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625 days ago
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http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34407
Eine neue Markterweiterung kündigt sich für den Kassenschlager HPV an, der gefährliche Virus, der so viele Gestalten kennt und im dringenden Verdacht steht, für einige Krebserkrankunkungen im Genitalbereich verantwortlich zu sein, ist bekanntermaßen auch auf Männer übertragbar – darum soll der angeblich durch Impfungen erzeugbare Schutz auch für die Herren der Schöpfung angeboten werden.
Dass die zitierte Studie voller Vermutungen steckt, könnte ja bereits verwundern. Doch noch dicker kommt es. Für die oben genannte Untersuchung wurden vor allem Feigwarzen vom Typus Condylomata untersucht und das euphorische Urteil: über 90% Impfsicherheit.
Das heißt: nur 10% der geimpften Personen erkranken im beforschten Zeitraum an besagten Hautgebilden im Genital- und Analbereich. Was die Forscher verschweigen ist, dass auch ohne die Impfung die Häufigkeit der Feigwarzen in der Gesellschaft nur 0,1% beträgt.
Inzidenz Condylomata
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650 days ago
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http://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/?sid=522000
Auch dieser Artikel der Ärztezeitung mag Verwirrung auslösen. Nicht weil Kalzium auch für Männer eine knochenstärkende Wirkung haben soll – denn schließlich besteht unser Skelett zu einem Großteil aus dem Mineral zu dessen Aufnahme vor allem Sonnenlicht notwendig ist – sondern dass die verabreichten Tabletten nur 1-1,5% höhere Knochenverdichtungen erreichten als die wirkstofflosen Placebos.
Aus Kenntnis der fünf biologischen Naturgesetze wird diese Neubetrachtung klar:
gemäß dem ontogenetischen Gesetz der Sonderprogramme ist die Reduzierung der Dichte der Knochenstrukturen in erster Linie nicht auf hormonelle oder ernährungsbiologische Aspekte zurückzuführen, sondern auf das Selbstbild des Patienten.
Ist unser biologisches Empfinden „Ich bin schwach, kann das nicht, stehe das nicht durch“, so wird sich der Organismus an diese Richtlinie halten und den Binde-und Stützapparat entmineralisieren, um die Substanzen anderweitig zu nutzen, da ein stabiles Skelett vermeintlich nicht notwendig ist.
Allein die Tatsache, dass man etwas „für sich tut“, in dem man als wirksam oder wichtig geglaubte Substanzen zu sich nimmt, ist hier schon eine Gegenmaßnahme – man geht in die Offensive. Doch für jeden, der die fünf Naturgesetze nicht kennt, werden dies immer Mythen und Wunder bleiben.
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655 days ago
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http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Psychokardiologie-Wie-Seele-Herz/645559.html
Das Broken-Heart-Syndrom ist ein typisches Beispiel für den Versuch, die Empfindungswelt eines Menschen mit einem körperlichen Symptom zu vereinbaren, ohne dabei bestehende Grundannahmen zu gefährden. Dass die behandelnden Mediziner im zitierten Artikel so erstaunt waren, dass die Patientin keine sichtbaren Veränderungen an den Herzkranzgefäßen hatte, sollte verwundern, vor allem seit es im Tierversuch nicht möglich war, durch Abklemmung einer der Hauptäste der Herzkranzarterien beim Hund einen „Herzinfarkt“ herbeizuführen (Basislehrbuch Physiologie, Prof. Klaus Gohlenhofen, 2004).
Nachdem diese Theorie die Grundanforderung der Reproduzierbarkeit (Erzeugbarkeit) im Versuch nicht erfüllt, sollte sie eigentlich stark in Frage gestellt und diskutiert werden, bevor auf ihrer Basis weiter gearbeitet wird. Eine gute Erklärung dafür, dass dies nicht getan wird, könnte die klingelnde Kasse sein. Laut dem SPIEGEL wurden 2003 an die 800 Millionen Euro nur durch die Ballondilatation der Herzkranzgefäße umgesetzt.
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681 days ago
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http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/krankenkassen/?sid=521732
Die deutsche Ärztezeitung weiß zu berichten, dass im Südwesten immer weniger Frauen an Brustkrebs versterben.
Eine Verbesserung von knapp 300 Fällen vom Jahr 2006 auf 2007 sei zu verzeichnen. Dieser Trend scheint sich in der Gesamtstatistik jedoch nicht durchzusetzen, im Jahre 2007 sind laut Statistischem Bundesamt etwa 5500 Menschen mehr im Rahmen einer Krebsdiagnose verstorben als 2006. Quelle
Blickt man weiter zurück, scheint die Zahl der Sterbefälle durch Krebserkrankungen stetig zu zu nehmen, im Gegensatz zu 2007 waren im Jahre 2002 etwa 18.000 weniger Todesfälle im Rahmen von Krebserkrankungen zu beklagen.
In diesem Zusammenhang kann man sich durchaus die Frage stellen, woher die Euphorie um scheinbare Fortschritte in der Krebsmedizin kommt. Doch Tradition scheint sie zu haben. Schon 1960 hatte Warren H. Cole, Präsident der American Cancer Society prophezeit, Krebs werde „binnen kurzem von der Liste der Krankheiten mit hohen Todesziffern gestrichen werden können“ (SPIEGEL Nr.7, 1965).
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924 days ago
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http://www.stern.de/kopfschmerz/aktuelles/:Migr%E4ne-Hormone-Stress/609835.html
Manch großes Magazin fällt immer wieder durch positive Artikel auf, die direkt aus der Feder eines Neumediziners stammen könnten.
So zum Beispiel der STERN – teils mit Regelmäßigkeit. Dass die hartnäckige Migräne folge von Stress und Hormonlage ist, und durch Aktivierung dieser Trigger immer wieder anspringen kann, ist neumedizinisch Grundlagenwissen – wir nennen es Schienen.
Die konsequente Auffindung dieser Auslöser und ihre Meidung ist hierbei eine neumedizinisch völlig korrekte Handlungsweise – eine Auflösung der Auslöser wäre natürlich noch besser.
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924 days ago
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http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31952
Die zitierte Studie ist für den Neumediziner ein kleiner Lichtblick am Himmel des Pharmauniversums.
Endlich wurde herausgefunden, dass die Hypertonie (Bluthochdruck) nicht nur eine Fehlregulation des Organismus, bzw. eine zu hohe Ausschüttung des Angiotensins ist, sondern mehrere Faktoren haben kann, wie sie in der Neuen Medizin nach Hamer beschrieben werden.
Ob die wahren Hintergründe – Nierenparenchymnekrose, Nebennierenrindenblastom und Myokardinfarkt – klare Benennung finden werden, und ob ihre Hintergründe, die jeweiligen biologischen Konflikte entdeckt werden, bleibt abzuwarten.
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926 days ago
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http://www.stern.de/allergie/aktuelles/:Neurodermitis-Intaktes-Familienleben-/607482.html
Und wieder einmal liefert der STERN Material für NM-Lehrtexte. Stressige Situationen und Schicksalsschläge allein sind also kein Grund eines gehäuften Auftretens der Neurodermitis – dazu muss es schon eine Trennung von einem der Elternteile geben.
Ohne Kenntnis der Zweiphasigkeit wie Dr.Hamer sie entdeckt hat, fällt es den Forschern selbstverständlich schwer, einen exakteren Zusammenhang zu finden. Erfreulich ist es allemal, dass auch dieses Korn gefunden wurde und vielleicht zukünftig Anwendung in der Neuro-Dermitis-Therapie findet, um Symtombehandlung mit Cortison-Präparaten nicht zu einem jahrelangen Prozedere zu machen.
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927 days ago
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http://www.geo.de/GEO/mensch/medizin/53101.html?p=1&pageview=&pageview=
“Die Gene sind unser Schicksal” – diese Binsenweisheit spukt bis heute in den Köpfen vieler Menschen. Spätestens seit Dr.Hamer ein am Down-Syndrom erkranktes Mädchen mittels Konfliktlösung zur normalen Entwicklung gebracht hat, sollte diese Annahme jedoch in Wohlgefallen aufgelöst worden sein.
Der Glaube, aufgrund des zufällig zustandegekommenen Erbmaterials passiver Empfänger eines vorprogrammierten Schicksals zu sein, erfreut sich jedoch bis heute einer großen Beliebtheit – nicht zuletzt weil es als Erklärung für so ziemlich alles taugt.
Was Hamer schon vor Jahren klar formulierte, wird nun durch die Epigenetik im Detail bestätigt: die Gene sind nicht unser Schicksal!
Welcher Teil unseres Genoms jeweils zur Erfüllung kommt, wird maßgeblich durch die sogenannten Hüllproteine bestimmt, die sehr flexibel sind, und maßgeblich von unserer Wahrnehmung beeinflusst.
Einen revolutionären Vorstoß auf Zellebene liefert hier der amerikanische Biologe Bruce Lipton, der die Neue Medizin Jahre nach Dr.Hamer quasi im Labor entdeckt hat.
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927 days ago
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http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/570738.html?nv=ct_mt
Die histologische Diagnose eines malignen Melanoms hat Armin Schütz’ Leben im Jahr 1991 gründlich durcheinander gebracht. Heute lebt er ohne Anzeichen einer Krebserkrankung. Angesichts des Umstandes, dass er 1992 die laufende Experimentalbehandlung abgebrochen und zum Sterben nach Hause geschickt worden war, sollte diese Geschichte den Onkologen zum Denken geben. Doch das tut es nicht. Bevor man den eigenen Wissensstand hinterfragt oder an der Natur lernen möchte, spricht man von Wundern.
Bemerkt hat Armin Schütz den ersten Hauttumor, weil dieser sich durch Schwellung vergrößert hat. Dr.med Ryke Geerd Hamer, der Entdecker der fünf biologischen Naturgesetze, definiert klar, dass plötzliches Anschwellen eines Tumors ein Zeichen des Abbaus ist. Dieses Melanom, dass von den Melanozyten der Coriumshaut ausgeht und durch einen “Besudelungs/Attacke”-Konflikt entsteht, wächst solange der Konflikt anhält. Wird dieser gelöst, wird das Melanom unter Schwellung abgebaut, sofern die zuständigen Mikroben vorhanden sind. Die Lymphknotenschwellung, die Armin Schütz bemerkt hat, sind ebenfalls ein Symptom einer Konflikt-gelösten Phase – so weit die Definition der Neuen Medizin nach Dr.Hamer.
Was hat Armin Schütz nun geholfen? Seinem Bericht zufolge setzte er die Behandlung in Form einer Fiebertherapie mit Ernährungsumstellung fort. Die Fiebertherapie verstärkt die natürlich Vagotonie und beschleunigt so den Reparaturprozess – für vagotonie (konfliktgelöste) Geschehen also unter Umständen eine hilfreiche Sache. Die Heilung, die Armin Schütz wiederfuhr, ist jedoch nicht Folge der angesetzten Therapie, sondern steht ganz im Plan der Biologie.
Ein Arzt der Neuen Medizin hätte die Therapie unter Umständen genauso gestaltet, vielleicht sogar auf die Operation des ersten Melanoms verzichtet. Dass diese Geschichte die Hochschulmedizin nicht zu Veränderung und Forschung anregt, ist bezeichnend für ihr hermeneutisches Weltbild. Hätte man sich bereits 1981 um die Entdeckung Dr.med Ryke Geerd Hamers gekümmert, müsste man solche Ereignisse heute nicht schulterzuckend als Wunder abtun, sondern könnte sie als planmäßig verlaufende Remissionen verzeichnen.
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928 days ago
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http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,520698,00.html
Der aktuelle Online-Spiegel enthält diesen Artikel, der dem Neumediziner sofort ins Auge springen sollte – Krebs durch Schichtarbeit?
Doch leider ist die gelieferte Erklärung des Phänomens rein auf das biochemische Weltbild der Medizin ausgelegt – Nachtarbeit würde Fehlproduktionen bedingen, die ihrerseits wieder Fehler beinhalten.
Dass der “Fehler” allein im Faktor Nachtarbeit liegt, bleibt hier unbedacht – denn was bedeutet ein Schichtdienst denn für den Menschen?
Jeder Schichtarbeiter, jede Nachtdienst leistende Krankenschwester spürt den Kern des Problems am eigenen Leibe – das Leben leidet.
Mangelnde Zeit für Partnerschaft, Familie und Freunde ist ein herausragender Lieferant für
biologische Konflikte – im Falle des Brustkrebses “Sorge/Ärger” (Mesoderm) oder “Trennung”
(Ektoderm).
Selbstverständlich heißt dies nicht, dass jeder Mensch, der Nachtarbeit leistet nun krebsanfällig ist – solange man Partnerschaft trotzdem leben kann und Sorge und Ärger nicht unausgesprochen bleiben, liegt hier kein größeres Risiko.
Wie schwierig es jedoch zeitweise sein kann, im Wechselschichtbetrieb das eigene Leben aufrecht zu erhalten, davon kann jeder Betroffene berichten.
Doch wie sieht die Lösung aus? Eine Impfung gegen das Melatonin, um einen korrekten Tag/Nacht-Rhytmus vorzugaukeln, wird sicher ins Gespräch kommen – aber wird es helfen? Sicher nicht – weil die Ursache tiefer liegt.
Die Stellvertreter-Familienmanager der Medizin wissen wohl aufs Gramm genau, welche Substanz der
Körper zu welcher Zeit produziert – das Verständnis für gemeinsame soziale Handlungen wie ein
gemeinsames Abendessen oder Zubettgehen wird jedoch geradezu kaltschnäuzig ignoriert.
Und dennoch sind diese “Rituale” sehr wichtig für ein biologisches Herdenlebewesen – bedeuten
sie doch, dass alles in Ordnung ist.
Und solange wir unserer Biologie vermitteln, dass eben nicht alles in Ordnung ist – wird sie
Maßnahmen dagegen unternehmen – egal welche Medikamente wir konsumieren.
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930 days ago
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https://content.nejm.org/cgi/content/abstract/336/22/1569
“Wir werden diese Krankheit besiegen – nicht erst in Jahrtausenden, nicht in Jahrhunderten, sondern schon in den nächsten voranstürmenden Jahrzehnten.” O-Ton Lyndon B. Johnson, US-Präsident. Zitat aus: SPIEGEL, Ausgabe vom 10. Februar 1965, Nr.7.
Diese Kriegserklärung an ein unbekanntes Phänomen (Krebs) scheint noch heute in den Ohren der Mediziner zu klingen. Und die neue Wunderwaffe wurde auch gleich gekürt: Chemotherapie. Während 1946 noch Naziverbrecher für Menschenversuche mit Sulfonamiden verurteilt wurden, war diese Substanz 1970 bereits in aller Munde – und in den Venen der Patienten.
Große Hoffnungen wurden in die Wunderwaffe gesetzt – doch offenbar nicht erfüllt. Die oben zitierte Langzeitstudie von Heather Gornik und John Bailar benennt einen Anstieg der Gesamtsterblichkeit aller Krebserkrankungen um 6% – von 1970 bist 1994. Die überschaubaren Erfolge der Krebsforschung scheinen aber nicht zu einem Umdenken oder Neukonzept zu führen, die verantwortlichen Forscher sind hier offenbar sehr schmerzfrei. Um Albert Einstein zu Wort kommen zu lassen: “Wir können Probleme nicht mit den Denkmustern lösen, die zu ihnen geführt haben.”
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930 days ago
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http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31631
Gemäß einer im deutschen Ärzteblatt erwähnten Medikamentenstudie soll es eine neue Hoffnung für Bluthochdruckkranke geben. Die Hypertonie, wenn der arterielle Blutdruck also über den willkürlich festgelegten Normwerten liegt, resultiert aus einer “abnormen” Engstellung der Blutgefäße.
Zwar ist der Wirkmechanismus ebenso bekannt – nämlich eine verstärkte Ausschüttung des Hormons “Angiotensin II” (lateinisch: gefäßspannend) – eine einheitliche monokausale Ursache hierfür ist jedoch nicht benannt. Zwar werden reichlich Risikofaktoren diskutiert, genetische Ursachen in Betracht gezogen, ein offensichtlicher Prozess bleibt jedoch unbenannt.
Das Angiotensin II ist nämlich ein Produkt aus den Hormonen Aldosteron und Renin, wovon letzteres in der Niere gebildet wird, genauer gesagt im Nierenparenchym, in dem die erste Filtrationsstufe des Blutes stattfindet. Mediziner sprechen hierbei auch vom “Erfordernis-RR” (Riva-Rocci, Bezeichnung für den Blutdruck gemäß RR-Messung). Dieser Erfordernis-Blutdruck ist es, der über das RAA-System erzeugt wird, um die Filtrationsrate in den Nieren konstant zu halten. Wird die Filterfläche der Nieren nun verkleinert, wird über das RAAS automatisch der Blutdruck nach oben geregelt, um die Funktion der Nieren zu erhalten. Ziemlich intelligentes System.
Dieses intelligente System der Selbstregulation wird in Zukunft vielleicht durch einen Impfstoff blockiert, wenn man der genannten Studie glauben darf. Die möglichen Folgen sind klar. Durch geringere Filtration wird das Blut weniger gereinigt. Neumedizinisch ist die Faktenlage klar. Durch ein Flüssigkeitskonflikt-DHS wird Nierenparenchym abgebaut, was zur Erhöhung des Blutdruckes führt – notwendigerweise. Wird der zugrundeliegende Konflikt gelöst, baut sich die Niere neu auf, bildet sogar neues Gewebe und der Blutdruck wird dementsprechend reduziert.
Durch die Anti-Angiotensin-Impfung kann der betroffene Patient nun seinen Blutdruck, dem allerhand Risiken angedichtet werden, einfach senken und somit den Konfliktverlauf unnötigerweise hinauszögern – was zur Destruktion der betroffenen Niere führt. Der in dieser Studie als so vielversprechend gepriesene Ansatz erweist sich bei genauerem Hinsehen als reine Symptomverniedlichung, die ernste physiologische Folgen nach sich ziehen kann und ist beispielhaft für das Gedankengebäude so manchen Schulmediziners: angreifen was man sieht, auch wenn man nicht weiß, woher es kommt.
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930 days ago
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http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/gutzuwissen/289150.html
Einen fast erschreckenden Zusammenhang zitiert diese Studie. “Was nichts kostet, ist nichts wert” scheint in der Medizin einen großen Stellenwert zu haben. Zumindest für manchen Patienten.
Dass der Placeboeffekt gerade bei subjektiven Faktoren wie dem Schmerzempfinden eine große Wirkung hat, ist zwar lange bekannt, dass er vielleicht der größte Wirksamkeitsfaktor viele schulmediziner Eingriffe darstellt, wird von vielen Medizinern mit Zähneknirschen kommentiert. Die vorliegende Studie dürfte dieses Zähneknirschen in ein Lächeln verwandeln. Tragischwerweise wird der zitierte Zusammenhang wohl kaum dazu führen, dass man die Patienten über die pharmakologische Unwirksamkeit teurer Präparate aufklärt, sondern vielmehr dazu, das Preisniveau der eigens vermarkteten Produkte entsprechend anzuheben, um somit deren Wirksamkeit zu erhöhen. Fast schon zynisch.
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961 days ago
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http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/diabetes/vorbeugung/lauber-methode_aid_10896.html
Und wieder fällt ein Medizindogma im FOCUS.
Das als unheilbar verschrieene Altersdiabetes wurde jüngst kuriert – obwohl behaupteterweise vererbt. Eine Umstellung des hektischen Lebensstils brachte die Heilung – und das ist auch des Pudels Kern.
Die Ernährungsumstellung, das gewissenhafte Messen des Blutzuckerpegels und die körperliche Betätigung sind zwar positive Randeffekte, der Kern des Erfolges liegt aber wohl tatsächlich im radikalen Sinneswandel! Die Ursachen für Diabetes mellitus sind neumedizinisch einwandfrei die Veränderung der Ausschüttung von Insulin und Glukagon – verursacht durch jeweils einen “Sträube-” und einen “Angst-Ekel-Konflikt”. Nun lassen sich durch Ernährungsumstellung und Bewegung diese Konflikte nicht lösen – das Geschehen wird hierdurch aber schon weniger symptomatisch! Während Industriezucker, kurzkettige Kohlenhydrate und Auszugsmehle die Insulinproduktion kurzzeitig anheizen, nur um später in ein Glucose-Mangel-Loch zu fallen, liefert eine ausgeglichene, vollwertige Ernährung zwar keine Konfliktlösung im Gepäck – jedoch weniger Glucose-Mangel in Folge.
Eine sehr effiziente Symptombehandlung. Doch Hans Lauber ist noch einen Schritt weiter gegangen – er löste sich vom Arbeitgeber und aus seinem vom Terminplan dominierten Leben! Je nachdem wie die Topographie seiner zugrunde liegenden Konflikte nun im Detail war, kann so ein Schritt der entscheidende sein! Doch vor Eigenversuchen zur Konfliklösung sei hier gewarnt: so wie die meisten SBS, haben auch die Insulin-und Glucagon-Relais ihre eigenen spezfischen Krisen nach der Konfliktlösung – diese Prozesse sollte man zusammen mit einem qualifizierten Therapeuten der Neuen Medizin angehen!
Ob Herr Lauber den Kernpunkt seines Konfliktgeschehens auch so schön in seinem Buch beschrieben hat wie manch anderer Buchautor (Lance Armstrong, Muhammed Ali…), bleibt zu überprüfen. Falls Sie dieses Buch also jemals zu fassen bekommen, wäre eine Neumedizinische Rezension angebracht!
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961 days ago
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http://content.nejm.org/cgi/content/short/358/5/475
Eigentlich kennt man das Sprichwort, Sport sei Mord im Volksmund durchaus.
Doch dass dieser – zugegebenemaßen nicht sehr kluge – Ausspruch eine so bittere Realität beinhalten könne, hatte dann doch niemand gedacht. Ein bis zu 3,26-faches Risiko an einem Herzinfarkt oder einer gefährlichen Herzrhytmusstörung zu leiden, haben einer Münchner Studie zufolge vor allem Männer, welche sich den Erfolg der deutschen Nationalmannschaft zu sehr zu Herzen nehmen – wortwörtlich.
Da fragt sich der Schulmediziner und es antwortet der Neumediziner: kann es sein, dass das Risiko eines arteriellen Verschlusses der Herzkranzgefäße in einer Phase der Freude und Aufregung sprunghaft ansteigt? Nein – denn nach dem Stand medizinischer Forschung (Basislehrbuch Physiologie, Prof.Golenhofen) kann dies garnicht die Ursache für einen Herzinfarkt oder eine nennenswerte Rhytmusstörung sein! Auf die Sprünge hilft uns Dr.Hamer mit seiner Entdeckung der 5 biologischen Naturgesetze.
Aus seiner Entdeckung lernen wir, dass der Herzinfarkt entweder mit einem Revierempfinden oder einem Überforderungskonflikt zu tun haben kann. Fraglich ist nun, welcher der beiden Varianten bei der Fußball-WM maßgeblich erlitten wurde. Fühlten sich die Fußballfans vor allem im Revier verletzt, oder verspürten sie mangelnde Leistungsfähigkeit in Zusammenhang mit der sportlichen Leistung ihrer Mannschaft?
Für den Neumediziner liegen hier einfach zu wenig detaillierte Daten vor, da der Schulmediziner quasi nur einen Herzinfarkt kennt, der sich eben an verschiedenen Stellen abspielen kann. Für den Kenner der Hamerschen Entdeckung braucht es da schon etwas mehr Detailinformationen – hier gibt es allein an der Kammermuskulatur des Herzens vier verschiedene Abläufe! Die zitierte Fußball-Studie ist für konkrete neumedizinische Erörterung also zu grob, um eine detaillierte Aussage machen zu können. Ein weiteres Mal wurden die Grundregeln der Neuen Medizin hier aber sehr schön dargestellt. Doch wie kann es überhaupt kommen, dass man wegen einem Sportereignis ernsthaft erkrankt? Warum erleiden wir Konflikte wegen der Spielweise einer Mannschaft? Die Antwort finden wir in den Ersatzrevieren unserer Gesellschaft. Biologisch gesehen hat jedes männliche Individuum grundsätzlich das Bestreben, “etwas zu gelten”, ein Territorium zu besitzen – sofern ihm das nicht mittels biologischer Konflikte ausgetrieben wurde. Nun gibt unsere Gesellschaft aber nicht sehr viele “echte” Reviere her. Der Arbeitsplatz an dem man nichts zu sagen hat oder die Mietwohnung, die einem nicht sicher ist, eignen sich nicht zum biologischen Revier. Darum sucht man sich gerne ein anderes. Für den einen kann dies ein Verein sein, für den anderen das Vaterland und für den nächsten die Nationalmannschaft. Selbstverständlich gibt es noch viele verschiedene Möglichkeiten, etwas als Revier zu empfinden. Aber beim Beispiel der deutschen Fußballnationalmannschaft sehen wir das Phänomen, da dank Wahrnehmungssynchronisation (Fernsehen) eine Vielzahl an Menschen völlig identisch reagieren – auf ihr geglaubtes Revier. Im übrigen verlaufen soziologische Phänomene wie Rassismus oder Nationalismus wohl im gleichen Schema – man versucht ein als solches geglaubtes Revier zu beschützen. Biologisch ist dies natürlich nicht sehr klug, da man auf die Reviere “Nationalmannschaft” oder “Heimatland” denkbar wenig Einfluss hat und damit völlig passiv im Konflikterlebnis ist.