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564 days ago
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http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=62882
Harald zur Hausen, Empfänger des Nobelpreises 2008, wusste nichts über die Verstrickungen eines Nobelkomittee-Mitgliedes mit dem Pharmakonzern Astra-Zeneca, der Patentrechte an dem Impfstoff der HPV-Impfung trägt, und damit auch erhebliches Interesse an dessen Vermarktung – die ja auch durch die Vergabe eines Nobelpreises gefördert werden könnte.
Der Impfstoff war in die Kritik geraten, weil es akute Impffolgen gegeben hatte. ich hatte berichtet
Dass sich Folgen der Impfung nicht vorhersagen lassen, erklärt sich aus der Einsicht, dass eine Impfung – basierend auf dem Weltbild der Infektionstheorie – quasi immer “zu spät” kommt, da der vermutete Erreger sich bereits in eine andere Form gewandelt haben könnte.
Insofern kann es für Impfstoffe, wie auch Prof. z.Hausen eingesteht, auch keinen absehbaren Nutzen geben, diesen würde man, seiner Ansicht nach, erst in 20 – 30 Jahren sehen. Für den 72-jährigen vielleicht ein absehbares Risiko.
Das Eingeständnis, dass sowohl Risiko, als auch Nutzen einer Impfung nicht absehbar seien und daher die Zulassungsauflagen für Imfpstoffe weit unter dem Standard von Medikamentenzulassungen stehen, ist nun öffentlich zugänglich dokumentiert. Ich hatte berichtet
Passend oder fast ironisch ist es, dass gerade wieder eine aktuelle Meldung über Folgen der HPV-Impfung ansteht. Auch diesmal handelt es sich wieder um muskuläre Reaktionen, die in diesem Falle als Guillan-Barré-Syndrom eingeordnet werden.
Für den Kenner der fünf Naturgesetze handelt es sich hier in erster Linie um die Folgen eines motorischen Konfliktes mit kurzer Laufzeit.
Klar wird anhand dieser – scheinbar sehr wirtschaftlich orientierten Verstrickungen – wie wichtig Grundlagenforschung auf Basis harter, naturwissenschaftlicher Fakten ist.
Einfache Handhabe um dieses Unterfangen zu unterstützen ist, wie Dr.Stefan Lanka vom Klein-Klein-Verlag stets betont, dass man selbst die Nachfrage nach naturwissenschaftlichen Nachweisen zur Existenz pathogener Viren bei den Gesundheitsbehörden stellt.
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565 days ago
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http://www.stern.de/grippe/aktuelles/:Medizin-Internet-Google-Grippewellen/645658.html
http://www.google.org/flutrends/
Eine interessante Idee hat der Internet-Suchdienst Google nun im Angebot.
Neben den normalen Suchangeboten gibt es nun auch die Möglichkeit, die statistische Auswertung der Suchanfragen nach bestimmten Begriffen als geographisch geordnete Darstellung zu sehen.
Was daran vielleicht keine so gute Idee ist – anhand der Suchanfragen nach beispielsweise der als typisch geltenden Symptome für die so genannte Grippe – einen prognostischen Verlauf zu machen. Mit den bunten, durchaus hübsch gestalteten Bilder ließe sich leicht das Bild erwecken, als befinde man sich gerade inmitten eines Influenza-Schmelztiegels. Dies könnte einerseits zu Besorgnis, bei uninformierten Mitbürgern zu Impfpanik führen. Und sogar – zu einer Internetsuche nach typischen Symptomen zur Selbstdiagnose.
Dies wiederum würde – nachvollziehbar und vielleicht erwünscht – zu einem erneuten Ansteigen der „Trefferquote“ im Wohnort des Suchenden führen – und damit zu dem Eindruck, dass es in dieser Region wirklich „ernst“ ist.
Dieser selbstbetreibende Effekt ist scheinbar symptomatisch für den Google-Such-Algorithmus. Wer hier einen Begriff eingibt, wird nicht automatisch zur korrekten Darstellung eines Sachverhaltes geführt – sondern zur meist zitierten, meist gelesenen und meist verlinkten. Das so genannte Google-Ranking gibt also keineswegs eine Übersicht, welche Einträge am seriösesten oder wahrsten sind – sondern nur darüber, welche am beliebtesten sind.
Auf diesem Wege beweist sich ein Effekt, der „Wirklichkeitskonstruktion“ genannt wird. Es erscheint als wahr, was oft genug behauptet wird. Dadurch wird der behauptete Sachverhalt selbst noch lange nicht zur Realität – doch die von der Illusion betroffenen Menschen verhalten sich, als wäre es so – die Effekte der Illusion bestätigen sich selbst und stellen dar, was wir schon alle vermutet haben: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.
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565 days ago
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http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/?sid=528260
Wer ein neues Produkt auf den Markt bringt, muss dessen Nutzen argumentieren können. Wer ein neues Produkt auf den Markt bringt, das von Menschen eingenommen wird, muss seine Ungefährlichkeit beweisen können.
Wer also ein neues Medikament auf den Markt bringt, muss dessen Nutzen und die Ungefährlichkeit für den Menschen beweisen – erst recht wenn das Mittel von den Krankenkassen finanziert werden soll.
So oder so ähnlich stellen es sich zumindest die meisten Patienten vor, höchstwahrscheinlich auch viele Ärzte.
Erschreckend dürfte die neue Forderung sein, die in der Ärztezeitung laut wird – Impfstoffe sollten den gleichen Überprüfungen Stand halten wie Medikamente. Im Umkehrschluss bedeutet dies – dass dies bisher nicht der Fall war.
Argumentiert wurde die beschwiegene Selbstverständlichkeit, dass die gefährlichen Erreger sich so schnell mutieren und verändern, dass eine Überprüfung des Risikos oder gar des Nutzens eins Impfstoffes zu zeitaufwendig sei, um innerhalb der aktuell gängigen Mutationsform brauchbare Ergebnisse zu bringen. Die Wirksamkeit, der Nutzen und die Gefahrlosigkeit des Impfstoffes wird als Arbeitstitel also einfach angenommen.
Der öffentliche Streit um die so medienwirksam verkaufte HPV-Impfung hat nun den Überprüfungs-Stein ins Rollen gebracht. Wir können gespannt sein, wohin er rumpelt.
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565 days ago
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http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35383
Passend zum vorangegangenen Artikel ist ein Ereignis in Spanien. Nach der Verabreichung des als Impfung gegen das Humane-Papilloma-Virus verkauften Wirkstoffes kamen zwei Personen ins Krankenhaus. Nun soll untersucht werden, ob ein Zusammenhang zwischen der Impfung und den Symptomen besteht.
Wenn man schon dabei ist, könnte man auch untersuchen, ob überhaupt ein Zusammenhang zwischen dem HP-Virus und dem als von ihm behaupteten Gebärmutterhalskrebs besteht.
Informationen zur Virustheorie, den daraus abgeleiteten Impfempfehlungen und der wissenschaftlichen Methodik, die dazu geführt hat, finden Sie bei:
Dr.Stefan Lanka
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565 days ago
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http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35018
Dass manche Schmerztherapien nicht sehr wirksam sind, haben die meisten Patienten schon gefühlt. Dass jedoch fast alle Schmerztherapien auf einen Wisch als unwirksam bezeichnet werden, wie in diesem Artikel beschrieben, ist überraschend.
Naturwissenschaftlich betrachtet und mit Kenntnis der fünf biologischen Naturgesetze, weiss man jedoch, dass jede Form von starkem Schmerz stets erst durch das „Syndrom“ also die Anwesenheit des Nierensammelrohr-SBS entsteht. Dieses Programm, so sinnvoll und notwendig es entwicklungsgeschichtlich ist, kommt immer dann zustande, wenn ein Mensch sich im falschen Milieu zurück gelassen und isoliert fühlt.
Angesichts dieses Zusammenhangs wirkt der Artikel aus dem Ärzteblatt wie ein Armutszeugnis für die Therapieversuche, die in dieser Studie beobachtet wurden. Seien sie technisch durchdacht und marktwirtschaftlich sinnvoll. Dem Patienten das Gefühl zu geben, in guten Händen zu sein, scheinen sie nicht zu können.
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565 days ago
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http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35040
Überraschen mag, was hier zitiert wird. Dass sich bei kalten Außentemperaturen die Blutgefäße der Extremitäten verengen, um die Umgebungskälte nicht in die Körpermitte zu leiten, sollte jedem Mediziner bekannt sein. Zumindest denen, welche im Notfalldienst tätig sind.
Dort führt eine plötzliche Aufwärmung des Körpers unterkühlter Patienten nämlich zum Bergungstod – weil die Gefäße sich weiten und die Kälte zum Hirn transportieren.
Auch, dass verengte Arterien automatisch zu einer Erhöhung des Blutdruckes führen, weil der Gefäßwiderstand sich erhöht, ist nicht neu.
Neu ist allerdings, dass bekannte und notwendige physiologische Phänomene zur Argumentation für Medikamentenverabreichung herangezogen werden.
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565 days ago
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http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/urologische-krankheiten/erektile-dysfunktion/?sid=532100
Oder anders gesagt: Das Sonderprogramm des rechtstemporalen periinsulären Relais der Großhirnrinde. Feld Ra4re der Wissenschaftlichen Tabelle der Neuen Medizin.
Für jeden Kenner der Entdeckung Dr.Hamers erscheinen Meldungen wie dieser aktuelle Artikel des Ärzteblattes wie eine Zeitreise zurück in die Epoche vor Entdeckung der fünf biologischen Naturgesetze. In zeitaufwendigen Studien wurde hier entdeckt, was Dr.Hamer schon 1984 voraussagte: der Zusammenhang zwischen Erektionsstörungen und der Vernarbung der Innenwand der Herzkranzarterien.
Das hier beschriebene Sonderprogramm führt während der aktiven Phase, ausgelöst durch einen „Revierverlust-Konflikt“; zu einer Reduktion des Testosteronspiegels, der Sensibilität des Penis, und gleichzeitig zu einem Zellschwund auf der Innenseite der Herzkranzarterien und einer Überempfindlichkeit an dieser Stelle.
Diese Phase, als erektile Dysfunktion bezeichnet, hält an, bis der Betroffene ein neues Revier erobert. Erfolgt dies, kehrt das Testosteron wieder – die Potenz und Libido verbessert sich, und die Herzkranzarterien vernarben als Folge der Reparatur. Wird diese Vernarbung nun immer wieder durchgeführt, kann es in einer folgenden konfliktaktiven Phase zur Diagnose der „Koronaren Herzkrankheit“ kommen – weil die vernarbte Gefäßinnenseite nun übersensibel ist und die Narben zu einer Verengung und damit zur Dehnung bei jedem Herzschlag führen.
Abgeholfen wird dem so Diagnostizierten mit einer mechanischen Weitung des betroffenen Gefäßes – die so genannte Ballondilatation. Dies kann eine mechanisch bedingte Symptomlinderung herbeiführen, die so lange anhält, bis der Patient wieder ausreichend das besagte Sonderprogramm rezidiviert hat und erneut mit Angina pectoris reagiert.
Die klinische Anwendung der fünf biologischen Naturgesetze würde dieses SBS schon während seiner ersten aktiven Phase bemerken – und einen entsprechend symptomatischen Verlauf nicht im Nachhinein flicken – sondern verhindern.