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1053 days ago
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http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/560317.html?nv=ct_mt
“Wir warnen vor alternativen Verfahren, die eine Heilung von Krebs verprechen. Das ist unseriös.” weiss Eva Kalbheim, Sprecherin der Deutschen Krebsgesellschaft. Und recht hat sie. Doch wie steht es um die Seriösität der sogenannten Standardverfahren?
Wie recht Frau Kalbheim hat, zeigt sich erst, wenn man die Neue Medizin nach Dr.med Ryke Geerd Hamer kennt. Denn die macht klar, dass kein Verfahren überhaupt jemals eine Heilung erzwingen konnte – noch jemals können wird. Jede Form von Heilung ist logische Konsequenz einer biologischen Strategie, die in jedem Organismus läuft. Diese Strategien hat Dr.Hamer in fünf biologischen Gesetzen beschrieben.
Eine Heilung war also schon immer ein vom Körper betriebener Prozess der mit oder manchmal trotz der angewandten Verfahren zum laufen kommt, sofern man es zulässt. Wie man dies zulassen kann, umschreibt Dr.Hamer in seinen Büchern. Seine Entdeckung ist dadurch sozusagen die “Über–Therapie”, die jedes andere Verfahren ganz klar als Symptombehelf oder Augenwischerei darstellt. Dies war es aber wohl kaum, was Frau Kalbheim mit ihrem Satz aussagen wollte. Da ging es wohl eher um die klare Trennung von unseriösen Verfahren. In alternativ und standardisiert. Lesetip: Das dritte Buch der Faktor–L–Reihe ( http://www.amazon.de/faktor–L–Neue–Medizin–Das–Methoden/dp/3837001814 ) gibt einen kurzen Überblick über einige Alternativ–Verfahren aus Blickwinkel der Neuen Medizin.
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1053 days ago
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http://www.stern.de/wissenschaft/gesund_leben/548830.html?nv=ct_mt
Bei diesem Artikel kann der Leser sich wohl zwischen Lachen und Weinen entscheiden. Gleich zwei Arbeitshypothese der Schulmedizin werden ohne mit der Wimper zu zucken gründlich in Frage gestellt – und keiner soll es merken.
Hypothese 1: Krebserkrankungen sind erblich. Eine Erkrankung bei den Ahnen bedeutet ein Risiko für die Kinder.
Zwar hatte Dr.Hering, Leiter des Instituts für Humangenetik der Universität Tübingen schon 2006 in einer Podiumsdiskussion zugegeben, dass die Vererblichkeitsthese bei Krebserkrankungen keineswegs ein faktisch nachprüfbares Theorem sei. Abgesehen von dem Umstand, dass die meisten Menschen der letzten drei Generationen sich wenig um Vorsorgeuntersuchungen und Gentests gekümmert haben, ist der Nachweis von als auslösend geglaubten Genen keineswegs eine sichere Sache.
Hypothese 2: Krebs ist tödlich.
“Dabei würden vermehrt Tumore in einem frühen Stadium diagnostiziert, die sonst unter Umständen gar nicht entdeckt worden wären.” Ja wo kommen wir denn da hin, wenn die Tumoren irgendwann nicht mehr nachweisbar sind? Wer auch immer diesen Satz formuliert hat, war sich im diesem Moment wohl nicht klar darüber, dass die Hochschulmedizin die klare Meinung vertritt, dass ein Tumor nicht mehr zurückgeht und sich früher oder später sowieso durch Symptome zeigt.
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1053 days ago
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http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/564494.html?nv=ct_mt
Auch dieser STERN–Artikel beherbergt ein Schmankerl, welches nur aus Kenntnis der Neuen Medizin verständlich wird. Die üblichen Risikoverdächtigen wie Rauchen, Alkohol und Ernährung werden zwar sofort ausgemacht, der Denkschritt aus Kenntnis der Neuen Medizin muss aber weiter gehen. Die Frage ist nicht nur, was das Rauchen oder der Alkoholkonsum für den Organismus bedeutet, sondern auch, warum ein Mensch das Bedürfnis hat, der einen oder anderen Sucht nachzugehen! Betrachten wir unser Leben aus diesem Blickwinkel werden die Unterschiede zwischen den Entwicklungsländern, in denen weniger Krebserkrankungen vorkommen und uns, klar. Der Durchschnittseuropäer rennt sein Leben lang dem Gelde nach, in der festen Überzeugung es sei zu seinem Überleben notwendig.
Den Großteil seiner Zeit verbringt er in Reviersreitigkeiten mit seinem Arbeitgeber. Familienstrukturen, die den Einzelnen auffangen und unterstützen könnten, sind praktisch nicht vorhanden und jeder ist irgendwie auf sich allein gestellt. Dass diese Umstände fast zwangsläufig zu Suchtverhalten in jeder denkbaren Form (Zucker, Alkohol, Nikotin) führen können und in Kombination mit den jeweiligen biologischen Konflikten eine Biographie voller Sonderprogramme bedeuten, sollte jedem Verhaltenspsychologen auffallen. Doch was tun? Über Nacht werden wir unsere “Wertegesellschaft” nicht verändern können, und diejenigen die davon profitieren, werden dies nicht wollen. Krebs als Preis von Wohlstand in dieser Gesellschaft ist ein schlechtes Geschäft für den Patienten.
Die Neue Medizin, entdeckt von Dr.med Ryke Geerd Hamer fällt dem Aufmerksamen sofort als Ausweg ins Auge. Hamer erklärt exakt, welcher biologische Konflikt (DHS) welches Krankheitsbild nach sich zieht und damit auch – wie man es potenziell meiden könnte. Wissen ist Macht – dies bewahrheitet sich hier.
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1053 days ago
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http://www.stern.de/wissenschaft/natur/:Pflanzenneurobiologe-Pflanzen/602051.html
Sehr interessant aus Gesichtspunkten der Neuen Medizin ist dieser Artikel aus dem STERN.
Seit der Beobachtung einer Wiener Biologiestudentin 1993 hat Dr.Hamer die Vermutung
geäußert, dass die von ihm entdeckten biologischen Gesetzmäßigkeiten möglicherweise analog
auf Pflanzen zutreffen.
Dass die aktuelle Forschung einmal mehr diese schon vor Jahren in den Raum gesetellte
Vermutung bestätigt, scheint im Trend zu liegen. Ebenso symptomatisch für die “etablierte
Wissenschaft” ist die strikte Ablehnung jeder neuen Form von Grundverständnis.
Anstoß zu neuen Überlegungen und Beobachtungen sollte dieser Forschungsansatz liefern,
auch wenn es einem Kenner der Entdeckung Dr.Hamers nur logisch vorkommen muss, dass die
von ihm formulierten Gesetze in gleicher Präzision auch auf Pflanzen zutreffen.
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1053 days ago
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http://www.stern.de/allergie/aktuelles/:Neurodermitis-Babyalter-Vorboten-Krankheit/599849.html
Ein Detail interessanter Natur liefert auch dieser Artikel im STERN. Gemeint ist nicht, dass alte Dogmen (”…Neurodermitis ist nicht heilbar…”) gepflegt werden wie ein Erbstück aus dunklerVergangenheit, sondern die wundersame Beobachtung, dass drei Viertel der Neurodermitis-Fälle, die im Kindesalter auftreten, mit ca. 16 Jahren verschwunden, bzw. ohne Symptom sind.
Als Allergie wird die Krankheit im Eingangstext bezeichnet. Sollten die als schuldig geglaubten IgE-Antigene nach 13 Jahren Laufzeit etwa die Lust am Symptomauslösen verloren haben?
Nein. Auch wenn die Ursache der Neurodermitis dem Durchschnittsdermatologen ein Rätsel ist, weiß der Neumediziner, dass hier des Pudels Kern liegt.
Ein Trennungskonflikt ist stets die Ursache des Krankheitsbildes, welches jedoch erst nach Lösung des Konfliktes auftritt – und erst bei mehrmaligen Abläufen diagnostiziert wird.
Trennungskonflikt – das mag einem “psychologisch” denkenden Menschen
wie die Suche nach dem Lieblings-Kleidungsstück erscheinen. Denkt man allerdings biologisch, wie Dr.Hamer es entdeckt hat, hat der Trennungskonflikt eine lebensbedrohliche Dramatik.
Für das Jungtier in freier Wildbahn ist der Körperkontakt zur Mutter ein Garant des Überlebens. Kann die Mutter nicht mehr wahrgenommen werden, herrscht absolute Lebensgefahr. Das Bedürfnis nach Kontakt zur Mutter ist also – biologisch verstanden – absolut essentiell! Und genau so erlebt ein Säugling den Kontaktabriss von der Mutter – als große Gefahr. Dass das Kontaktbedürfnis des Kindes mit dem Alter schwindet, ergibt sich nun ebenso aus der Biologie. Je selbständiger das Lebewesen, desto mehr sucht es den Abstand und die Eigenständigkeit.
Dass man Menschenkindern die Notwendigkeit der gefühlten Mutterliebe abspricht, ist so tragisch wie auch falsch.
Solange die medizinische Forschung sich keine Gedanken über biologische Codes und Notwendigkeiten macht, wird dieser Zusammenhang wohl unbeachtet bleiben – und man wird weiterhin versuchen, den Körper des Patienten zu bekämpfen, oder Symptomkosmetik zu betreiben, bis ein Geschehen sich von selbst erledigt hat.
Ironisch ist es da, dass Dr.Hamer bereits vor 26 Jahren (!) seine Entdeckung zur Überprüfung vorgelegt hatte – und mit völlig wissenschaftsresistenten Argumenten abgelehnt wurde.