbar, dass die Erwartungshaltung, eine Impfung würde zur Krankheitsvermeidung beitragen, offenbar zu einer falsch-positiven Verfälschung der Einschätzung der Durchimpfungsrate geführt hat.
Wie effektiv, und ob überhaupt, lässt sich im Falle der Impfung also nicht sagen, solange keine Registrierung und Dokumentation der Geimpften und ihres zukünftigen Krankheitsverlaufes erfolgt.
Ob es eine solche Registrierung jemals gab oder geben wird, lässt sich von jedem Patienten beantworten, der von seinem Arzt noch nicht nach seinem Impfpass gefragt wurde, um eine Diagnose zu erhärten.
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503 days ago
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http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/haut/tid-7896/haut_aid_138094.html
Fast schon regelmäßig erscheinen Berichte und Artikel, welche beinah wortgleich aus der Feder eines Autoren stammen könnten, der eine Abhandlung über die fünf biologischen Naturgesetze schreibt.
Dass die Empfindungen eines Menschen, die hier, verallgemeinernd als “Psyche” bezeichnet werden, sich auf die Haut niederschlagen, wird in der Dermatologie als aktuelles Forschungsergebnis angesehen. Dass die exakten Verbindungen zwischen spezifischen Organen und ihren auslösenden emotional-biologischen Empfindungen von Dr.med. Ryke Geerd Hamer schon 1981 beschrieben und bis heute spezifiziert und detailliert erforscht wurden, ist in diesen Kreisen offensichtlich nicht bekannt.
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503 days ago
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http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/bluthochdruck-herzrisiko-gefaengnisstrafe_aid_390700.html
Eine sehr interessante Beobachtung zitiert der Focus. Dass erhöhter Blutdruck bei Gefängnisinsassen gehäuft vorkommen soll, lässt sich aus Kenntnis der fünf Naturgesetze sehr gut nachvollziehen, allerdings muss man hier differenzieren.
Eine plausible Möglichkeit, warum ein Mensch, der lange Zeit eingesperrt war, mit einem erhöhten Blutdruck reagieren könnte, wäre das Vorhandensein eines Nebennierenrinden-SBS in konfliktgelöster Phase.
Während der konfliktaktiven Phase dieses Programmes, ausgelöst durch den Konfliktinhalt “Den falschen Weg gegangen zu sein”, wird die Produktion der Nebennierenrinden-Hormone Cortisol und Aldosteron reduziert, während die Substanz der Nebennierenrinde abgebaut wird.
Kommt es zur Konfliktlösung, beispielsweise, weil man wieder auf den “richtigen Weg” gekommen ist, erfolgt die Regeneration der Nebennierenrinden mit Überproduktion der besagten Hormone.
Da sowohl Aldosteron als auch Cortisol verstärkend für die Verengung der Arterien wirken, ergibt sich hier ein permanenter, erhöhter Blutdruck für die Dauer der PCL-Phase.
Einen weiteren interessanten Hinweis gibt der Autor jedoch, wenn er sich auf vergrößerte Herzen bezieht. Verdickungen des Herzmuskels ergeben sich nach dem Verständnis der fünf biologischen Naturgesetze in der Regenerationsphase eines biologischen Sonderprogrammes bezüglich der Leistungsfähigkeit des Betroffenen, man spricht vom Konflikt des “Überfordert-Seins”.
Biologisch bedeutet dies, dass das Individuum nicht genug Leisten kann, um beispielsweise einen geliebten Menschen zu unterstützen, also ausreichend für diese Person leisten zu können. Das Herz als komplexes Organ ist eine Konstruktion, die sich erst mit den Entdeckungen Dr.Hamers verstehen lässt.
Doch auch hier muss spezifiziert werden, wenn als Begleitsymptom zum vergrößerten Herzmuskel ein arterieller Blutdruck vorliegt! Der arterielle Blutdruck ergibt sich aus dem Widerstand, den die Arterien dem Austriebsdruck der linken Herzkammer entgegen bringt. Ist der Muskel der linken Herzkammer nun verdickt, ist das Füllvolumen dieses Teils des Herzens verringert, die Kontraktionsfähigkeit jedoch erhöht.
Dies wäre der gleiche Effekt wie das so genannte “Sportlerherz” nach vielen “Überforderungs-Konflikten” mit erfolgreichen Konfliktlösungen.
Ein gegenläufiger Effekt, mit Verdickung der rechten Herzkammer wäre denkbar, wenn diese rechte Herzkammer sich in der PCLA-Phase des spezifischen Muskulären Sonderprogrammes befindet, da es hier, während der ersten Hälfte der Regenerationsphase eine verstärkte Ansammlung von Ödem und damit Erschlaffung des Herzmuskels gibt. Diese zeitweilige, reduzierte Kontraktionsfähigkeit erzwingt nun eine physiologische Kompensation – der linke Teil des Herzes beginnt schneller zu schlagen. Da der rechte Teil des Herzens jedoch im normalen Rhythmus schlägt, gibt es einen Rückstau im arteriellen System – der Blutdruck steigt.
Die Unterscheidung der beiden Herzkammern wird dann relevant, wenn es um die Erforschung des exakten Konfliktinhaltes geht, der auslösend für diese Veränderung war.
Hier gilt der Grundsatz der Händigkeit, nämlich, dass die dominante Körperhälfte des Menschen stets für Personen gleicher hierarchischer Ordnung steht, man spricht im allgemeinen von “Partner-Personen”, während die nicht-dominante Körperseite für Personen erhöhter oder niederer hierarchischer Ordnung steht, man spricht von “Mutter-Kind-Personen”.
Während diese einfach Regel für alle Organe gilt, die in Großhirn und Kleinhirn gesteuert werden, ergibt sich für das Herz eine Ausnahme, da sich das Herz während der Embryonalentwicklung um fast 180° dreht. Hier gilt also nun, dass die rechte Herzseite beim rechtshändigen Menschen reagiert, wenn man nicht fähig ist, ausreichend zu leisten um Mutter oder Kind, oder gleichgestellte Personen zu unterstützen, während die linke Herzseite beim Rechtshänder für “Partner”-Bezüge reagiert. Unabhängig vom Geschlecht ist diese Zuordnung für den Linkshänder entsprechend umgekehrt.
So einfach und doch so komplex ergeben sich die Möglichkeiten der Erforschung und Betrachtung gemäß den fünf biologischen Naturgesetzen, die Dr.Hamer schon 1981 in Grundzügen formuliert hat.
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504 days ago
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http://rockcreekfreepress.tumblr.com/post/72803368/top-scientists-ask-journal-science-to-retract
Ein Aufschrei der Empörung sollte Millionen von Menschen aufrütteln, denen der baldige Tod durch schwere Krankheit vorausgesagt wurde.
Was Dr.Hamer schon 1986 sagte, wird nun von 37 renommierten Wissenschaftlern in den USA gefordert: Klarheit in der Frage, ob es den „HI-Virus“, so wie angenommen wird, überhaupt gibt.
“Despite intensive research efforts, the causative agent of AIDS has not yet been identified.” Schrieb der Assistent Dr.Gallos in der ursprünglichen Fassung der Studie, welche erst nach handschriftlichen Änderungen durch Gallo veröffentlich wurde – mit nun anderem Inhalt.
AIDS, ausgelöst durch das Humane Immundefizit Virus, an dem Millionen von Menschen verstarben und versterben werden – dieses Postulat, das wie ein flammendes Schwert gangbare Schneisen für den Erhalt der Infektionstheorie schlägt, scheint nun zu wackeln – zum wiederholten Male.
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504 days ago
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http://www.welt.de/vermischtes/article3423071/Jade-Goody-sie-lebte-und-starb-im-Grossformat.html
Jade Goody war 27, als sie starb. Nach einem medienwirksamen Sterben trauert nun Großbritannien um die junge Frau, die live vor Millionenpublikum erfuhr, dass sie an Krebs erkrankt sei.
Aufmerksamkeit und ein Bewusstsein für die Notwendigkeit der Krebsfrüherkennung soll durch das künstlerische Sterben erzeugt werden. Doch Aufmerksamkeit in welche Richtung?
Angesichts der Tatsache, dass die Jade die Diagnose im August 2008 erhielt und im März 2009 verstarb, wirft dies ein fragwürdiges Licht auf die Effizenz der angewandten Therapien, zu denen, wenn man den Bildern glauben darf, wohl auch die Chemotherapie gehörte.
Muss man sich vielleicht sogar fragen, ob der so bezeichnete Krebs nicht alleine zum Tode geführt hätte? Der nachfolgende Artikel erweckt den Eindruck.
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504 days ago
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http://www.welt.de/wams_print/article3420353/Wie-Sie-den-Krebs-aussitzen.html
„Heilen durch Nichtstun“ wurde Dr.Hamer und der Neuen Medizin in den Medien vorgeworfen.
Zwar ist dies – wenn man sich mit den 5 Naturgesetzen näher beschäftigt – keineswegs wahr – im Gegenteil, es scheint als müsse viel mehr getan werden, wenn man „Neumediziner“ ist, doch die zitierte Phrase scheint das zu sein, was der Biophysiker beispielsweise beim Prostatakarzinom empfiehlt. Da fällt der Gang zur Vorsorge schwer.
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504 days ago
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http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/hno-krankheiten/?sid=539250
Der überwiegende Großteil aller Mittelohrentzündungen bedürfe keiner antibiotischen Therapie. Dies ist die Schlussfolgerung des zitierten Artikels. Für den Kundigen der 5 Naturgesetze ist dies kein Wunder.
Hier weiß man, dass die Mittelohrentzündung die Heilungsphase eines Konfliktthemas des „Hörbrockens“ darstellt, die, abhängig von Dauer und Intensität der Konfliktphase, sehr kurz verlaufen kann.
Starke Beschwerden kann es hierbei ohnehin nur geben, wenn die Eustachische Röhre verlegt oder verklebt sei, was zwar häufig vorkommt, jedoch behebbar ist.
Dass von der blinden und voreiligen Benutzung von abschwellenden Antibiotika abzuraten ist, ist natürlich ein hoffnungsvoller Schritt zur Beruhigung von Eltern und Kinderärzten.
Der Neumediziner wundert sich schon lange, dass Trommelfelle durchstochen oder Antibiotika notwendig sein sollen, da man ja weiß, dass vor allem die PCLA-Phase der Mittelohrentzündung schmerzhaft ist, da hier mehr Schwellung auftritt. Da hilft es natürlich, wenn man das Gesetz der Zweiphasigkeit aller Erkrankungen kennt und somit die Dauer des Krankheitsgeschehens vorausberechnen kann, wenn man den Kernkonflikt kennt.
Doch bis sich dies in die offiziellen Zeitungen herum gesprochen hat, das dürfte noch eine Weile dauern.
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504 days ago
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http://www.welt.de/wissenschaft/krebs/article1386328/Tausende_Krebs_Studien_mit_falschen_Zellen.html
Wie fürchtet sich nicht jeder, der die Fünf Naturgesetze nicht kennt, vor dem vernichtenden Urteil des Pathologen. Die Unterscheidung zwischen „Gut-„ und „Bösartig“ ist der entscheidende Hammerschlag für viele Patienten.
Dass der zitierte Vorfall nun Zweifel aufkommen lässt, ob eine mikroskopische Untersuchung des Gewebes überhaupt eine Aussagekraft besitzt, kann hier erleichternd wirken.
Die Enttäuschung, dass tausende von Studien und Untersuchungen, die mit den besagten Zellreihen gemacht wurden, wertlos seien, trifft den Neumediziner nicht so hart. Hier war schon lange klar, dass man keine biologischen Vorgänge im Reagenzglas simulieren kann, womit sämtliche In-Vitro-Studien hinfällig werden.
Dass man Adeno-Zellen noch nicht einmal von Plattenepithel-Zellen (Squamösen) zu unterscheiden vermag, stellt natürlich auch die Metastasentheorie gehörig in Frage, bei der immer wieder behauptet wird, spezifische Zellreihen identifizieren zu können.
Erinnert werden kann hier auch an das Gespräch zwischen Dr.Hamer und Professor Pfitzer.
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504 days ago
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http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/36212/Buddhistische_Nonnen_Keine_Osteoporose_trotz_Veganer-Kost.htm
Lernt man die fünf biologischen Naturgesetze kennen, offenbart sich für viele Menschen keine große Schwierigkeit, die technischen Details und Abläufe der Entdeckung Dr.Hamers zu verstehen.
Sehr schwierig war und ist für viele Interessierte jedoch, dass die grundsätzliche Anschauung dessen, was Krankheit überhaupt ist, sich ändert. Und auch nach Jahren der Beschäftigung mit den fünf biologischen Naturgesetzen, enden Überlegungen und Nachforschungen in Schlussfolgerungen, die sich aus einem Verständnis ergeben, welches der traditionellen mechanistischen Medizin entspringt.
Grundsätzlich lassen sich hier unterschiedliche Betrachtungen benennen:
Modell a) Die Krankheit ist Folge eines Angriffes feindlicher Lebewesen oder Mächte (Dämonenglaube, Infektionstheorie, Onkologie)
Modell b) Die Krankheit ist Folge eines technischen Defekts oder Mangels (Genetik, Radionik, div. Mangel-Theorien über Mineralien, Schwingung, Energie etc.)
Modell c) Die Krankheit ist Folge eines biologischen Sonderprogrammes, das sinnvoll geplant und einem bekannten System folgend verläuft. (Fünf Naturgesetze)
Während das Krankheitsmodell a) vor allem für die Fakultätsmedizin angewendet wird, finden sich nur Aspekte dieser Betrachtungen in den Naturheilkundlichen Richtungen, wo von Besetzungen oder Parasiten-Angriffen ausgegangen wird.
Modell b) ist ebenfalls fester Bestandteil der Fakultätsmedizin, ist in großen Maßen jedoch in der sog. Naturheilkunde vertreten, wo der Mangel oder der Überschuss an Stoffen oder sonstigen Parametern wie Schwingung oder Energie als Auslöser der als unerwünscht eingeschätzten Krankheit vermutet werden.
Mit der vom deutschen Ärzteblatt zitierten Studie schwindet nun ein etablierter Glaube, nach dem die Ernährung, oder bestimmte Formen von Ernährung maßgeblich oder auslösend für so genannte Mangelkrankheiten seien.
Während es diese Mangelkrankheiten wie Skorbut oder Beri-Beri aus Betrachtung der fünf Naturgesetze durchaus gibt, bleibt zu bedenken, dass ohne die Kenntnis der Entdeckungen Dr.Hamers sehr viele Betrachtungen und Bewertungen im Bereich medizinischer Forschung mit den verbleibenden Modellen der Krankheitsentstehung erklärt werden.
So auch die Osteoporose.
Hier galt als gesichert, dass eine mangelnde Zufuhr des Minerals Calcium auslösend für eine verminderte Dichte der Knochenstrukturen sei. Dass diese Betrachtung durch die zitierte Studie ad Absurdum geführt wird, gibt vielleicht Anreiz für eine weitere Erforschung der Ursachen der Osteoporose. Inspiration und Ideen gibt es in der Literatur über die fünf biologischen Naturgesetze, gemäß denen eine Entkalkung der Knochenstrukturen durch so genannte “Selbstwerteinbrüche” entsteht.