http://www.stern.de/kopfschmerz/aktuelles/:Studie-Hirnstamm-Migr%E4ne/601836.html
Eine schöne Anknüpfung an den letzten Newsletter liefert der STERN in seiner Online-Ausgabe – wie bestellt sozusagen.
Nachdem letzten Monat die Beobachtung umschrieben wurde, dass vor allem Kinder aus ärmeren Familienverhältnissen an Migräne leiden und die Neumedizinische Beobachtung nahe liegt, dass hier verstärkter Kopfschmerz durch den bekannten Flüchtlingskonflikt vorliegt – liefert der STERN die Bestätigung auf der Gehirn-Ebene.
Ein spezielles Gehirnrelais im Stammhirn soll also dafür verantwortlich sein, dass die Gefäße flüssigkeitsdurchlässig werden und das Blutplasma in den extrazellulären Raum dringt und dort Ödem verursacht – schöner könnte es in einem Lehrbuch für Neue Medizin nicht stehen! Dass gleichzeitig eine Erweiterung von Gefäßen beobachtet wird, ist zwar nicht kausal mit dem Flüchtlingskonflikt verknüpft, jedoch notwendig für das Entstehen einer Kopfschmerz-Attacke. Denn wie Dr.Hamer herausgefunden hat, ist der genannte Flüchtlingskonflikt nur in Kombination mit einem anderen, in Vagotonie befindlichen SBS problematisch – als so genanntes “Syndrom”.
Und genau dieser Umstand wird hier ebenfalls beschrieben – denn jede Vagotonie erzeugt eine Erweiterung der peripheren Gefäße. Und der STERN geht sogar einen Schritt weiter: im Hauptverdacht als verantwortlich für die Migräne stehen außer dem Flüchlings-Relais im Stammhirn noch weitere Relais in der Großhirnrinde. Und zwar vornehmlich die beiden Frontalrelais (Frontalangst/Ohnmächtigkeits-K.) wie auch das Kehlkopf-Schleimhaut-Relais (links frontolateral).
Diesen Verdacht bestätigt der STERN ebenso mit einem anderen Artikel Eine Verdickung der Hirnrinde im sensorischen Rindenfeld wurde bei Migränepatienten also beobachtet – sozusagen genau der Effekt, den man erhält, wenn ein SBS immer wieder an der gleichen Stelle im Gehirn abläuft – gliöse Verdickung nennt man dies dann. Die Diagnose “Migräne” lässt sich vermutlich jedoch nicht auf ein einzelnes SBS festlegen, da die Beschreibung des Krankheitsbildes und seine Symptomatik viel zu unspezifisch sind, um präzise Aussagen machen zu können. Hier kann sich so manch Mediziner noch eine Scheibe von Dr.Hamer abschneiden – in der Präzision der Vorgehensweise. Dass der STERN jedoch eine so schöne Beschreibung des neumedizinisch klar beschriebenen Zusammenhanges liefert, ist schon erfreulich!