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Zahnpfändung

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http://www.aerztezeitung.de/panorama/auch_das_noch/?sid=534245

Eine Geschichte der anderen Art findet sich in der Ärztezeitung. Ein Zahnarzt, der von einer Patientin um den Restbetrag einer Rechnung betrogen wurde, nahm das Recht in die eigenen Hände und die Zahnprothese der Patientin gleich mit – direkt aus ihrem Mund.

Vom Standpunkt der fünf biologischen Naturgesetze könnte man nun diskutieren, ob die inflationäre Verwendung von Zahnprothesen als “Ultima Ratio” der Zahnmedizin denn sinnvoll sei und ob es nicht zu einem früheren Zeitpunkt bereits möglich sein könnte, den “Verfall” der Zähne zu verhindern.

Näheres zu diesen medizinischen Fragen kann man am kommenden Naturnah-Seminar erfahren, wenn Dr.Gianni Gianella, seines Zeichens Vizepräsident des wissenschaftlichen Komittees der ALBAund Zahnarzt, die Zahnmedizin und ihre Möglichkeiten aus Sichtweise der fünf Naturgesetze nach Dr.Hamer erläutert.

Der vorliegende Artikel könnte jedoch Anstoß geben, darüber nachzudenken, zu welchen sozialen Formen unser Gesundheitssystem verkommen ist. Nicht nur, dass aus einem System, welches dem Menschen dienen sollte, ein marktwirtschaftliches Instrument großer Konzerne geworden ist, sondern auch, dass das Wohl des Patienten zu Lasten geschäftlicher Interessen riskiert wird.

Der zitierte Artikel steht symbolhaft für eine Entwicklung im Gesundheitssystem, die jeder Patient am Leibe spüren kann. Ob dieses System mit den bisher verwendeten medizinischen Grundlagen jemals überwunden werden kann, oder ob die Zwangswandlung zur Mindermedizin mit Einsparungscharakter symptomatisch ist, kann wohl nicht beantwortet werden.

Sicher ist jedoch, dass solche Systemwandlungen nicht im Sinne des Patienten geplant sind. Und diesem bei Bedarf eben auch die Zähne gezogen werden.

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Iatrophobie

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http://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/mein-arzt/tid-12614/iatrophobie-angst-vor-dem-arztbesuch_aid_350040.html

Dieser Artikel des Fokus kann das Bild erwecken, dass die Angst vor ärztlicher Behandlung eine überflüssige und überwindenswerte Angelegenheit sei.

Was nicht behandelt wird, ist die Frage, warum ein Mensch trotz körperlicher Symptome sträubt, einen Mediziner aufzusuchen.

Aus dieser Zwickmühle für den Patienten scheint es nur einen Ausweg zu geben – die Fähigkeit, selbst zu entscheiden, und die ärztliche Handlung zu verstehen, anstatt als Unbeteiligter im Therapieprozess nur der Erdulder ärztlicher Leistung zu sein.

Besonders empfiehlt sich hier die Lektüre neumedizinischer Literatur – beispielsweise das“Einführungsbüchleins der ALBA”, um eine Orientierung in der Betrachtungsweise der fünf biologischen Naturgesetze zu bekommen.

Als Beigabe zu diesem unschätzbar wertvollen Wissen, das Dr. R.G.Hamer der Menschheit zugänglich gemacht hat, findet sich in diesem Werk ein Brief des wissenschaftlichen Komitees derALBA an die ärztlichen Kollegen.
Dieser Brief, ehrlich und klar, ist eine aufrichtige Bitte an den geschätzten Kollegen, um “die Freude, Arzt zu sein” (Dr.Danilo Toneguzzi) wieder zu erlangen.

Mit diesem Verständnis biologischer Prozesse kann es jedem Menschen möglich sein, den erlösenden Satz zu sagen: Dank Dr.Hamer, habe ich keine Angst mehr (ital. Original: Grazie al dott Hamer, non ho piu paura).

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Krebsregister unvollständig

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http://www.medical-tribune.de/patienten/news/21873/

Gemäß diesem Artikel des Medical Tribune, der aus dem Thieme-Verlag stammt, sind die deutschen Krebsregister unter Umständen sehr unvollständig.
Der vollständige Quellenartikel ist nur gegen eine Gebühr von 25 US-Dollar zu betrachten, und darf hier deshalb nicht verlinkt werden.

Die Grundaussage lässt sich jedoch schon aus dem Artikel des Medical Tribune ersehen: Die Vollständigkeit der Krebsregister, und damit auch sämtliche aus diesen Daten abgeleiteten Studien und Zahlen – sind unvollständig bis fehlerhaft.
Aus den verfügbaren Artikeln geht leider nicht hervor, woran die obduzierten Patienten verstorben waren oder wie sie behandelt wurden – dass die Todesursache in einer beträchtlichen Zahl der Fälle jedoch keinem Tumorgeschehen angelastet werden konnte, sollte die Mediziner zu einem Denkschritt bewegen – ist die “Geißel Krebs” am Ende nicht das zwingende Todesurteil?

Um diesem Gedanken noch mehr Last zu verleihen muss bedacht werden, dass ein “Überleben” einer Krebserkrankung in vielen Fällen nicht bedeutet, das gewohnte Leben fort zu setzen, sondern nur, einen bestimmten Zeitraum zu überleben.

Die 1998 gemachte Australo-Amerikanische Studie zum Beitrag der Chemotherapie an der 5-Jahres-Überlebensrate, stimmt hier bedenklich.

Table1

Table2

Die Schlußfolgerung der Hamburger Studie, dass in 20 bis 35 Prozent aller Tumorsektionen (Obduktion nach Tumorbefund) falsche, unvollständige oder gar nicht diagnostizierte Tumoren aufgefunden werden, lässt erhebliche Zweifel an der Präzision moderner Diagnosetechniken aufkommen.

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