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Unheilbare Diabetes geheilt

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http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/diabetes/vorbeugung/lauber-methode_aid_10896.html

Und wieder fällt ein Medizindogma im FOCUS.

Das als unheilbar verschrieene Altersdiabetes wurde jüngst kuriert – obwohl behaupteterweise vererbt. Eine Umstellung des hektischen Lebensstils brachte die Heilung – und das ist auch des Pudels Kern.

Die Ernährungsumstellung, das gewissenhafte Messen des Blutzuckerpegels und die körperliche Betätigung sind zwar positive Randeffekte, der Kern des Erfolges liegt aber wohl tatsächlich im radikalen Sinneswandel! Die Ursachen für Diabetes mellitus sind neumedizinisch einwandfrei die Veränderung der Ausschüttung von Insulin und Glukagon – verursacht durch jeweils einen “Sträube-” und einen “Angst-Ekel-Konflikt”. Nun lassen sich durch Ernährungsumstellung und Bewegung diese Konflikte nicht lösen – das Geschehen wird hierdurch aber schon weniger symptomatisch! Während Industriezucker, kurzkettige Kohlenhydrate und Auszugsmehle die Insulinproduktion kurzzeitig anheizen, nur um später in ein Glucose-Mangel-Loch zu fallen, liefert eine ausgeglichene, vollwertige Ernährung zwar keine Konfliktlösung im Gepäck – jedoch weniger Glucose-Mangel in Folge.

Eine sehr effiziente Symptombehandlung. Doch Hans Lauber ist noch einen Schritt weiter gegangen – er löste sich vom Arbeitgeber und aus seinem vom Terminplan dominierten Leben! Je nachdem wie die Topographie seiner zugrunde liegenden Konflikte nun im Detail war, kann so ein Schritt der entscheidende sein! Doch vor Eigenversuchen zur Konfliklösung sei hier gewarnt: so wie die meisten SBS, haben auch die Insulin-und Glucagon-Relais ihre eigenen spezfischen Krisen nach der Konfliktlösung – diese Prozesse sollte man zusammen mit einem qualifizierten Therapeuten der Neuen Medizin angehen!

Ob Herr Lauber den Kernpunkt seines Konfliktgeschehens auch so schön in seinem Buch beschrieben hat wie manch anderer Buchautor (Lance Armstrong, Muhammed Ali…), bleibt zu überprüfen. Falls Sie dieses Buch also jemals zu fassen bekommen, wäre eine Neumedizinische Rezension angebracht!

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Gefährlicher Patriotismus?

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http://content.nejm.org/cgi/content/short/358/5/475

Eigentlich kennt man das Sprichwort, Sport sei Mord im Volksmund durchaus.

Doch dass dieser – zugegebenemaßen nicht sehr kluge – Ausspruch eine so bittere Realität beinhalten könne, hatte dann doch niemand gedacht. Ein bis zu 3,26-faches Risiko an einem Herzinfarkt oder einer gefährlichen Herzrhytmusstörung zu leiden, haben einer Münchner Studie zufolge vor allem Männer, welche sich den Erfolg der deutschen Nationalmannschaft zu sehr zu Herzen nehmen – wortwörtlich.

Da fragt sich der Schulmediziner und es antwortet der Neumediziner: kann es sein, dass das Risiko eines arteriellen Verschlusses der Herzkranzgefäße in einer Phase der Freude und Aufregung sprunghaft ansteigt? Nein – denn nach dem Stand medizinischer Forschung (Basislehrbuch Physiologie, Prof.Golenhofen) kann dies garnicht die Ursache für einen Herzinfarkt oder eine nennenswerte Rhytmusstörung sein! Auf die Sprünge hilft uns Dr.Hamer mit seiner Entdeckung der 5 biologischen Naturgesetze.

Aus seiner Entdeckung lernen wir, dass der Herzinfarkt entweder mit einem Revierempfinden oder einem Überforderungskonflikt zu tun haben kann. Fraglich ist nun, welcher der beiden Varianten bei der Fußball-WM maßgeblich erlitten wurde. Fühlten sich die Fußballfans vor allem im Revier verletzt, oder verspürten sie mangelnde Leistungsfähigkeit in Zusammenhang mit der sportlichen Leistung ihrer Mannschaft?

Für den Neumediziner liegen hier einfach zu wenig detaillierte Daten vor, da der Schulmediziner quasi nur einen Herzinfarkt kennt, der sich eben an verschiedenen Stellen abspielen kann. Für den Kenner der Hamerschen Entdeckung braucht es da schon etwas mehr Detailinformationen – hier gibt es allein an der Kammermuskulatur des Herzens vier verschiedene Abläufe! Die zitierte Fußball-Studie ist für konkrete neumedizinische Erörterung also zu grob, um eine detaillierte Aussage machen zu können. Ein weiteres Mal wurden die Grundregeln der Neuen Medizin hier aber sehr schön dargestellt. Doch wie kann es überhaupt kommen, dass man wegen einem Sportereignis ernsthaft erkrankt? Warum erleiden wir Konflikte wegen der Spielweise einer Mannschaft? Die Antwort finden wir in den Ersatzrevieren unserer Gesellschaft. Biologisch gesehen hat jedes männliche Individuum grundsätzlich das Bestreben, “etwas zu gelten”, ein Territorium zu besitzen – sofern ihm das nicht mittels biologischer Konflikte ausgetrieben wurde. Nun gibt unsere Gesellschaft aber nicht sehr viele “echte” Reviere her. Der Arbeitsplatz an dem man nichts zu sagen hat oder die Mietwohnung, die einem nicht sicher ist, eignen sich nicht zum biologischen Revier. Darum sucht man sich gerne ein anderes. Für den einen kann dies ein Verein sein, für den anderen das Vaterland und für den nächsten die Nationalmannschaft. Selbstverständlich gibt es noch viele verschiedene Möglichkeiten, etwas als Revier zu empfinden. Aber beim Beispiel der deutschen Fußballnationalmannschaft sehen wir das Phänomen, da dank Wahrnehmungssynchronisation (Fernsehen) eine Vielzahl an Menschen völlig identisch reagieren – auf ihr geglaubtes Revier. Im übrigen verlaufen soziologische Phänomene wie Rassismus oder Nationalismus wohl im gleichen Schema – man versucht ein als solches geglaubtes Revier zu beschützen. Biologisch ist dies natürlich nicht sehr klug, da man auf die Reviere “Nationalmannschaft” oder “Heimatland” denkbar wenig Einfluss hat und damit völlig passiv im Konflikterlebnis ist.

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