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Kopfschmerz durch Armut

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http://www.stern.de/kopfschmerz/aktuelles/:Kopfschmerz-Kindern-Wenn-Mangel/597086.html

 

Ein weiteres Schmankerl liefert uns der STERN diesen Monat. Armut soll also Kopfschmerz verursachen.

Betrachten wir diese durch Beobachtung gemachte Aussage.

Wodurch entsteht aus Sicht der Neuen Medizin denn überhaupt der Kopfschmerz? In jedem Falle, in dem weder Vergiftung noch Verletzung vorliegt, geschieht dies durch Hirnödem. Und ein Hirnödem ist obligat in jeder konfliktgelösten Phase – aber wie stark?

Und dies ist der Punkt. Nehmen wir die wissenschaftliche Tabelle zur Hand und sehen das erste Feld der linken (Entoderm, gelb) Spalte an. “Flüchtlingskonflikt” heißt die Ursache hier. Dieser Flüchtlingskonflikt steigert die Wasserrückresorptionsrate der Nierensammelrohre dramatisch, je nach Konfliktstärke, bis keinerlei Urin mehr gebildet wird – doch wozu?

Hier ist das Verständnis der Entwicklungsgeschichte notwendig, denn die Entoderm-Organanlagen stammen aus einer sehr alten Zeit, als das Leben sich gerade spezifiziert hatte. Alle entodermalen Organe haben mehr oder weniger mit der Energieaufnahme zu tun – sei es nun das Einspeicheln des Nahrungsbrockens oder das Auswerfen eines Kotbrockens.
Die Sammelrohre (Tubuli) der Niere regulieren maßgeblich den Salz- und Wasserhaushalt des Organismus. Und Wasser ist absolut lebensnotwendig. Der “Flüchtlingskonflikt” ist also ein “Wassermangel-Konflikt” – vergleichbar mit dem Fisch, der durch eine Flutwelle ans Land gespült wurde. Es fehlt quasi das “Wasser zum Leben” – eine sehr dramatische Situation.

Und so wichtig wie das Wasser für den Fisch, so lebensnotwendig ist uns Menschen in unserer Wertegesellschaft das wirtschaftliche Potenzial. Sozusagen das “Wissen, dass etwas da ist”.
Diese Form der Sicherheit kann einem Menschen leicht abhanden gehen, wenn Medien und Mitmenschen einem vermitteln, dass man wirtschaftlich bedingt wenig Ausweichmöglichkeiten hat. Ironischerweise – als ob die Sprache die Neue Medizin kennt – würde man sagen “nicht liquide” (nicht flüssig).

Der ärmere Mensch kann also sehr viel leichter einen “Flüchtlingskonflikt” erleiden – wegen der mangelnden Liquidität. Doch was geschieht nun? Analog zur biologischen Interpretation ist der ideale Weg zur Lösung dieser Situation (nicht genug Wasser) die Einlagerung eben dieses Wassers. An jeder zur Verfügung stehenden Stelle.
“Syndrom” nennt man dieses Geschehen, wenn eine aktuelle pcl-Phase durch gleichzeitiges Vorhandensein eines aktiven Flüchtlingskonfliktes extreme Ausmaße annimmt – auf allen materiellen Ebenen.

Und da jede pcl-Phase das obligate Hirnödem mit sich bringt, wird jede pcl-Phase für den, der einen aktiven “Flüchtling” hat, mit sehr viel stärkeren Kopfschmerzen und Hirnsymptomen einhergehen, als wenn kein Flüchtlingskonflikt vorhanden wäre.

Des Rätsels Lösung liegt hier wieder einmal im fünften biologischen Naturgesetz. Nur die unbiologische Interpretation – Geldmittel seien lebensnotwendig wie das Wasser – bringt diese Situation. Doch einfach weghexen lässt sich dieser Glaube natürlich nicht. Vielmehr ist es durch Kenntnis der fünf Naturgesetze unser aller Auftrag, unseren Mitmenschen ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu geben – und sei es nur um einen Flüchtlingskonflikt zu vermeiden. Das behutsame Umgehen mit anderen Menschen stellt hier eine effektive Form der Prävention dar.

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